
Im Saarland liegen Wege kurz und Straßen dicht beieinander. Die A 1, die A 6 und die A 8 treffen sich im Raum Saarbrücken und Neunkirchen, die A 620 verbindet Saarlouis, Völklingen und Saarbrücken. Das macht Baustellen gut erreichbar. Es bedeutet aber auch, dass sich viel Verkehr auf wenigen Achsen bündelt.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen zur richtigen Zeit an der Baustelle ankommen. Wir entwickeln dazu ein Konzept mit Anfahrtsrouten, Zeitfenstern und Abladezonen und halten den Ablauf mit der Bauleitung im Gleichgewicht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rund 704 Kraftfahrzeuge kommen im Saarland auf 1.000 Einwohner, mehr als in den meisten Flächenländern. Dazu pendeln etwa 52.000 Menschen täglich ins Land. Zu den Stoßzeiten sind Auffahrten und Stadtstraßen voll. Wer dann Beton oder Stahl anliefert, steht schnell im Stau. Zeitfenster außerhalb der Spitzen entlasten Baustelle und Straße.
Das Land liegt an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg. Güter und Fahrer kommen aus mehreren Ländern, auch die Sprache der Papiere wechselt. Wir bauen Meldewege und Avisierung so auf, dass Lieferanten die Regeln der Baustelle vor der Anfahrt kennen.
Die Saar ist von Konz bis oberhalb von Saarbrücken für die Großschifffahrt ausgebaut. Industriehäfen liegen bei Saarlouis und Dillingen sowie in Völklingen. Für schwere Massengüter ist das ein Weg, den wir in der Logistikplanung mitdenken, wenn Baustoffe in großer Menge benötigt werden.

Wir erfassen Gewerke, Materialströme und Anfahrtswege und leiten daraus ein Konzept ab. Es zeigt, wann welches Material wo ankommt und wie es zur Einbaustelle gelangt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster und eine Abladezone. Fahrer kündigen sich an. Die Baustelle weiß dadurch, was als Nächstes kommt. So entstehen keine Schlangen vor dem Tor.
Wir legen Anfahrtsrouten fest, die Wohnstraßen und enge Ortsdurchfahrten meiden. Außerdem planen wir Abladeflächen, auf denen Fahrzeuge nicht blockieren.
Krananteile, Aufzugszeiten und Lagerflächen werden zwischen den Gewerken abgestimmt, damit sie sich nicht gegenseitig im Weg stehen.
Lkw warten nicht vor dem Tor. Die Straße bleibt frei.
Material kommt dann an, wenn es eingebaut wird.
Lager auf der Baustelle werden kleiner und übersichtlicher.
Die Bauleitung sieht jederzeit, was geplant ist und was fehlt.
→ Zeitfenster außerhalb der Spitzen und feste Anfahrtsrouten entzerren den Verkehr an der Baustelle.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder gebündelte Anlieferung ein und legen kurze Haltezeiten fest.
→ Anfahrtsregeln und Ansprechpartner liegen vorab vor, sodass Fahrer ohne Rückfragen ankommen.
→ Ein gemeinsamer Plan für Lager, Kran und Zufahrt verhindert Doppelbelegungen.
Der Strukturwandel bringt neue Hallen und Werke mit großem Materialbedarf in kurzer Zeit.
Baustellen in der Landeshauptstadt liegen eng an Straße und Bahn. Anlieferung braucht feste Fenster.
Bauten an Saar und Autobahn erzeugen schwere Transporte auf beschränkten Wegen.
Bei der Neunutzung alter Gelände müssen Abbruchmaterial und Neubaumaterial getrennt bewegt werden.

Wir sammeln Gewerke, Mengen und Termine und klären, welche Wege Fahrzeuge nehmen.
Routen, Zeitfenster und Abladezonen werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Fahrer melden sich an, die Fenster werden vergeben, Abweichungen laufend nachgeführt.
Mit dem Baufortschritt werden Mengen und Zeiten neu geplant.
Wird in Saarlouis oder Dillingen ein Werk erweitert, dann treffen Betonlieferungen, Stahlträger und Fertigteile auf dem gleichen Zufahrtsweg ein. Wir verteilen die Anlieferung auf Zeitfenster, legen Abladestellen für jedes Gewerk fest und stimmen die Krannutzung ab.
Fällt eine Lieferung aus, dann wird das Zeitfenster neu vergeben, damit der Kran nicht leer steht. Weil alle Fahrer ihren Slot kennen, entsteht kein Rückstau auf der Zufahrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der BE-Plan gibt vor, wo Tore und Abladezonen liegen. Das Logistik-Management füllt diese Orte mit Zeiten. Das Tor weiß, wer wann kommt. Die Zugangskontrolle gleicht Fahrzeuge mit der Avisierung ab.
Auch die operative Baulogistik vor Ort greift auf diesen Plan zurück. Wer Material verteilt, weiß, wo es abgeladen wird und welche Wege frei sind.
Mit etwa 704 Fahrzeugen je 1.000 Einwohner und vielen Pendlern sind Auffahrten und Stadtstraßen zu Spitzenzeiten voll. Zeitfenster außerhalb dieser Phasen helfen, Staus vor der Baustelle zu vermeiden.

Nennen Sie uns Standort, Gewerke und Bauzeit. Wir entwerfen ein Logistikkonzept, das zu Ihrer Baustelle und zu den Straßen im Saarland passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarland. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit