
Rheinland-Pfalz hat rund 4,1 Millionen Einwohner auf knapp 19.900 Quadratkilometern. Das sind im Schnitt etwa 208 Menschen je Quadratkilometer, aber sehr ungleich verteilt: Mainz, Ludwigshafen, Koblenz, Trier und Kaiserslautern sind die Oberzentren, dazwischen liegen Wald, Weinberge und kleine Orte. Entsprechend verschieden sind die Risiken für Baustellen.
Baustellensicherheit bedeutet bei uns zweierlei. Tagsüber regeln wir, wer das Gelände betritt und befährt. Außerhalb der Arbeitszeit sorgen Rundgänge dafür, dass Zaun, Tore und Lager unverändert bleiben.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rund 40,7 Prozent des Landes sind bewaldet. Wer in Eifel, Hunsrück oder Pfälzerwald baut, etwa bei Daun, Morbach oder Annweiler am Trifels, hat oft keinen Nachbarn in Sichtweite. Abends und am Wochenende bemerkt niemand, wer sich dem Bauzaun nähert. Für solche Lagen sehen wir feste Rundgänge, verschließbare Lagercontainer und eine Beleuchtung vor, die den Zaun sichtbar macht.
In Städten und Ortskernen entlang von Rhein und Mosel liegen Baustellen dagegen mitten im Wohngebiet. In Koblenz, Neuwied oder Bad Kreuznach geht es weniger um Einsamkeit als um Neugier. Kinder und Passanten nehmen Abkürzungen über das Gelände. Rohbauten laden zum Erkunden ein. Ein geschlossener Zaun und kontrollierte Zugänge verhindern Unfälle und Haftungsfragen.
Lange Trassen sind eine dritte Lage. Beim Leitungs- oder Straßenbau gibt es kein festes Tor. Material liegt an mehreren Lagerplätzen entlang der Strecke, etwa auf den Höhen des Westerwalds bei Montabaur. Hier bestimmen wir, welche Plätze bestreift werden und wo Maschinen gesammelt über Nacht stehen.

Am Tor werden Ausweise geprüft und Personen mit der Firmenliste abgeglichen. Besucher tragen sich ein, Fahrzeuge werden bei der Einfahrt erfasst und gegen die angekündigten Lieferungen gehalten.
Abends, nachts und am Wochenende gehen wir die Fläche nach einem festen Plan ab. Wir sehen nach Zaun, Toren, Containern und Geräten und halten Abweichungen schriftlich fest.
Wir beraten, wo wertvolles Material lagern sollte und welche Container sich abschließen lassen. Vieles lässt sich durch den Standort im Gelände schon schützen.
Jede Kontrolle und jeder Vorfall wird protokolliert. Die Bauleitung bekommt die Berichte. Wen wir bei einem Vorfall zuerst anrufen, legen wir vorher gemeinsam fest.
Nur beauftragte Firmen und angemeldete Besucher gelangen auf die Fläche.
Der Diebstahl von Kabeln, Werkzeug und Kraftstoff wird schwieriger.
Unfälle durch Fremde im Rohbau werden vermieden.
Jeder Vorfall ist festgehalten und gegenüber Versicherung und Bauleitung belegbar.
→ Rundgänge zu wechselnden Uhrzeiten, helle Beleuchtung und verschlossene Container machen die Fläche für Diebe unattraktiv.
→ Ein durchgehender Zaun und verschlossene Eingänge zu Rohbauten halten Neugierige fern. Das Tor bleibt der einzige Weg hinein.
→ Lagerplätze und Abstellflächen werden festgelegt und bestreift. Der Plan zieht mit dem Baufortschritt weiter.
→ Eine aktuelle Firmenliste am Tor zeigt auf einen Blick, wer auf die Baustelle gehört.
Lange Trassen über Höhen und durch Wald bedeuten verstreute Lagerplätze mit wertvollem Material.
In Koblenz, Neuwied oder Bad Kreuznach stehen Rohbauten neben Wohnhäusern und Schulwegen. Der Zugang muss geschlossen bleiben.
Große Flächen am Ortsrand sind abends schwer einsehbar. Rundgänge und Licht schützen Maschinen und Lager.
Steile Lagen mit wenig Einsicht von der Straße verlangen klare Zugangspunkte und eine kontrollierte Zufahrt.

Wir begehen Baustelle und Umgebung und prüfen, wo Diebstahl oder unbefugter Zutritt am ehesten droht.
Tore, Zeiten, Rundgänge, Licht und Meldewege werden festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Am Tor prüfen wir den Zutritt. Außerhalb der Arbeitszeit folgen die Rundgänge dem Plan.
Berichte zeigen, wo nachgebessert werden muss. Mit dem Baufortschritt ändern sich Punkte und Zeiten.
Entsteht am Ortsrand einer Hunsrück-Gemeinde ein Gewerbebau, dann ist die Baustelle abends menschenleer. Der Zaun liegt im Dunkeln, die nächsten Häuser sind weit entfernt. Wir legen fest, wann Rundgänge stattfinden, welche Container verschlossen bleiben und wo Licht steht.
Kommen am Montag die Kolonnen zurück, dann liegt ein Bericht über das Wochenende vor. Fehlt etwas, ist es festgehalten. Für die nächste Bauphase verschieben wir Kontrollpunkte und Zeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einlasskontrolle arbeitet mit dem Logistik-Management zusammen. Wer eine Lieferung ankündigt, steht auf der Liste am Tor. Unangemeldete Fahrzeuge werden geklärt, bevor sie auf die Fläche fahren.
Im BE-Plan legen wir fest, wo Tore, Licht und gesicherte Lager liegen. Ändert sich die Baustelle, ändern sich Kontrollpunkte und Rundgänge mit. Für Baustellen in Rheinland-Pfalz mit mehreren Abschnitten entsteht ein Plan je Abschnitt.
Rund 40,7 Prozent des Landes sind bewaldet, viele Baustellen liegen in Eifel, Hunsrück oder Pfälzerwald abseits der Orte. Dazu kommen dichte Wohnlagen an Rhein und Mosel. Wir stimmen Rundgänge und Zugangskontrolle auf die jeweilige Lage ab.

Nennen Sie uns Lage, Größe und Bauzeit Ihrer Baustelle. Wir schlagen Einlasskontrolle und Rundgänge vor, die zu Ihrem Vorhaben passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rheinland-Pfalz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit