
Das Saarland ist mit gut 2.569 Quadratkilometern das kleinste Flächenland und zugleich eines der am dichtesten besiedelten. Auf einen Quadratkilometer kommen im Schnitt 392 Einwohner. Freie, ebene Flächen für Lager und Container sind deshalb knapp, vor allem in Saarbrücken und im Industriestreifen zwischen Dillingen und Neunkirchen.
Eine gute Baustelleneinrichtung beginnt darum mit dem Plan. Wir legen fest, wo Container, Lagerplätze, Kranstandorte und Zufahrten liegen, bevor der erste Bagger anrollt. Dazu gehören Baustrom, Bauwasser und die Frage, wie Lieferfahrzeuge auf das Gelände und wieder hinaus kommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Quer durch das Land verläuft der Saarbrücker Sattel mit karbonischen Gesteinen nahe der Oberfläche. Im Saargau und im Bliesgau liegen dagegen fruchtbare Kalksteinböden. Beides beeinflusst, wie Stellflächen befestigt werden und wo sich Regenwasser sammelt. Wir planen die Tragfähigkeit von Lagerflächen deshalb je Standort und nicht nach einem Schema.
Das Land ist Mittelgebirgsland mit dem Dollberg als höchstem Punkt bei knapp 700 Metern. Im Norden bei Nonnweiler oder Nohfelden fallen Baustellen oft in Hanglage. Dort sind ebene Flächen für Container und Kran selten. Wir prüfen Zufahrtsneigungen und Wendemöglichkeiten für Sattelzüge, bevor die Einrichtung festgelegt wird.
Im Saartal und in den Industriestädten wie Völklingen oder Saarlouis grenzen Baustellen direkt an Bahnlinien, Betriebsgelände und Wohnstraßen. Die Einrichtung muss auf engem Raum alles unterbringen und doch Rettungswege freihalten. Der Platzbedarf wird früh gegen die tatsächlich verfügbare Fläche gerechnet.

Wir zeichnen Containerstandorte, Lagerflächen, Kranstellplätze und Verkehrswege in einen Plan, der zum Grundstück passt. Gerade auf den schmalen Flächen im Saartal wird jeder Meter genutzt.
Wir bewerten Zufahrten für Lkw, auch bei Steigung oder in Wohngebieten. Einbahnregelungen, Wendeflächen und Haltebereiche werden eingezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir planen Anschlusspunkte und Verteiler so, dass Leitungen nicht durch Fahrwege laufen. Abstimmungen mit den Versorgern werden vorbereitet und zeitlich in den Bauablauf gelegt.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden nach Zahl der Beschäftigten und Platzangebot geplant. Wo wenig Fläche bleibt, stapeln wir sie oder wählen kompaktere Anordnungen.
Container, Lager und Kran stehen dort, wo sie wirklich Platz haben.
Zufahrten sind für die tatsächlich eingesetzten Fahrzeuge geprüft.
Rettungswege und Fluchtwege bleiben auch bei knapper Fläche frei.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachführen.
→ Lager werden in Abschnitten angelegt und nach Bedarf verschoben. Nur was in den nächsten Tagen gebraucht wird, liegt auf der Baustelle.
→ Wir planen Rampen, Wendeplätze und Abstellflächen schon im BE-Plan und prüfen die Befahrbarkeit mit dem größten Fahrzeug.
→ Wir berücksichtigen die Angaben des Baugrundgutachtens bei der Befestigung von Stell- und Lagerflächen.
→ Zufahrt, Zaunlinie und Rettungsweg werden so gelegt, dass der Nachbarbetrieb und die Baustelle sich nicht gegenseitig behindern.
Aus Bergbau und Stahlindustrie sind Flächen entstanden, die neu bebaut werden. Altbestand und Zufahrten müssen früh geklärt werden.
Der Strukturwandel bringt Hallen und Werkserweiterungen. Lager und Zufahrten für Schwerlast brauchen eigene Planung.
In den Mittelgebirgsorten und Vororten sind Grundstücke geneigt. Ebene Stellflächen müssen geschaffen werden.
Entlang der Autobahnen und über die Saar entstehen Baustellen mit schmalen Seitenflächen und langen Transportwegen.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Anschlüsse an und klären, wo Platz knapp ist.
Container, Lager, Kran, Tore und Verkehrswege werden eingezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir begleiten Aufbau und Anschlüsse und prüfen, ob Wege und Flächen wie geplant nutzbar sind.
Mit jeder Bauphase werden Flächen, Zufahrten und Lager neu bewertet und im Plan angepasst.
Entsteht ein Gewerbebau am Hang etwa bei Nonnweiler oder Tholey, dann fehlt meist eine ebene Fläche für Container und Lager. Wir ordnen die Container am unteren Ende an, legen die Lagerfläche an die Zufahrt und planen eine Wendeschleife für Sattelzüge.
Wächst der Bau in die Höhe, dann verändert sich der Platzbedarf. Der BE-Plan wird dann je Bauphase angepasst, sodass Kran, Lager und Zufahrt zur jeweiligen Phase passen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der BE-Plan ist die Grundlage für Lieferzeitfenster und Zugangskontrolle. Wo ein Tor steht, bestimmt, wie Fahrzeuge anfahren. Wo Lager liegen, bestimmt, wie weit Material getragen wird.
Ändert sich die Baustelle, ziehen wir Zaun, Tore und Container im Plan nach. Das gilt auch für Vorhaben mit mehreren Abschnitten in Saarbrücken, Homburg oder Merzig.
Das Land ist klein und dicht besiedelt, mit 392 Einwohnern je Quadratkilometer. In Städten wie Saarbrücken oder Völklingen grenzen Baustellen an Bahn, Betrieb und Wohnstraßen. Darum wird der Platzbedarf früh gegen die verfügbare Fläche gerechnet.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauzeit und Umfeld. Wir entwerfen einen Einrichtungsplan, der zu Ihrem Vorhaben passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarland. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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