
Ein Lastwagen, der vor dem Bautor wartet, blockiert die Straße, kostet Geld und verärgert die Nachbarn. Gerade in einer Kreisstadt, in der Durchgangsverkehr, Busse und Einkaufsverkehr dieselben Straßen nutzen, entscheidet die Steuerung der Anlieferungen über einen ruhigen Bauablauf.
Unser Logistik-Management für Heide verbindet ein Baulogistikkonzept mit digitaler Liefersteuerung. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, jede Route ist abgestimmt und jedes Gewerk weiß, wann sein Material kommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 23 führt von Hamburg nach Heide und bindet die Stadt über die Anschlussstellen Heide-Süd an der B 5 und Heide-West an der B 203 an. Für Lieferverkehr ist das ein klarer Zulauf. Im Stadtgebiet bündelt sich der Verkehr dagegen, denn die B 203 führt mitten durch das Zentrum und über die Stadtbrücke. Wer dort zu Stoßzeiten anliefert, steht im Stau.
Samstags findet auf dem 4,7 Hektar großen Marktplatz von 7 bis 13 Uhr der Wochenmarkt statt. Lieferungen zu Baustellen in der Innenstadt sollten an diesem Vormittag vermieden oder über andere Zufahrten geführt werden. Hinzu kommen drei Stadtbuslinien im Halbstundentakt und der Busbahnhof am Bahnhof, deren Haltestellen frei bleiben müssen.
Bei Vorhaben in Wohnquartieren wie dem Rüsdorfer Kamp südlich der Hamburger Straße zählt die Nachbarschaft. Anwohner erwarten planbare Lieferzeiten, wenig Lärm am frühen Morgen und keine Lastwagen, die in Wohnstraßen auf ihren Termin warten.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Lieferketten und Zufahrten und legen fest, welche Lieferung über welche Route und welches Tor kommt. Das Konzept berücksichtigt Marktzeiten, Busverkehr und Ruhezeiten.
Lieferanten buchen ein festes Zeitfenster. Wer ohne Termin kommt, wird auf den nächsten freien Slot verwiesen. So stehen nie mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor dem Tor.
Wir geben Lieferanten feste Anfahrtswege über die A 23 und die Bundesstraßen vor und vereinbaren bei Bedarf eine Wartezone außerhalb des Zentrums, aus der Fahrzeuge abgerufen werden.
In kurzen Planungsrunden mit den Gewerken gleichen wir Lieferungen mit dem Baufortschritt ab. Material kommt erst, wenn es verbaut wird. So belegt es keine Fläche, die anderswo fehlt.
Lieferungen kommen planbar und ohne Warteschlangen vor dem Tor an.
Straßen, Haltestellen und Gehwege rund um die Baustelle bleiben frei.
Gewerke erhalten ihr Material passend zum Baufortschritt.
Der Ärger mit Nachbarn und Behörden wird spürbar geringer.
→ Lieferfenster legen wir außerhalb der Berufsverkehrszeiten und planen Routen, die die Stadtbrücke nach Möglichkeit meiden.
→ Für Baustellen in der Innenstadt sperren wir die Marktzeit im Slot-Kalender oder führen Lieferungen über eine Zufahrt abseits des Platzes.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferkalender. Überschneidungen sehen wir, bevor die Fahrzeuge losfahren.
→ Wir vereinbaren Lieferzeiten mit Rücksicht auf Ruhezeiten. Fahrzeuge rufen wir aus einer Wartezone ab, statt sie in Wohnstraßen parken zu lassen.
Neubauten und Sanierungen rund um Marktplatz und Bahnhof mit wenig Ladefläche und viel Publikumsverkehr.
Neue Wohnungen in gewachsenen Quartieren wie dem Rüsdorfer Kamp, wo Anlieferungen durch Wohnstraßen führen.
Hallen und Betriebe im Gewerbepark Westküste mit großen Liefermengen und Schwerlastfahrzeugen.
Großbaustellen in Nachbargemeinden wie Lohe-Rickelshof, deren Lieferverkehr über das städtische Straßennetz läuft.

Wir sammeln mit den Gewerken, welches Material in welcher Menge und in welcher Bauphase gebraucht wird.
Anfahrtswege, Tore, Ladezonen und Zeitfenster werden geplant, Marktzeiten und Ruhezeiten fließen ein.
Lieferanten buchen ihre Slots, wir bestätigen sie und rufen Fahrzeuge bei Bedarf aus einer Wartezone ab.
Wöchentlich gleichen wir Lieferungen mit dem Baufortschritt ab und verschieben Slots, wenn sich der Plan ändert.
Liegt eine Baustelle in Heide nahe dem Marktplatz und arbeiten dort im Ausbau gleichzeitig Elektriker, Trockenbauer und Haustechniker, dann treffen ohne Steuerung schnell drei Lieferwagen zur selben Zeit ein. Die Ladezone reicht für einen, die anderen warten auf der Straße.
Dann richten wir einen Lieferkalender mit festen Slots ein, sperren den Samstagvormittag wegen des Wochenmarkts und legen Großlieferungen in die Zeit zwischen Berufsverkehr und Mittag. Lieferanten erhalten eine Anfahrtsbeschreibung über die Anschlussstelle, die zur Baustelle passt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Liefersteuerung baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Tore, Ladezonen und Lagerflächen bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Wir stimmen beides aufeinander ab und passen die Slots an, wenn sich Flächen ändern.
Auf der Baustelle setzen unsere Kräfte der operativen Baulogistik die Planung um. Sie nehmen Lieferungen an, prüfen Lieferscheine und bringen das Material an den Einbauort. So entsteht in Heide ein durchgehender Ablauf von der Bestellung bis zur Verwendung.
Der Wochenmarkt findet samstags von 7 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz statt. Für Baustellen in der Innenstadt planen wir in dieser Zeit keine Großlieferungen oder führen sie über Zufahrten, die den Markt nicht berühren.

Sagen Sie uns, wo Sie bauen und welche Gewerke beteiligt sind. Wir entwickeln ein Liefer- und Routenkonzept für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Heide. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit