
Rheinland-Pfalz ist das waldreichste Bundesland Deutschlands. Rund 40,7 Prozent der Fläche sind bewaldet. Im Hunsrück liegt der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, im Süden der Pfälzerwald, der zusammen mit den Nordvogesen ein Biosphärenreservat bildet. Wer hier baut, trifft häufig auf Auflagen des Naturschutzes.
Die ökologische Baubegleitung stellt sicher, dass solche Auflagen auf der Baustelle eingehalten werden. Umweltkontrollen umfassen die Überwachung von Schutzzonen und Schutzzäunen, die Dokumentation von Funden und die Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Wir beschreiben, was im Land dazugehört.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald umfasst gut 10.000 Hektar bei Birkenfeld und Morbach. Dort liegen Blockschuttwälder, Moorwälder, Hangmoore und Erlen-Auenwälder. Rund 75 Prozent der Fläche sollen der natürlichen Entwicklung überlassen werden. Baustellen in der Nähe müssen Schutzgrenzen beachten und Eingriffe in Wasserhaushalt und Boden vermeiden.
Im Pfälzerwald, etwa im Umfeld von Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern, bedecken Wälder rund 74 Prozent des Biosphärenreservats. Es gibt Kernzonen ohne Nutzung, Pflegezonen und Entwicklungszonen. Bauvorhaben dort müssen zur jeweiligen Zone passen. Die Baubegleitung dokumentiert, dass Flächen außerhalb der Baugrenze unberührt bleiben.
In der Eifel kommen Maare und der Laacher See hinzu, daneben der Naturpark Vulkaneifel und der Geopark Laacher See. Gewässer und Hänge verlangen bei Eingriffen besondere Sorgfalt. An Rhein und Mosel prägen Steillagen mit Weinbau und Flussufer das Bild. Dort gelten eigene Auflagen für Böschungen und Gewässernähe.

Wir prüfen auf der Baustelle, ob Naturschutzauflagen aus der Genehmigung eingehalten werden. Schutzstreifen, Baufeldgrenzen und Lagerverbote werden kontrolliert und dokumentiert.
Wir kontrollieren Amphibienzäune und andere Schutzvorrichtungen regelmäßig, vermerken Funde und melden Mängel der Bauleitung. Verlauf und Zustand der Zäune werden festgehalten.
Kontrollen, Auffälligkeiten und Maßnahmen werden schriftlich festgehalten. Die Bauleitung und die zuständige Behörde erhalten nachvollziehbare Berichte.
Wir stimmen mit der Bauleitung ab, wann Arbeiten stattfinden können. Rast- und Brutzeiten und Zeiten für Gehölzarbeiten fließen in den Terminplan ein.
Auflagen aus der Genehmigung werden nachweisbar eingehalten.
Schutzzäune und Baufeldgrenzen sind kontrolliert und dokumentiert.
Bauzeiten berücksichtigen Brut- und Rastzeiten.
Berichte liegen für Bauleitung und Behörde bereit.
→ Baufeldgrenzen werden deutlich gekennzeichnet und regelmäßig kontrolliert, damit angrenzende Flächen unberührt bleiben.
→ Wir prüfen, wo Wasserhaushalt und Boden empfindlich sind. Fahrwege und Lagerflächen legen wir außerhalb dieser Bereiche.
→ Arbeiten mit Gehölzbezug werden im Terminplan so gelegt, dass geschützte Phasen berücksichtigt sind.
→ Für Ufer und Böschungen legen wir Schutzmaßnahmen fest und kontrollieren sie laufend.
Trassen durch Hunsrück und Pfälzerwald berühren Schutzzonen und Lebensräume.
Maare, Naturpark und Geopark verlangen besondere Rücksicht bei Eingriffen.
An Rhein und Mosel gelten Auflagen für Böschungen, Gewässernähe und Steillagen.
Wo Flächen an Wald oder Feuchtbiotope grenzen, werden Baufeldgrenzen und Zäune kontrolliert.

Wir lesen die Auflagen der Genehmigung und stellen fest, was auf der Baustelle zu kontrollieren ist.
Baufeldgrenzen, Zäune, Termine und Berichtswege werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir kontrollieren Grenzen, Zäune und Flächen regelmäßig und halten Ergebnisse fest.
Berichte gehen an Bauleitung und Behörde. Bei Änderungen im Bauablauf passen wir den Plan an.
Entsteht bei Morbach oder Idar-Oberstein ein Bauvorhaben am Rand eines Waldgebiets, dann legt die Genehmigung meist fest, welche Flächen nicht betreten werden dürfen. Wir kontrollieren, ob das Baufeld begrenzt bleibt, ob Zäune stehen und ob Lager außerhalb der Schutzzone liegen.
Zeigen sich Auffälligkeiten, dann werden sie festgehalten und der Bauleitung gemeldet. Die Berichte ordnen sich dem Bauablauf zu und zeigen, dass die Auflagen beachtet wurden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltkontrollen hängen an der Baustelleneinrichtung. Schutzflächen und Baufeldgrenzen werden schon im BE-Plan eingezeichnet. So liegen Lager, Container und Wege dort, wo sie niemanden stören.
Auch Logistik und Entsorgung spielen eine Rolle: Fahrzeuge bleiben auf festgelegten Wegen, Abfälle werden getrennt gesammelt. Bei größeren Baustellen in Rheinland-Pfalz stimmen wir die Kontrollen mit dem Lieferplan ab.
Sie überwacht und dokumentiert, dass Naturschutzauflagen auf der Baustelle eingehalten werden. Dazu zählen Kontrolle der Baufeldgrenzen, Schutzzäune, Wege und Lagerflächen sowie die Abstimmung von Terminen mit Brut- und Rastzeiten.

Nennen Sie uns Lage, Auflagen und Bauzeit. Wir schlagen einen Kontrollplan vor, der zu Ihrem Vorhaben passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rheinland-Pfalz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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