
Föritztal reicht von der Hochfläche im südlichen Frankenwald bis in die Täler Richtung Maintal. Im Landkreis Sonneberg sind über 60 Prozent der Fläche Wald. Mehrere Bäche durchziehen die Täler. Die Föritz gibt der Gemeinde den Namen. In Judenbach fließt der Glasbach durch das Dorf. Die Hochfläche liegt zwischen Steinach und Tettau. Wer hier baut, trifft früher oder später auf Wasser, Wald oder Böschungen, die zu schützen sind.
Ökologische Baubegleitung bringt Umweltauflagen und Baubetrieb zusammen. Wir überwachen, dass Auflagen der Genehmigung eingehalten werden. Die Maßnahmen dokumentieren wir. Bei Bedarf kontrollieren wir Schutzzäune für wandernde Amphibien. Welche Aufgaben anfallen, ergibt sich aus Ihrer Genehmigung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Neuhaus-Schierschnitz liegt in einem Seitental der Föritz. Der Bach prägt die Talsohle. Baustellen nahe am Wasser verlangen, dass nichts in das Gewässer gelangt. Dazu gehören Schutz vor Schlamm und Treibstoffen, ein sicherer Umgang mit Regenwasser und ein Plan, was bei Starkregen geschieht, wenn das Tal das Wasser sammelt.
Auf der Höhe um Judenbach liegt der Bau oft am Waldrand oder neben Feuchtflächen. Hangböden und Quellhorizonte reagieren empfindlich auf Verdichtung und Erosion. Wir achten darauf, dass Fahrwege, Lagerflächen und Aushub so angelegt sind, dass der Boden geschützt bleibt und kein Wasser unkontrolliert abläuft.
Je nach Lage des Vorhabens können Auflagen zum Artenschutz gelten, zum Beispiel für Amphibien, Fledermäuse oder brütende Vögel. Der Landkreis verbindet Wald, Offenland und den Grenzstreifen des Grünen Bandes, in dem Landschaftspflege eine Rolle spielt. Welche Vorgaben für Ihr Grundstück gelten, steht in Ihrer Genehmigung. Wir setzen sie auf der Baustelle um.

Wir überwachen, ob Auflagen aus Baugenehmigung und Naturschutz eingehalten werden. Dazu gehören Vegetationsschutz, Abgrenzung geschützter Bereiche und regelmäßige Begehungen mit Protokoll.
Wo ein Schutzzaun vorgeschrieben ist, prüfen wir Zaun und Fangeimer regelmäßig. Wir dokumentieren Funde und sorgen dafür, dass Tiere an eine geeignete Stelle gebracht werden.
Wir kontrollieren, ob Betriebsstoffe sicher lagern und Regenwasser nicht verunreinigt abfließt. Aushub und Zwischenlager werden so gelegt, dass Boden und Bachufer geschützt bleiben.
Begehungen, Funde und Maßnahmen werden schriftlich festgehalten. So können Sie gegenüber der Behörde belegen, dass die Auflagen erfüllt wurden.
Sie erfüllen die Auflagen der Genehmigung und können es belegen.
Gewässer und Boden werden geschützt, bevor ein Schaden entsteht.
Die Kontrolle läuft im Baualltag mit und braucht keinen zweiten Termin neben der Bauleitung.
Verzögerungen durch Beanstandungen werden unwahrscheinlicher, weil Mängel früh auffallen.
→ Wir legen Lager und Tankstellen fern vom Ufer an und prüfen regelmäßig Abdichtung und Entwässerung. Bei starkem Regen kontrollieren wir zusätzlich.
→ Fahrwege werden befestigt und Aushub gesichert. Schwere Fahrzeuge halten sich an markierte Wege, damit der Boden daneben unberührt bleibt.
→ Wir übernehmen die regelmäßige Kontrolle von Schutzzäunen und abgegrenzten Bereichen und melden Abweichungen sofort an die Bauleitung.
→ Wir protokollieren jede Begehung mit Datum, Beobachtung und Maßnahme. Die Unterlagen stehen Ihnen für Behördengespräche bereit.
Vorhaben in der Nähe der Föritz oder des Glasbachs verlangen Schutz des Wassers und der Ufer.
Neubauten und Erschließungen neben Wald brauchen Schutz der Vegetation und Rücksicht auf Tiere.
Eingriffe in Böschungen und Randstreifen werden dokumentiert und überwacht.
Neue Flächen am Ortsrand lösen oft Ausgleichs- und Schutzmaßnahmen aus.

Wir lesen mit Ihnen die Genehmigung und stellen fest, welche Kontrollen verlangt sind.
Wir grenzen Bereiche am Wasser, am Wald oder für Tiere ab und tragen sie in den Plan ein.
Wir kontrollieren Zäune, Lager, Entwässerung und Wege in festen Abständen und nach Starkregen.
Wir fassen die Ergebnisse in einem Protokoll zusammen, das Sie der Behörde vorlegen können.
Liegt eine Baustelle am Rand von Neuhaus-Schierschnitz in der Nähe der Föritz, dann wird zuerst der Abstand zum Ufer festgelegt und gekennzeichnet. Lager und Betriebsstoffe stehen abseits des Wassers. Regenwasser fließt über eine gesicherte Ableitung ab. Bei jeder Begehung wird kontrolliert, ob das noch so ist.
Verlangt die Genehmigung im Frühjahr einen Amphibienzaun, dann prüft das Personal ihn an den vorgegebenen Tagen. Es dokumentiert, was es findet. Schäden am Zaun meldet es an die Bauleitung. Nach Ende der Wanderung wird der Zaun in Absprache zurückgebaut.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrolle fließt in die Baustelleneinrichtung ein. Abstände zum Bach, geschützte Bereiche und Wege werden im Flächenplan festgelegt, damit sie nicht nachträglich verschoben werden müssen. Das spart Zeit und verhindert Konflikte mit den Auflagen.
Auch die operative Baulogistik trägt zum Umweltschutz bei. Abfälle werden getrennt, Betriebsstoffe sicher gelagert und Baustellen sauber gehalten. Das Personal prüft diese Punkte im Alltag mit und gibt die Ergebnisse an die ökologische Baubegleitung weiter.
Wenn Ihre Genehmigung sie verlangt, etwa wegen Gewässernähe, Wald oder Artenschutz. Welche Vorgaben für Ihr Grundstück gelten, steht in den Unterlagen der Behörde. Wir setzen sie auf der Baustelle um.

Schicken Sie uns Lage und Auflagen Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, welche Kontrollen sinnvoll sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Föritztal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit