
Der Stadtteil grenzt an mehrere geschützte Flächen. Unterhalb der Häuser fließt die Elbe mit ihren Tideflächen, westlich schließt das bewaldete Landschaftsschutzgebiet Falkenstein an und im Strom liegt die geschützte Insel Neßsand. Wer in Hamburg-Blankenese baut, hat deshalb häufig Auflagen zu Bäumen, Gewässern oder Tieren im Bescheid stehen.
Unsere ökologische Baubegleitung sorgt dafür, dass diese Auflagen im Baustellenalltag eingehalten werden. Wir kontrollieren Schutzzäune und Baumschutz, prüfen den Umgang mit Boden und Wasser, dokumentieren Funde und halten Kontakt zu Fachgutachtern und Behörde. Die Umweltkontrollen laufen so mit dem Bauablauf mit, statt ihn aufzuhalten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Neßsand steht seit 1952 unter Naturschutz und gehört seit 1998 zusammen mit dem Mühlenberger Loch zum europäischen Schutzgebietsnetz Natura 2000. Das Betreten der Insel ist grundsätzlich verboten. Baustellen am Ufer müssen darauf achten, dass weder Material noch Abwasser in die Elbe gelangen und dass Arbeiten am Wasser mit den Auflagen der Behörde übereinstimmen.
Der Falkenstein zwischen Blankenese und Rissen ist ein Landschaftsschutzgebiet am Geesthang der Unterelbe. Im benachbarten Rissen liegt das Naturschutzgebiet Wittenbergen mit Heide, Eichenkratt, einer Binnendüne und tideüberfluteten Elbwiesen, auf denen unter anderem die seltene Schachbrettblume wächst. Bauvorhaben am Rand solcher Flächen brauchen klare Grenzen für Lager, Wege und Maschinen.
Auch innerhalb des Ortes spielt Natur eine Rolle. Parks wie Hessepark, Baurs Park, Goßlers Park, Schinckels Park oder der Sven-Simon-Park und viele große Privatgärten prägen das Bild. Bei Arbeiten auf Hanggrundstücken geht es außerdem um Boden: Abgetragene Erde und offene Böschungen müssen gesichert werden, damit bei Regen nichts abrutscht oder ausgespült wird.

Wir lesen die Umweltauflagen aus Baugenehmigung und Fachgutachten und übersetzen sie in Kontrollpunkte für die Baustelle. Jede Kontrolle wird mit Datum, Befund und Foto dokumentiert.
Schutzzäune um Bäume und Pflanzflächen werden aufgestellt und regelmäßig geprüft. Wir achten darauf, dass im Wurzelbereich weder Material gelagert noch befahren wird.
Wir kontrollieren, ob Oberboden getrennt gelagert, Böschungen gesichert und Abwasser ordnungsgemäß abgeleitet wird. Auf Grundstücken nahe der Elbe in Hamburg-Blankenese achten wir besonders darauf, dass kein Material ins Gewässer gelangt.
Bei Abriss, Dachsanierung oder Baumfällung prüfen Fachgutachter vorab auf geschützte Arten. Wir setzen die Ergebnisse auf der Baustelle um, kontrollieren Amphibien- oder Reptilienzäune und melden Funde.
Umweltauflagen werden auf der Baustelle sichtbar umgesetzt.
Bäume, Gärten und Böschungen bleiben geschützt.
Die Behörde erhält auf Wunsch eine nachvollziehbare Dokumentation.
Funde und Verstöße werden früh erkannt und nicht erst bei der Abnahme.
→ Ein Fachgutachter prüft vor dem Abriss. Wir sorgen dafür, dass Ergebnisse und Zeitvorgaben auf der Baustelle eingehalten und dokumentiert werden.
→ Offene Böschungen werden abgedeckt, Erde wird gesichert gelagert. Nach starkem Regen kontrollieren wir, ob Material abgerutscht ist.
→ Schutzzäune und gekennzeichnete Wurzelbereiche halten Fahrzeuge und Lager fern. Bei Verstößen informieren wir die Bauleitung sofort.
→ Wir markieren Grenzen für Lager und Fahrzeuge. Ob sie eingehalten werden, prüfen wir regelmäßig.
Wo auf großen Grundstücken neu gebaut wird, sind Bäume und Vegetation zu schützen und der Boden gesichert zu lagern.
Vor Abriss oder Dacharbeiten ist zu prüfen, ob geschützte Arten betroffen sind. Die Ergebnisse werden auf der Baustelle umgesetzt.
Baumaßnahmen in Ufernähe brauchen Schutz gegen Einträge ins Gewässer und Rücksicht auf die Schutzgebiete im Strom.
Bei Arbeiten an Hängen und Terrassen stehen Bodenabtrag, Erosionsschutz und Baumschutz im Vordergrund.

Wir lesen Genehmigung, Gutachten und Auflagen und erstellen daraus eine Liste von Kontrollpunkten.
Schutzzäune, Markierungen und Lagerflächen werden vor Baubeginn eingerichtet.
Wir prüfen Zäune, Boden und Wasser nach festem Rhythmus und nach Unwetter.
Befunde gehen mit Foto an Bauleitung und auf Wunsch an die Behörde.
Liegt ein Neubau in Hamburg-Blankenese auf einem Hanggrundstück mit altem Baumbestand und schreibt der Bescheid Baumschutz vor, dann werden vor Baubeginn Schutzzäune aufgestellt und die Wurzelbereiche im Einrichtungsplan markiert. Wir kontrollieren die Zäune wöchentlich und nach Sturm oder Starkregen.
Grenzt das Grundstück zudem an eine Böschung zur Elbe, dann gehören Bodensicherung und Wasserableitung zu den Kontrollpunkten. Jede Kontrolle wird mit Foto festgehalten, damit Bauherr und Behörde den Stand jederzeit nachvollziehen können.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die ökologische Baubegleitung arbeitet eng mit der Baustelleneinrichtung zusammen: Schutzzonen werden im Plan eingetragen, Lager und Fahrwege außerhalb angelegt.
Bei Lieferungen und Entsorgung achten wir darauf, dass Fahrzeuge die Schutzbereiche nicht berühren. Abfälle werden getrennt, damit nichts in Boden oder Wasser gelangt.
In der Elbe liegt die Insel Neßsand, seit 1952 Naturschutzgebiet und seit 1998 mit dem Mühlenberger Loch Teil von Natura 2000. Am Geesthang Richtung Rissen liegt das Landschaftsschutzgebiet Falkenstein. Im benachbarten Rissen schließt das Naturschutzgebiet Wittenbergen an.

Schicken Sie uns Bescheid und Lageplan Ihres Vorhabens in Hamburg-Blankenese. Wir zeigen Ihnen, wie die Umweltkontrollen in den Bauablauf passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Blankenese. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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