
Berlin-Hermsdorf liegt an der nördlichen Stadtgrenze, direkt neben Glienicke/Nordbahn. Durch den Ortsteil laufen die B 96 und der Hermsdorfer Damm, der Anschluss an die A 111 bietet. Die Nordbahn mit dem S-Bahnhof Hermsdorf teilt die Wohnviertel. Ein Lastwagen, der zur Baustelle will, trifft also auf Pendlerverkehr, Buslinien Richtung Tegel und Wittenau und auf Straßen, die für Wohnen und nicht für Schwerlast gebaut sind.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in diese Lage. Wir erstellen ein Logistikkonzept, verteilen Lieferungen auf feste Zeitfenster und legen Routen fest, die Hauptachsen nutzen und Wohnstraßen schonen. So kommt das Material zum Zeitpunkt des Einbaus an. Die Nachbarschaft merkt davon so wenig wie möglich.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 96 und der Hermsdorfer Damm tragen den Verkehr zwischen Berlin und dem Umland. Zu den Hauptverkehrszeiten ist dort kaum Spielraum für einen Lastzug, der rangiert oder auf eine Einfahrt wartet. Wir legen Lieferfenster deshalb außerhalb der Spitzen, soweit es Genehmigung und Bauablauf zulassen. Außerdem verhindern wir, dass Fahrzeuge vor der Baustelle in zweiter Reihe stehen.
Die Berliner Nordbahn verläuft mitten durch den Ortsteil. Liegt die Baustelle auf der anderen Seite als die Zufahrt von der Autobahn, muss die Route die Bahn queren. Wir prüfen Durchfahrtshöhen, Lastgrenzen und Abbiegeradien auf dem Weg und geben jedem Lieferanten eine verbindliche Anfahrtsbeschreibung.
Rund um das Ortsteilzentrum an der Heinsestraße und in den Wohnvierteln sind viele Menschen zu Fuß, mit dem Rad oder mit Kinderwagen unterwegs. Wo Schulen in der Nähe sind, kommen Schulwege hinzu. Lieferungen in diesen Bereichen brauchen Einweiser, ruhige Zeiten und eine Nachbarschaft, die vorher weiß, was kommt.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag zu erwarten sind, wo sie entladen werden und wie Leergut und Abfall wieder abfahren.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Lieferanten melden sich vorher an, Fahrten außerhalb des Fensters werden umgeplant. So stauen sich auf der B 96 keine wartenden Fahrzeuge vor der Einfahrt.
Wir legen die Straßen für die Anfahrt fest und schließen Wohnstraßen aus, wo es geht. Die Route berücksichtigt den Anschluss an die A 111 und die Querung der Bahnlinie.
Anwohner und angrenzende Betriebe erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen oder Krantage anstehen. Das senkt Beschwerden und hält Einfahrten frei.
Weniger Wartezeit für Lieferanten und Gewerke.
Ruhigere Wohnstraßen, weil Routen und Zeiten festgelegt sind.
Material kommt in der Reihenfolge des Einbaus und belegt keine Lagerfläche unnötig.
Sie haben einen Ansprechpartner für alle Lieferungen und Termine.
→ Zeitfenster mit Puffer und eine Abrufkette mit einem Warteplatz außerhalb des Ortsteils verhindern, dass Fahrzeuge im fließenden Verkehr stehen.
→ Unser Lieferkalender zeigt Überschneidungen früh. Wir verschieben Lieferungen in Absprache mit den Gewerken, bevor es auf der Baustelle eng wird.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder Umladen auf dem Grundstück ein und beantragen bei Bedarf eine Halteverbotszone für die Entladung.
→ Ein- und Ausfahrten legen wir abseits von Haltestellen an. Großlieferungen planen wir in Zeiten mit dünnerem Takt.
Neubauten mit vielen Gewerken und begrenzter Fläche, bei denen jede Lieferung geplant sein muss.
Vorhaben nahe der Heinsestraße, wo Geschäfte, Fußgänger und Anlieferung auf engem Raum zusammenkommen.
Arbeiten an der B 96 oder am Hermsdorfer Damm, bei denen Bauverkehr und Durchgangsverkehr getrennt werden müssen.
Baustellen an Schulen oder am Krankenhaus im Kurviertel, bei denen Lieferungen um Unterricht oder Patientenwege herum geplant werden.

Aus Bauzeitenplan und Leistungsverzeichnis ermitteln wir, wann welche Lieferungen anfallen.
Wir planen Anfahrt, Entladezonen und Warteplätze und stimmen sie mit den nötigen Genehmigungen ab.
Lieferanten buchen ihre Slots. Wir prüfen Überschneidungen und geben die Anfahrtsbeschreibung heraus.
Während der Bauzeit überwachen wir die Lieferungen und passen Zeitfenster an, wenn sich der Ablauf ändert.
Liegt ein Mehrfamilienhaus östlich der Bahn und kommen Betonfahrzeuge über die A 111, dann führen wir sie über den Hermsdorfer Damm heran und legen die Querung der Bahnlinie auf eine Strecke ohne Höhenbegrenzung. Betontage planen wir am frühen Vormittag, bevor in der Wohnstraße Lieferdienste und Müllabfuhr unterwegs sind.
Wenn am selben Tag noch Bewehrung und Schalung kommen sollen, dann verteilen wir diese auf den Nachmittag. Jeder Fahrer erhält vorher seine Route und seinen Slot, damit niemand im Ortsteil nach der Einfahrt suchen muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf. Lieferzonen, Lagerflächen und Kranstandort übernehmen wir von dort und machen daraus einen täglichen Ablauf.
Auf der Baustelle setzt die operative Baulogistik das Konzept um. Einweiser und Lagerpersonal arbeiten mit dem Lieferkalender, den wir pflegen und bei Änderungen sofort anpassen.
Mit festen Lieferfenstern, einem Puffer zwischen den Slots und einem Warteplatz außerhalb des Ortsteils. Fahrzeuge werden erst abgerufen, wenn die Einfahrt frei ist. In Berlin-Hermsdorf hält das den Durchgangsverkehr und die Busse in Bewegung.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Lage der Baustelle. Wir entwickeln ein Logistikkonzept mit Routen und Zeitfenstern.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Hermsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit