
Bremen-Horn-Lehe umfasst gut 14 Quadratkilometer im Nordosten der Stadt und gliedert sich in Horn, Lehe und Lehesterdeich. Auf engem Raum liegen hier alte Ortskerne mit Bauernhäusern und Landgütern, Wohngebiete aus mehreren Jahrzehnten, die Universität und ein Technologiepark von rund 170 Hektar. Wer dort baut, findet selten eine leere Wiese neben dem Baufeld, sondern Grundstücke, die an Gehwege, Institutsgebäude oder Gärten grenzen.
Mit der Baustelleneinrichtung legen wir fest, wo Unterkünfte, Sanitärcontainer, Baustrom, Bauwasser, Lagerflächen und Kran stehen und wie Fahrzeuge dorthin kommen. Für Bremen-Horn-Lehe planen wir diese Ordnung vor der ersten Containerlieferung. Sie richtet sich nach dem Untergrund und der Nachbarschaft des jeweiligen Grundstücks.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund wechselt auf kurzer Strecke. Lehe liegt auf einem Ausläufer eiszeitlicher Geestrücken, Horn auf einem höheren Landstück zwischen Kleiner Wümme und Vahrster Fleet. Nach Norden hin folgt das Grabenland des Hollerlands. Beim Bau des Campus wurde weicher Marschboden gegen Sand getauscht. Ein Containerblock oder ein Mobilkran braucht deshalb je nach Lage eine andere Unterlage. Das Baugrundgutachten gehört an den Anfang der Planung.
Im Technologiepark und auf dem Campus sind die Flächen zwischen den Gebäuden eng bemessen und werden ständig genutzt. Rund 12.000 Beschäftigte arbeiten in über 500 Betrieben des Parks, dazu kommen Studierende und Lehrende der Universität. Ein Lagerplatz auf einem Parkplatz oder eine Containerreihe an einem Fußweg verändert dort sofort die Wege vieler Menschen. Die Einrichtung muss mit den Nutzern der Nachbargebäude abgestimmt sein.
In den Wohnlagen von Horn und im Leher Feld sind die Straßen schmal und von Bäumen gesäumt. Grundstücke für Umbauten oder Ersatzbauten reichen oft nur für einen schmalen Streifen am Haus und einen kleinen Stellplatz für Mulden. Fläche im öffentlichen Straßenraum muss beantragt werden. Wurzelbereiche alter Bäume brauchen Schutz vor Lasten und Verdichtung.

Wir tragen auf dem Lageplan ein, wo tragfähiger Geestboden, aufgefüllter Sand oder weicher Untergrund zu erwarten ist. Danach ordnen wir Container, Silos, Lagerzonen und Kranstellplatz. So ist früh sichtbar, wo eine Schotterlage oder Lastverteilungsplatten nötig werden.
Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer passend zur Projektgröße und stellen sie so, dass Rettungswege, Hauseingänge und Feuerwehrzufahrten frei bleiben. Auf Campusflächen achten wir auf Abstand zu Eingängen und Fluchtwegen der Nachbargebäude.
Wir stimmen Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege ab, damit Kabel und Schläuche keine Fuß- und Radwege kreuzen. Für jede Bauphase liegt fest, welches Gewerk an welchem Verteiler Strom und Wasser bezieht.
Wir stellen Bauzaun und Beschilderung, sichern Gehwege und führen Fußgänger und Radfahrer sichtbar um das Baufeld herum. Gerade an den viel genutzten Wegen zwischen Straßenbahn, Hörsälen und Instituten ist eine klare Führung wichtig.
Die Stellflächen passen zum Untergrund, bevor schwere Lasten darauf stehen.
Nachbarn auf dem Campus und in den Wohnstraßen wissen von Anfang an, welche Flächen belegt sind.
Strom, Wasser und Sanitär stehen zum Baustart bereit und müssen nicht nachträglich umgebaut werden.
Jede Bauphase hat einen eigenen Plan, wenn Kran, Lager oder Zufahrt wandern.
→ Wir planen Lastverteilung, Schotterpolster oder Platten nach den Werten aus dem Baugrundgutachten und lassen die Stellflächen vor dem Aufstellen abnehmen.
→ Wir teilen die Fläche in Bauphasen auf, lagern nur den Bedarf weniger Tage auf dem Baufeld und richten bei Bedarf eine Pufferfläche außerhalb des Kernbereichs ein.
→ Wir halten Wurzelbereiche von Lagern und Fahrwegen frei, sehen Stammschutz vor und stimmen Kranstandorte so ab, dass Kronen nicht beschädigt werden.
→ Wir zeichnen die benötigte Fläche früh in den Plan, stellen die Unterlagen für den Antrag zusammen und stimmen Halteverbotszonen rechtzeitig mit den zuständigen Stellen ab.
Neubau, Erweiterung und Sanierung von Hörsaal-, Labor- und Verwaltungsgebäuden auf dem Campus der Universität, die seit den 1970er Jahren gewachsen ist.
Büro- und Laborgebäude auf den Restflächen des rund 170 Hektar großen Parks, oft direkt neben genutzten Gebäuden.
Geschosswohnungen, Reihenhäuser und Gewerbe wie im Mühlenviertel auf einem ehemals 7 Hektar großen Betriebsgelände.
Ein- und Mehrfamilienhäuser in Horn, im Leher Feld und in Lehesterdeich, mit kleinen Grundstücken und schmalen Zufahrten.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbargebäude, Bäume und Leitungen an und werten das Baugrundgutachten aus.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser und Wege kommen in einen Plan, getrennt nach Bauphasen.
Wir stellen Unterlagen für Sondernutzung und Verkehrszeichen zusammen und stimmen Termine mit den Nachbarn ab.
Wir bauen die Einrichtung auf, nehmen sie gemeinsam mit der Bauleitung ab und passen sie bei jedem Phasenwechsel an.
Liegt eine Baustelle für einen Labor- oder Bürobau im Technologiepark zwischen zwei genutzten Gebäuden, dann bleibt für die Einrichtung meist nur ein schmaler Streifen und ein Teil eines Parkplatzes. Wir prüfen zuerst, welche Teile davon tragfähig sind, wo Leitungen im Boden liegen und welche Eingänge der Nachbarn frei bleiben müssen.
Dann legen wir Container und Sanitär an den Rand, wo sie keine Wege blockieren, planen den Kran auf einer befestigten Stellfläche und richten einen kleinen Lagerplatz ein, der mit den Anlieferungen regelmäßig geleert wird. Ändert sich die Bauphase, wird der Plan fortgeschrieben und mit den Nachbarn neu abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung schafft die Flächen, auf denen das Logistik-Management Anlieferungen steuert und die operative Baulogistik Material lagert und verteilt. Zaun, Tore und Beleuchtung bilden zugleich die Grundlage für die Baustellensicherheit.
Liegen Baufelder in Bremen-Horn-Lehe nahe am Hollerland, an Gräben oder am Stadtwaldsee, binden wir die ökologische Baubegleitung schon in den Einrichtungsplan ein, damit Lager und Fahrwege Abstand zu sensiblen Flächen halten.
Der Stadtteil liegt teils auf Geestrücken, teils auf aufgefülltem Sand und am Rand des nassen Grabenlands im Norden. Container, Silos und Kranabstützungen brauchen je nach Untergrund eine andere Unterlage. Wir planen sie nach dem Baugrundgutachten, damit nichts nachgibt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir prüfen Flächen, Boden und Zufahrt und machen einen Vorschlag für die Einrichtung in Bremen-Horn-Lehe.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Horn-Lehe. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit