
Hennigsdorf misst von Nord nach Süd rund neun Kilometer, von Ost nach West etwa sechs. Auf dieser Fläche liegen zwei große Gewerbegebiete, ein dicht bebautes Zentrum rund um den Bahnhof, Wohnquartiere wie Hennigsdorf Nord, die Einfamilienhaussiedlung Stolpe-Süd und im Westen ein zwei bis drei Kilometer breiter Waldstreifen. Wo eine Baustelle in diesem Gefüge liegt, bestimmt ihre Einrichtung stärker als ihre Größe.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt: Containerstandorte, Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Lagerflächen und Zufahrten. Der Plan entsteht vor dem ersten Lkw und wird mit jeder Bauphase fortgeschrieben, damit Wege, Flächen und Anschlüsse stimmen, wenn die Gewerke anrücken.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gewerbegebiet Nord ist mit rund 189 Hektar der größte Industrie- und Gewerbestandort im Regionalen Wachstumskern. Es liegt auf einem früheren Stahlwerksareal, dessen Walzwerk abgerissen wurde und dessen Flächen saniert sind. Für die Einrichtung heißt das: Platz ist vorhanden, doch Baustraßen, Containerstellflächen und Lagerplätze müssen auf einem Untergrund liegen, dessen Vorgeschichte bekannt sein sollte. Wir stimmen Lastannahmen und Flächenbefestigung deshalb früh mit Bauleitung und Bodengutachten ab.
Ganz anders sieht es im Zentrum aus. Rund um den Bahnhof Hennigsdorf, an dem die S25 endet, stehen Wohnblöcke, Geschäfte und Bushaltestellen dicht beieinander. Hier fehlt oft der Platz für eine klassische Containerburg. Wir planen dann gestapelte Container, Lagerflächen im Baufeld selbst und eine Einrichtung, die mit dem Baufortschritt wandert. Sondernutzungen öffentlicher Flächen stimmen wir mit der Stadt ab.
Ein dritter Fall sind Grundstücke nahe dem Wasser. Die Havel bildet über weite Strecken die Grenze zu Berlin, der Havelkanal zweigt am Nieder Neuendorfer See ab. Liegt eine Baustelle in Ufernähe, dürfen Lagerflächen für Kraftstoff, Öle oder Schüttgüter nicht zum Gewässer hin entwässern. Diese Punkte gehören in den Einrichtungsplan, nicht in die Nachbesserung.

Wir zeichnen Containerstandorte, Lagerzonen, Kranaufstellung, Fahrwege und Wendeflächen in einen Plan, der zur Lage des Grundstücks in Hennigsdorf passt. Auf großen Gewerbeflächen trennen wir Liefer- und Fußwege, in der Innenstadt planen wir Einrichtung in Etappen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäranlagen werden nach Belegschaft und Bauzeit bemessen. Wo wenig Fläche da ist, schlagen wir gestapelte Lösungen vor. Was die Baustelle konkret braucht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Wir klären Anschlusspunkte mit dem Netzbetreiber, planen Verteilerschränke und Leitungswege und behalten die Verteilung im Blick. Auf ehemaligen Werksflächen prüfen wir vorab, wo Bestandsleitungen liegen, bevor neue Trassen gezogen werden.
Zaunverlauf, Toranlagen und Beschilderung legen wir so fest, dass Zufahrten frei bleiben und Fußgänger sicher vorbeikommen. An Landesstraßen wie der L 17 oder der L 172 gehört dazu die Abstimmung zur Verkehrsführung.
Gewerke finden am ersten Tag Strom, Wasser, Aufenthaltsräume und klare Wege vor.
Lagerflächen und Fahrwege passen zum Untergrund und zum Bauablauf, nicht nur zur Skizze.
Anwohner und Betriebe in der Nachbarschaft werden durch Zaun, Tore und Wegeführung weniger gestört.
Der Einrichtungsplan wächst mit dem Bau und bleibt Grundlage für alle weiteren Abstimmungen.
→ Wir gleichen den Einrichtungsplan mit Bestandsunterlagen und Bodengutachten ab und verlegen Stellflächen, bevor Fundamente oder Baustraßen gebaut werden.
→ Container werden gestapelt, Material kommt nach Abruf statt auf Vorrat. Die Einrichtung wird in Phasen geplant und mit dem Rohbau umgesetzt.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge, kurze Standzeiten und Lagerflächen auf dem Grundstück, damit Nachbarn ihre Einfahrten nutzen können.
→ Gefahrstoffe stehen in Auffangwannen abseits des Ufers, Lagerplätze erhalten ein Gefälle vom Wasser weg und der Plan zeigt diese Zonen eindeutig.
Auf den freien Parzellen der Gewerbegebiete Nord und Süd entstehen Hallen und Betriebsgebäude. Große Flächen erlauben großzügige Einrichtungen, verlangen aber Klarheit über den Untergrund.
Vorhaben wie ein Wärmespeicher für Abwärme aus dem Stahlwerk oder Leitungen für das Fernwärmenetz brauchen Lager für Rohre, Anlagenteile und Montagematerial.
Beim Ersatzneubau von Brücken über Havel und Havelkanal oder bei grundhaften Straßenerneuerungen liegen Einrichtungsflächen oft abseits des Baufelds und müssen gut angebunden sein.
Bei Umbauten in Hennigsdorf Nord oder bei Schulbauten liegt die Baustelle mitten im Alltag. Die Einrichtung muss kompakt sein und Wege für Bewohner freihalten.

Wir sehen uns Lage, Zufahrten, Untergrund und Nachbarschaft an und sammeln Bestandspläne, Gutachten und Auflagen.
Container, Lager, Kran, Wege, Strom und Wasser kommen in einen Einrichtungsplan, den wir mit Ihnen abstimmen.
Zaun, Container und Anschlüsse werden nach Plan gestellt. Wir prüfen, ob Flächen und Wege so funktionieren wie gedacht.
Mit jeder neuen Bauphase passen wir die Einrichtung an, verlegen Lager und öffnen oder schließen Zufahrten.
Liegt eine Gewerbehalle auf einer freien Parzelle im Gewerbegebiet Nord, dann beginnt die Einrichtung mit dem Untergrund. Wir lassen uns zeigen, wo das frühere Walzwerk stand und welche Flächen saniert wurden, legen Baustraße und Containerplatz auf tragfähigen Boden und reservieren eine Zone für Stahl- und Fertigteillieferungen in Kranreichweite.
Wird dagegen ein Wohnhaus in einer engen Straße nahe dem Bahnhof Hennigsdorf ersetzt, dann rückt die Einrichtung zusammen. Container stehen gestapelt auf dem Grundstück, der Bauzaun lässt den Gehweg frei, Strom kommt aus einem kleinen Verteiler am Hausanschluss und Material wird in Tagesmengen bestellt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Lieferfenster, Lagerplätze und Entsorgungsstellen bauen auf dem Plan auf, den wir am Anfang zeichnen. Ändert sich der Bauablauf, passen wir Einrichtung und Logistik gemeinsam an.
Auch Sicherheit und Sanitätsdienst greifen auf den Plan zurück: Tore, Kontrollpunkte, Treffpunkte für den Rettungsdienst und Fluchtwege werden darin festgelegt. So arbeiten alle Beteiligten in Hennigsdorf mit derselben Grundlage.
Das Gewerbegebiet Nord liegt auf einem ehemaligen Stahlwerksareal, das Walzwerk wurde abgerissen und die Flächen saniert. Wir legen Baustraßen und Containerplätze erst fest, wenn Bodengutachten und Bestandspläne vorliegen, damit nichts auf alten Fundamenten oder Leitungen landet.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Belegschaft. Wir schlagen Ihnen eine Einrichtung vor, die zu Grundstück und Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hennigsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit