
Bremen-Oberneuland ist ein Stadtteil im Bremer Osten, geprägt von Einfamilienhäusern und Villen auf großen Grundstücken, von Landhäusern und den Parks ehemaliger Landgüter. Wer dort ein Haus erweitert, ein Gebäude in zweiter Reihe errichtet oder ein Schulgebäude saniert, hat selten eine freie Fläche zur Verfügung. Zwischen Bestandsbäumen, Hecken und Nachbargrenzen muss jeder Quadratmeter für Container, Lager und Kran einen Zweck haben.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem genauen Blick auf das Grundstück. Wir zeichnen den Lageplan, legen Zufahrt, Stellflächen und Versorgungsleitungen fest und richten alles so ein, dass es vom ersten Arbeitstag an funktioniert. Bauzaun, Baustrom, Bauwasser und Sanitärlösungen gehören dazu.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil liegt in der Niederung der Wümme. Das Land wurde ab dem 12. Jahrhundert von Siedlern aus Holland entwässert und urbar gemacht, Gräben durchziehen bis heute die Flur. Der Achterdieksee, ein Baggersee aus der Zeit des Autobahnbaus, wird vom Grundwasser gespeist. Für Baustellen in Bremen-Oberneuland heißt das: Lager- und Stellflächen brauchen einen tragfähigen Aufbau, Baugruben häufig eine Wasserhaltung.
Viele Grundstücke sind lang und schmal oder werden über einen einzigen Weg erschlossen. Ein Neubau in zweiter Reihe wird oft komplett über das vordere Grundstück beliefert. Wo der Kran steht, wie Fahrzeuge wenden und wo Aushub zwischengelagert wird, entscheidet sich deshalb schon bei der Planung.
Alter Baumbestand und denkmalgeschützte Gebäude wie Landhäuser oder historische Höfe setzen weitere Grenzen. Container und Materiallager stehen außerhalb von Wurzelbereichen, Schutzzäune markieren, was nicht befahren werden darf. Auch das gehört bei uns in den Lageplan.

Wir teilen das Grundstück in Zonen für Anlieferung, Lager, Aufenthalt und Arbeitsbereich. In Bremen-Oberneuland beziehen wir Bäume, Hecken, Gräben und Nachbargrenzen von Beginn an ein.
Wo der Boden weich ist, planen wir Fahrwege mit lastverteilenden Platten oder Schotter. Außerdem legen wir fest, wo Lkw halten und wenden. So bleibt der Untergrund auch nach Regen befahrbar.
Bauleitungsbüro, Aufenthaltsraum und Sanitäranlage werden so platziert, dass sie wenig Fläche belegen und keine Wurzelbereiche berühren. Bei engen Grundstücken prüfen wir gestapelte Lösungen.
Wir koordinieren die Anschlüsse, legen die Verteilung fest und schließen die Baustelle mit Bauzaun und Toren ab. Die Beschilderung zur Straße hin gehört dazu.
Ein Lageplan, der Bäume, Gräben und Nachbargrenzen von Anfang an berücksichtigt.
Befahrbare Flächen auch auf weichem Niederungsboden.
Versorgung mit Strom und Wasser ab dem ersten Arbeitstag.
Ein Ansprechpartner für Container, Zaun und Beschilderung.
→ Wir planen eine schmale Baustraße mit Lastverteilung, legen Ausweichstellen fest und begrenzen die Fahrzeuggröße, damit die Einfahrt nicht beschädigt wird.
→ Lager- und Kranstellflächen erhalten einen tragfähigen Unterbau. Aushub wird so gelagert, dass er nicht in Gräben gespült wird.
→ Wir ziehen Schutzzäune um die Kronentraufe und verlegen Container, Lager und Wege außerhalb dieser Zone.
→ Baufeld und Schulweg werden klar getrennt, Anlieferungen außerhalb der Pausen geplant und Bauzäune blickdicht gestaltet.
Wohnhäuser hinter dem Bestand, bei denen Zufahrt und Lager über das vordere Grundstück laufen.
Sanierung denkmalgeschützter Gebäude, bei der Fassade, Garten und Bäume geschützt bleiben müssen.
Erweiterungen und Sanierungen an Schulstandorten und Kindergärten im Stadtteil bei laufendem Betrieb.
Neubauten und Umbauten im Büropark Oberneuland, wo Stellflächen zwischen bestehenden Gebäuden knapp sind.

Wir prüfen Zufahrt, Boden, Bäume, Leitungen und Nachbargrenzen vor Ort und klären die Auflagen aus der Baugenehmigung.
Flächen für Lager, Container, Kran und Fahrwege werden festgelegt und mit Bauleitung und Planern abgestimmt.
Bauzaun, Baustraße, Container und Versorgung werden aufgebaut, bevor das erste Gewerk anrückt.
Mit jedem Bauabschnitt verschieben wir Flächen. Zum Schluss wird die Einrichtung zurückgebaut und der Untergrund wiederhergestellt.
Soll auf einem großen Grundstück in Bremen-Oberneuland ein zweites Wohnhaus hinter dem Bestand entstehen, dann führt der einzige Weg zum Baufeld meist an der Garage und am Garten vorbei. In diesem Fall legen wir eine temporäre Baustraße an, begrenzen die Fahrzeuglänge und bestimmen eine Stelle, an der Betonmischer und Lkw sicher halten können.
Stehen zudem alte Laubbäume auf dem Grundstück, dann schützen wir deren Wurzelbereich mit Zäunen und Platten. Container und Lager rücken an den Rand des Baufelds, der Kran wird so gestellt, dass seine Last nicht über die Kronen schwenkt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management: Erst wenn feststeht, wo Fahrzeuge halten und wo Material lagert, lassen sich Lieferfenster sinnvoll vergeben. Auf engen Grundstücken in Bremen-Oberneuland hängen beide eng zusammen.
Auch Baustellensicherheit und ökologische Begleitung bauen auf dem Lageplan auf. Tore, Zaunführung und Beleuchtung bestimmen den Schutz vor Diebstahl, Schutzzonen für Bäume und Gräben die Umweltauflagen.
Der Stadtteil liegt in der Wümmeniederung, nach Regen geben Flächen schnell nach. Wir planen Fahrwege und Lagerflächen mit Platten oder Schotter und legen Kranstandorte auf tragfähigen Untergrund. So bleiben auch schwere Lieferungen möglich.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir prüfen Zufahrt, Flächen und Untergrund und schlagen eine Einrichtung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Oberneuland. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit