
Eine Baustelle in Großröhrsdorf liegt selten abgeschlossen für sich. Entlang der Alten Poststraße grenzen Gärten, Höfe und Betriebsgelände unmittelbar an, am Ortsrand beginnt der Wald. Wer dort Material lagert, hat viele Seiten, von denen jemand unbemerkt auf das Gelände gelangen kann. Baustellensicherheit heißt hier, diese Seiten zu kennen und den Zugang zu regeln.
Dazu gehören Zaun und Tor, Zugangskontrolle mit Erfassung aller Personen, Wachdienst nach Einsatzplan und ein Schrankendienst für Fahrzeuge. Welche Bausteine eine Baustelle braucht, hängt von Lage, Lagerwert und Bauphase ab. Wir stimmen das Konzept mit der Bauleitung ab und passen es an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Alte Poststraße zieht sich rund vier Kilometer durch den Ort. Auf langen schmalen Grundstücken liegt der Bauplatz oft hinter dem Wohnhaus. Die Rückseite grenzt dann an Felder, Wiesen oder Nachbargärten. Ein Zaun nur zur Straße hin reicht deshalb nicht. Die gesamte Grenze muss betrachtet werden, bevor ein Konzept steht.
Am Südende liegt die Massenei, im Norden der Niederforst. Baustellen am Rand dieser Waldgebiete sind abends und am Wochenende oft menschenleer und von der Straße nicht einsehbar. Wer dort Material oder Maschinen lagert, braucht eine Kontrolle am Zugang und Rundgänge, die auch die abgewandten Seiten erfassen.
Auf früheren Fabrikflächen ist die Lage eine andere. Leerstehende Hallen und Brachen ziehen unbefugte Besucher an. Ein Rückbau schafft zusätzliche Gefahrenstellen wie offene Gruben und lose Bauteile. Eine Zugangskontrolle schützt hier nicht nur Material, sondern auch Menschen, die das Gelände betreten könnten.

Jede Person, die die Baustelle betritt, wird erfasst. Handwerker, Lieferanten und Besucher sind nachvollziehbar. Unbefugte kommen nicht auf das Gelände.
Rundgänge und Torbesetzung richten sich nach den Zeiten, zu denen die Baustelle am verletzlichsten ist, etwa nach Feierabend, an Wochenenden und vor Feiertagen.
Bei Baustellen mit einer Zufahrt von der Ortsstraße regelt der Schrankendienst, wer einfährt. Zugleich hält er die Ausfahrt frei.
Auffälligkeiten werden festgehalten und der Bauleitung gemeldet. So lässt sich bei einem Vorfall nachweisen, was wann geschah.
Der Zugang ist geregelt. Unbefugte bleiben draußen.
Material und Maschinen sind auch an Wochenenden geschützt.
Jeder Vorfall ist dokumentiert und nachvollziehbar.
Die Sicherung wird dem Bauablauf angepasst und nicht umgekehrt.
→ Wir ziehen den Zaun rund um das ganze Baugrundstück und planen Rundgänge, die auch die abgewandte Seite erreichen.
→ Wachdienst oder Kontrollgänge nach Einsatzplan decken die Zeiten ab, in denen sonst niemand auf dem Gelände ist.
→ Tor und Zaun werden vor Beginn der Rückbauarbeiten geschlossen. Gefahrenstellen werden gekennzeichnet und gesichert.
→ Ein Zugangsverfahren mit Anmeldung stellt sicher, dass jeder erfasst wird und weiß, wohin er darf.
Hallen und Anlagen mit hohem Materialwert, die über Nacht und am Wochenende geschützt werden müssen.
Gelände mit Gefahrenstellen, die gegen unbefugtes Betreten gesichert werden.
Baustellen am Rand von Feld und Wald, die von der Straße kaum einsehbar sind.
Baustellen neben laufendem Betrieb, bei denen Kinder und Besucher ferngehalten werden müssen.

Wir betrachten Grenzen, Zugänge und Einsehbarkeit und besprechen Risiken mit der Bauleitung.
Zaun, Tor, Zugangsverfahren und Wachzeiten werden auf Lage und Lagerwert abgestimmt.
Zaun und Zugang stehen vor Baubeginn, der Wachdienst startet nach Einsatzplan.
Vorfälle werden gemeldet, das Konzept ändern wir, wenn sich die Baustelle verändert.
Liegt eine Baustelle am Waldrand und lagert dort wertvolles Material, dann reicht ein Zaun zur Straße nicht aus. Der Zaun umschließt das ganze Baugrundstück, das Tor wird kontrolliert. Der Wachdienst geht abends und am Wochenende Runden. Auffälligkeiten gehen sofort an die Bauleitung.
Wird eine frühere Fabrikhalle zurückgebaut, dann ist das Gelände zusätzlich eine Gefahrenzone. Der Zugang wird auf Berechtigte beschränkt, offene Bereiche werden abgesperrt. Fremde, die sich dem Gelände nähern, werden angesprochen und gemeldet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherung beginnt mit der Baustelleneinrichtung. Zaun, Tor und Beleuchtung gehören dort zur Planung. Das Logistik-Management meldet erwartete Lieferungen, damit die Zugangskontrolle weiß, wer kommen darf.
Mit der operativen Baulogistik teilen wir uns die Einweisung an der Zufahrt. Bei Unfällen oder Brandgefahr arbeiten Zugangskontrolle und Betriebssanitäter zusammen, damit Rettungskräfte schnell auf das Gelände kommen.
Meistens nicht. Auf langen schmalen Grundstücken grenzt die Rückseite oft an Felder, Gärten oder Wald. Wir sichern deshalb die gesamte Grenze des Baugrundstücks und planen Rundgänge, die auch die abgewandten Seiten erreichen.

Beschreiben Sie Lage und Material. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zugang und Wachzeiten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Großröhrsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit