
Berga-Wünschendorf ist eine junge Stadt: Am 1. Januar 2024 haben sich die Stadt Berga/Elster und die Gemeinde Wünschendorf/Elster im Landkreis Greiz zusammengeschlossen. Beide Kerne liegen an der Weißen Elster südlich von Gera, dazu kommen 22 weitere Ortsteile auf den Hochflächen links und rechts des Flusses. Zwischen ihnen liegen bewaldete Talhänge, Felder und die Flächen des früheren Uranbergbaus östlich von Berga.
Für Baustellen heißt das: Das Tal gibt die Wege vor. Die Staffsec Solution GmbH plant Baustellen in Berga-Wünschendorf mit eigenem Personal und kennt die Engstellen, an denen ein Sattelzug nicht weiterkommt – von der B 175 bei Berga bis zur historischen Holzbrücke in Wünschendorf, über die nur Fahrzeuge bis 2,10 Meter Höhe und 2 Tonnen dürfen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Weiße Elster hat sich bei Berga tief in den Bergaer Sattel eingeschnitten, eine Wechsellagerung aus plattigem Quarzit und Schiefer. Zwischen Fluss und bewaldetem Hang bleibt oft wenig Raum. Für Gründung und Aushub bedeutet das harten Fels neben Auelehm, für die Baustelleneinrichtung schmale Flächen im Talgrund.
Östlich von Berga liegen die Flächen der früheren Lagerstätte Culmitzsch, aus der die Wismut Uranerz im Tagebau förderte und deren Tagebau später zur Absetzanlage wurde. Wer in diesem Raum baut, rechnet mit Auflagen für Boden und Aushub, getrennten Entsorgungswegen und einer genauen Dokumentation jeder Charge.
Viel Bausubstanz steht unter Schutz: die Wismut-Siedlung in Berga als Flächendenkmal, die Veitskirche, das Kloster Mildenfurth und die gedeckte Holzbrücke von 1786. Dazu kommen ehemalige Textilstandorte wie die Seidenweberei mit ihrer großen Sheddachhalle, die für eine neue Nutzung umgebaut werden können.

Wir prüfen vor der ersten Lieferung, welche Straßen, Brücken und Ortsdurchfahrten das Fahrzeug tragen. Die Holzbrücke in Wünschendorf scheidet für Baustellenverkehr aus, deshalb legen wir Umfahrungen fest und sagen den Lieferanten verbindlich, welchen Weg sie nehmen.
Wo zwischen Fluss und Felshang wenig Platz bleibt, staffeln wir Container und Lager auf mehreren Ebenen, sichern Böschungen gegen Steinschlag und richten Wendeflächen ein, damit Lastwagen nicht rückwärts aus dem Tal setzen müssen.
Bei der Umnutzung früherer Textilbauten organisieren wir Rückbau, Schadstofftrennung, Containerlogistik und Anlieferung für den Ausbau – auf Arealen, die oft nur eine Zufahrt haben und über Jahre leer standen.
Zwischen Clodra, Wolfersdorf, Mosen und Zschorta liegen Baustellen schnell weit auseinander. Unser Wachpersonal fährt sie in festen Runden ab, verwaltet Schlüssel und Zutritt und arbeitet auf Grundlage unserer Erlaubnis nach § 34a.
Auf Hochflächen-Baustellen und im Talgrund ohne direkte Straßenanbindung stellen wir Betriebssanitäter, legen die Rettungszufahrt fest und sorgen dafür, dass jeder auf der Baustelle den Treffpunkt für den Rettungsdienst kennt.
An der Weißen Elster halten wir wassergefährdende Stoffe vom Ufer fern und planen Lager außerhalb überflutungsgefährdeter Bereiche. An Denkmalen schützen wir Mauern, Zufahrten und Bauteile während der gesamten Bauzeit.
Auf Ihrer Baustelle im Elstertal steht unser eigenes Personal, nicht eine wechselnde Kette aus Nachunternehmern.
Wir planen Wege und Lager für Berga-Wünschendorf nach den Grenzen von Brücken, Hängen und Ortsdurchfahrten.
Unsere Abläufe sind nach ISO 9001 zertifiziert, die Bewachung von Baufeldern zwischen Berga und Wünschendorf folgt DIN 77200.
Logistik, Wachdienst, Sanitäter und Baureinigung organisieren wir aus einer Hand und einer Planung.
→ Wir planen Umfahrungen über tragfähige Brücken und geben jedem Lieferanten eine Wegbeschreibung, damit kein Lastwagen vor der Brücke wenden muss.
→ Gestaffelte Einrichtung am Hang, kleine Lager direkt am Baufeld und Nachlieferung im Takt des Baufortschritts.
→ Aushubplanung nach Bodenbefund, getrennte Haufwerke, dokumentierte Entsorgungswege und eine Anlieferung, die belastete und saubere Bereiche trennt.
→ Eine zentrale Disposition bündelt Fahrten, legt Lieferungen je Talseite zusammen und spart Wege über die wenigen Elsterquerungen.
Rückbau, Entsorgung und Ausbau in alten Fabrikhallen in Berga, mit Zufahrt durch den Ort und getrennten Materialzonen.
Arbeiten im Flächendenkmal der Wohnsiedlung aus den 1950er Jahren, mit kleinteiliger Anlieferung und Schutz der Fassaden.
Baustellen an den Bahnhöfen Berga und Wünschendorf sowie am Haltepunkt Wünschendorf-Nord mit Wegeführung für Fahrgäste.
Arbeiten an Leitungen, Querungen und am Elster-Radweg zwischen Clodra, Wünschendorf und Mildenfurth mit Gewässerschutz am Ufer.

Erster Schritt ist eine Probefahrt auf der Lieferstrecke. Dabei halten wir Brückenlasten, Durchfahrtshöhen und die Lage des Baufelds zwischen Elsterufer und Hochfläche fest.
Daraus entsteht ein Blatt, das jeder Fahrer bekommt: Zufahrt, Ausweichstelle, Wendeplatz und die Zonen für saubere und belastete Materialien auf dem Gelände.
Vor Ort nehmen unsere Leute Lieferungen an, führen die Haufwerke, kontrollieren das Gelände nachts und räumen Zufahrten frei.
Zum Schluss verlassen Container und Lager das Gelände, Uferbereiche und Wege werden wiederhergestellt und die Belege gehen an die Bauleitung.
In Berga stehen Gebäude der früheren Seidenweberei, darunter eine Sheddachhalle von 1920 mit rund 10.000 Quadratmetern. Solche Hallen liegen im Talgrund nahe der Elster, die Zufahrt führt durch den Ort und das Gelände hat über Jahre leer gestanden. Vor jedem Umbau stehen Rückbau, Schadstofferkundung und die Frage, wie Material in großer Menge hinein- und herauskommt.
So planen wir eine solche Baustelle: Zuerst wird die Fahrstrecke von der B 175 bis zum Tor vermessen und mit den Lieferanten festgelegt. Auf dem Gelände trennen wir eine Zone für Rückbau und Entsorgung von der Zone für neues Material. Container für belastete Bauteile stehen getrennt und werden nach Charge abgefahren. Lager und Kraftstoffe kommen auf die flussabgewandte Seite des Areals.
Worauf es ankommt: Die Halle selbst ist groß, der Weg dorthin nicht. Wer die Zufahrt durch Berga, die Nähe zur Weißen Elster und die getrennten Entsorgungswege von Anfang an plant, hält den Umbau im Takt und vermeidet Fahrten, die im Ort steckenbleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Bevor der erste Lastwagen bestellt wird, steht für Berga-Wünschendorf fest, über welche Elsterquerung und welche Talseite er kommt.
Solange gebaut wird, laufen Fragen der Ortsteilräte in Berga und Wünschendorf, der Gewerke und der Nachbarn bei uns zusammen.
Ist das Gebäude fertig, bleiben keine Container im Tal zurück: Die Haufwerksprotokolle und Entsorgungsbelege liegen dann geordnet bei Ihnen.
Nein. Die Brücke ist auf 2,10 Meter Höhe und 2 Tonnen begrenzt. Wir legen für jede Baustelle eine Umfahrung fest und geben sie allen Lieferanten vorab weiter.

Ob Fabrikhalle im Talgrund, Sanierung in der Wismut-Siedlung oder Leitungsbau an der Elster: Wir planen Ihre Baustelle in Berga-Wünschendorf mit eigenem Personal und Wegen, die zu Brücken, Hängen und Ortsteilen passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berga-Wünschendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit
Weitere Einsatzorte in Thüringen – und bundesweit