
Frankenberg/Sa. hat eine eigene Anschlussstelle an der A 4. Die Bundesstraßen B 169 und B 180 führen durch den Ort. Für die Anlieferung ist das ein Vorteil, denn Material kommt schnell bis an den Stadtrand. Schwieriger wird es auf den letzten Metern: Die Altstadt ist eng, die Gassen steigen an. Viele Zufahrten sind für große Lastzüge nicht gemacht.
Logistik-Management heißt hier, Lieferungen so zu takten, dass sie den Verkehr der Stadt nicht blockieren und die Baustelle trotzdem gleichmäßig versorgt ist. Wir entwickeln dafür Konzepte, die auf die Wege, Straßen und Nachbarschaften in Frankenberg/Sa. zugeschnitten sind.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Weg vom Autobahnanschluss zum Baufeld führt über Bundesstraßen, auf denen auch Pendler- und Schwerverkehr unterwegs sind. Zu Stoßzeiten kann es dort eng werden. Ein Zeitfenster, das außerhalb der Spitzen liegt, spart Wartezeit auf beiden Seiten und hält die Straße frei.
Im historischen Kern rund um Markt und Kirche liegen Wohnhäuser, Geschäfte und Verwaltung dicht beieinander. Lieferfahrzeuge halten dort oft in der Straße, weil kein Hof zur Verfügung steht. Wir planen Entladung in kurzen Zeitfenstern, mit Einweisung und mit Rücksicht auf Anwohner und Gewerbe.
Die Ortsteile Sachsenburg, Dittersbach, Langenstriegis, Altenhain und Mühlbach sind über Nebenstraßen angebunden. Dort sind Brücken, Ortsdurchfahrten und Kurven die Engpässe, nicht die Autobahn. Wir prüfen die Route also bis zur Baustelle und nicht nur bis zur Anschlussstelle.

Wir erfassen Gewerke, Liefermengen und Fahrzeugtypen und prüfen die Strecke vom Autobahnanschluss bis zum Baufeld auf Breite, Steigung, Wendemöglichkeit und Haltezonen.
Jeder Lieferung wird ein Fenster zugewiesen. So treffen Fahrzeuge nicht gleichzeitig ein. Kran oder Stapler sind bereit, wenn der Lkw hält.
Halteverbote, Teilsperrungen und Lieferzeiten stimmen wir mit der Verkehrsbehörde ab. Anlieger werden so informiert, dass Lieferverkehr nicht überrascht.
Wo die Fläche knapp ist, planen wir Just-in-time-Lieferung und kleine Zwischenlager, damit Material nicht lange im Weg liegt.
Lieferungen kommen planbar an und blockieren weder Baufeld noch Straße.
Die Route bis zur Baustelle ist vorab auf Breite und Steigung geprüft.
Wartezeiten für Fahrzeuge und Kran sinken, weil Zeitfenster vergeben werden.
Anwohner und Betriebe rund um das Baufeld erfahren früh, wann Verkehr zu erwarten ist.
→ Wir prüfen die Strecke vorab und legen fest, welches Fahrzeug bis zum Baufeld fährt und was umgeladen wird. Ein Umladeplatz am Stadtrand kann den Lastzug ersetzen.
→ Ein festes Zeitfenster pro Lieferung und ein Ansprechpartner für Einweisung verhindern Stau und Rückstau auf die Straße.
→ Lieferungen werden möglichst außerhalb der Spitzen gelegt. Das senkt die Wartezeit und entlastet die Straße.
→ Wir bündeln Lieferungen, halten die Standzeiten kurz und stimmen Zeiten mit den Betroffenen ab, wo es geht.
Gebäude am Markt und in den Hanggassen, in denen Fahrzeuge nur kurz halten dürfen und Material in kleinen Mengen kommt.
Neubauten und Erweiterungen bei Maschinenbau- und Textilbetrieben, die über die A 4 beliefert werden und Schwerlasttransporte brauchen.
Arbeiten entlang von B 169 und B 180, bei denen Baustellenverkehr und Durchgangsverkehr zusammentreffen.
Bauten in Sachsenburg, Dittersbach, Langenstriegis und Altenhain, deren Zufahrten über Nebenstraßen führen.

Welche Gewerke liefern was, mit welchen Fahrzeugen, auf welcher Strecke bis zum Baufeld.
Zeitfenster, Haltezonen, Einweisung und Zwischenlager werden in einem Ablaufplan zusammengeführt.
Wir klären Halteverbote und Zeiten mit Verkehrsbehörde und Anliegern und weisen die Lieferanten ein.
Während der Bauzeit steuern wir die Lieferungen und passen die Fenster an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle im Kern von Frankenberg/Sa. und liefern mehrere Gewerke am selben Vormittag, dann entsteht schnell Rückstau in der Gasse. Das Logistikkonzept teilt den Tag in Fenster auf: Betonlieferung früh, Ausbaumaterial am Mittag, Entsorgung am Nachmittag. Ein Einweiser sorgt dafür, dass immer nur ein Fahrzeug am Zugang steht.
Wird ein Hallenneubau am Stadtrand beliefert, dann zählt die Anschlussstelle an der A 4 als Vorteil. Die Fenster richten sich nach Montagetakt und Kran. Hier ist weniger der Platz das Problem als die Abstimmung, wer wann abläd, damit Schwerlastfahrzeuge nicht aufeinander warten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung: Wo Container, Lager und Kran stehen, bestimmt, wo Fahrzeuge halten und wenden. Beides wird deshalb gemeinsam geplant.
Lieferfenster und Zugangskontrolle gehören ebenfalls zusammen. Wo der Zugang geregelt ist, kann die Anlieferung dort angemeldet und dokumentiert werden. So wissen alle Beteiligten, wer wann auf dem Gelände war.
Meist über die Anschlussstelle an der A 4 und die Bundesstraßen. Entscheidend ist die letzte Strecke: Wir prüfen Breite, Steigung und Wendemöglichkeit und legen fest, wo ein Lastzug entladen oder umgeladen wird.

Beschreiben Sie Vorhaben und Zufahrt. Wir melden uns und besprechen, wie Lieferungen laufen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Frankenberg/Sa.. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit