
Auf großen Baustellen arbeiten viele Menschen mit schweren Maschinen, in der Höhe und im Verkehr. Wenn dort etwas passiert, zählt jede Minute bis zur Hilfe. Ein Betriebssanitäter ist die ausgebildete Fachkraft, die auf der Baustelle zur Stelle ist, Verletzte versorgt und den Rettungsdienst einweist.
Wie viel medizinische Absicherung ein Bauvorhaben in Worms braucht, hängt von seiner Größe, den Arbeiten und der Lage ab. Wir besprechen mit Ihnen, was die Baustelle verlangt. Danach planen wir die Absicherung entsprechend. Welche Sachmittel dafür nötig sind, stimmen wir nach Absprache ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 1 ist auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten ein Sanitäter vorgeschrieben. In Worms sind solche Größenordnungen bei Industrie- und Hallenbauten im Norden, bei Erweiterungen auf Werksgelände und bei großen Wohnprojekten denkbar. Wo diese Zahl nicht erreicht wird, kann eine Absicherung trotzdem sinnvoll sein, wenn die Arbeiten gefährlich sind.
In Worms mit rund 87.000 Einwohnern gibt es das Klinikum Worms, das mit 696 Betten zu den fünf größten Kliniken in Rheinland-Pfalz zählt. Für die Planung der Absicherung ist der Weg zur Klinik eine wichtige Größe. Wir klären mit Ihnen, wie Rettungsfahrzeuge zur Baustelle kommen und wo sie halten können.
Gefährliche Arbeiten gibt es in Worms viele: Tiefbau in der Rheinebene, Arbeiten im Hafenumfeld, Dach- und Fassadenarbeiten und Schwerlastverkehr auf großen Flächen. Je höher das Risiko, desto wichtiger sind eine feste Ansprechperson für Notfälle und ein Notfallplan, den alle Beschäftigten kennen.

Der Betriebssanitäter ist während der Arbeitszeit auf der Baustelle erreichbar, versorgt Verletzte und Erkrankte und entscheidet, ob ein Rettungsdienst nötig ist. Welche Ausstattung er mitbringt, klären wir nach Absprache mit der Bauleitung.
Wir legen gemeinsam mit der Bauleitung fest, wie ein Notruf abläuft, wo Rettungsfahrzeuge einfahren und halten und wie Verletzte aus schwer zugänglichen Bereichen zum Fahrzeug kommen.
Im Ernstfall führt der Sanitäter den Rettungsdienst an die Stelle des Geschehens. Das spart Zeit, besonders auf großen Baufeldern mit mehreren Zufahrten, wie sie im Industriegebiet vorkommen.
Wir informieren Beschäftigte über den Ablauf bei einem Notfall und über den Standort der Sanitätsstelle. Was die Baustelle an Ausstattung braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Verletzte erhalten Hilfe, bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Der Rettungsdienst wird zielgerichtet zur Unfallstelle geführt.
Sie erfüllen die Vorgaben der Unfallverhütung, wenn Ihre Baustelle mehr als 100 Versicherte hat.
Beschäftigte wissen, wen sie im Notfall rufen und wo sie Hilfe finden.
→ Wir legen Treffpunkte und Zufahrten fest, kennzeichnen sie und weisen den Rettungsdienst im Ernstfall ein.
→ Wir stimmen die Absicherung auf die Arbeiten ab und planen bei Bedarf eine feste Anwesenheit während der risikoreichen Phasen.
→ Wir sorgen für eine klare Kennzeichnung der Sanitätsstelle und besprechen den Ablauf bei einer Einweisung.
→ Wir erklären die Regel der DGUV Vorschrift 1: Ab mehr als 100 Versicherten auf der Baustelle ist ein Sanitäter Pflicht. Für kleinere Baustellen beraten wir, ob eine Absicherung sinnvoll ist.
Hallen und Anlagen mit vielen Beschäftigten gleichzeitig können die Schwelle von 100 Versicherten überschreiten.
Gruben, Gräben und schwere Maschinen bringen ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich.
Schwerlastverkehr, Krane und Gleise auf weiten Flächen verlangen klare Notfallregeln.
Arbeiten in der Höhe und an Fassaden verlangen eine gute Planung der Rettungswege.

Wir besprechen Größe der Baustelle, Zahl der Beschäftigten und Art der Arbeiten.
Wir legen Sanitätsstelle, Rettungswege und Ablauf eines Notrufs fest.
Der Betriebssanitäter ist zu den vereinbarten Zeiten auf dem Baufeld.
Ändern sich Arbeiten oder Beschäftigtenzahl, passen wir die Absicherung an.
Entsteht in Worms eine große Halle im Industriegebiet mit mehr als 100 Beschäftigten, dann gehört ein Betriebssanitäter zur Pflichtausstattung. Wir klären mit der Bauleitung, wo die Sanitätsstelle liegt, welche Zufahrt der Rettungsdienst nutzt und wie der Notruf abläuft. Welche Ausstattung der Sanitäter mitbringt, stimmen wir nach Absprache ab.
Läuft dagegen ein kleineres Vorhaben mit gefährlichen Arbeiten, etwa tiefen Gruben oder Dacharbeiten, dann besprechen wir, ob zeitweise eine Absicherung sinnvoll ist. Wir legen fest, in welchen Phasen der Sanitäter anwesend ist. Den Weg zum Klinikum halten wir in der Notfallplanung fest.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die medizinische Absicherung hängt eng an der Baustelleneinrichtung. Wo Container stehen und wo Zufahrten liegen, entscheidet, wie schnell Hilfe an jede Stelle kommt. Wir stimmen die Lage der Sanitätsstelle mit der Einrichtung ab.
Die Baustellensicherheit sorgt dafür, dass Rettungsfahrzeuge ungehindert einfahren können. Das Logistik-Management hält die Zufahrt frei von Lieferverkehr. Sprechen Sie uns an, dann stimmen wir diese Leistungen für Ihr Baufeld aufeinander ab.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Sanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Unterhalb dieser Zahl ist eine Absicherung freiwillig, kann bei gefährlichen Arbeiten aber trotzdem sinnvoll sein.

Schildern Sie uns Größe und Arbeiten Ihres Vorhabens, dann klären wir gemeinsam, welche Absicherung nötig ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Worms. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit