
Auf großen Baustellen arbeiten viele Menschen mit schweren Geräten, in der Höhe und in Baugruben. Kommt es zum Unfall, entscheiden die ersten Minuten. In Bobenheim-Roxheim reicht das Spektrum vom Hallenbau im Gewerbegebiet bis zu Arbeiten an Gräben und Gewässern.
Der Betriebssanitäter ist für genau diesen Fall da. Er versorgt Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, kennt den Notfallplan der Baustelle und weist die Retter ein. Zusammen mit der Bauleitung legen wir fest, wie ein Notruf abläuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die DGUV Vorschrift 1 verlangt einen Betriebssanitäter, sobald auf der Baustelle mehr als 100 Versicherte arbeiten. Solche Größen erreichen Hallenbauten und größere Wohnanlagen. Liegt die Zahl darunter, kann ein Sanitäter trotzdem sinnvoll sein, wenn Arbeiten besonders gefährlich sind.
Die Gemeinde liegt etwa drei Kilometer südlich von Worms und rund fünf Kilometer nördlich von Frankenthal. Rettungsfahrzeuge erreichen eine Baustelle über Ortsstraßen, die mit dem Alltagsverkehr geteilt werden. Deshalb legen wir vorab fest, an welcher Stelle ein Rettungsfahrzeug hält und wer es einweist.
Bei Arbeiten in Baugruben, an Gräben nahe Eckbach und Altrheinarmen oder in der Höhe beim Hallenbau steigt das Verletzungsrisiko. Schwer zugängliche Stellen verlängern den Weg zum Verletzten. Der Notfallplan nennt deshalb für jede Gefahrenstelle, wer zuerst hilft und wie der Verletzte zum Treffpunkt kommt.

Der Sanitäter versorgt Verletzte, bis der Rettungsdienst übernimmt. Welche Ausrüstung dafür vor Ort ist, stimmen wir nach Absprache mit dem Auftraggeber ab.
Gemeinsam mit der Bauleitung legen wir Meldewege, Treffpunkt und Zuständigkeiten fest. Der Plan hängt gut sichtbar aus und wird allen neuen Beschäftigten erklärt.
Im Ernstfall steht eine Person am Zugang bereit und begleitet das Fahrzeug bis zur Unfallstelle. Auf weitläufigen Geländen spart das Zeit.
Wir halten schriftlich fest, was geschah und was getan wurde. Die Unterlagen helfen bei der Auswertung und bei Rückfragen der Berufsgenossenschaft.
Eine feste Ansprechperson für den Notfall auf der Baustelle.
Ein Ablaufplan, den alle Beteiligten kennen.
Rettungskräfte erreichen die Unfallstelle ohne Umwege.
Ein schriftlicher Nachweis, den Bauleitung und Berufsgenossenschaft einsehen können.
→ Wir bestimmen einen Treffpunkt an der Straße und benennen jemanden, der dort wartet und den Weg zeigt.
→ Der Notfallplan legt fest, wie Helfer zur Stelle kommen und wie der Verletzte sicher nach oben gelangt. Wir besprechen das vor Beginn der Arbeiten.
→ Alle Firmen arbeiten nach demselben Notfallplan. Er wird bei der Unterweisung erklärt und am Eingang ausgehängt.
→ Wir bewerten Personenzahl und Art der Arbeiten und sagen ehrlich, ob ein Sanitäter gefragt ist oder ob die vorhandene Erste Hilfe reicht.
Ab mehr als 100 Versicherten ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben.
Viele Firmen gleichzeitig erhöhen die Zahl der Beschäftigten und die Gefahr von Unfällen.
Arbeiten in der Tiefe erschweren Rettung und Erstversorgung.
Nähe zu Wasser verlangt klare Abläufe für den Notfall.

Wir erfragen, wie viele Personen arbeiten, was gebaut wird und wo das Gelände liegt.
Meldewege, Treffpunkt und Rettungszufahrt werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt.
Jeder auf der Baustelle erfährt, was im Notfall zu tun ist und wen er ansprechen kann.
Der Sanitäter ist vor Ort eingesetzt und schreibt Vorfälle samt Maßnahmen auf.
Wird eine Halle im Gewerbegebiet mit vielen Beschäftigten gebaut, dann ist bei mehr als 100 Versicherten ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Er erarbeitet mit der Bauleitung einen Treffpunkt an der Straße und regelt, wer die Rettungswagen dort erwartet und zur Unfallstelle begleitet.
Stürzt bei Arbeiten in einer Baugrube ein Mitarbeiter, dann versorgt der Sanitäter ihn, während die Bauleitung den Notruf absetzt. Eine zweite Person öffnet die Einfahrt und zeigt dem Rettungsdienst den Weg. Danach wird der Vorfall schriftlich festgehalten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst baut auf Einrichtung und Zugangskontrolle auf. Eine freie Zufahrt, ein leicht erreichbares Tor und eine aktuelle Besucherliste zeigen im Ernstfall, wie viele Personen anwesend sind und wohin das Fahrzeug muss.
Mit dem Logistik-Management sprechen wir ab, dass Lieferverkehr die Rettungswege nicht versperrt. Gerade in Zeiten mit vielen Anlieferungen ist das wichtig.
Laut DGUV Vorschrift 1 ab mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten. Bei weniger Personen kann er trotzdem angezeigt sein, sobald die Arbeiten Risiken bergen. Wir betrachten Ihr Vorhaben und beraten, welche Lösung passt.

Schildern Sie uns Umfang und Art der Arbeiten, dann machen wir einen Vorschlag für die Besetzung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bobenheim-Roxheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit