
Uetersen hat seit 2004 kein eigenes Krankenhaus mehr. Verletzte von einer Baustelle werden vom Rettungsdienst in Kliniken der Nachbarstädte gebracht, etwa in das Klinikum Elmshorn oder das Klinikum Pinneberg. Bis der Rettungswagen an der Baustelle ist, zählt, was die Menschen vor Ort tun können.
Wir stellen Betriebssanitäter für Baustellen in Uetersen und auf Wunsch Brandschutzhelfer für Arbeiten mit Funkenflug und offener Flamme. Sie versorgen Verletzte, alarmieren und lotsen den Rettungsdienst, halten Sanitätsraum und Ausrüstung bereit und dokumentieren jeden Einsatz.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach DGUV Vorschrift 1, Paragraf 27, muss auf einer Baustelle mit mehr als 100 Versicherten mindestens ein Betriebssanitäter zur Verfügung stehen. In Uetersen betrifft das große Wohnquartiere mit mehreren Bauabschnitten, umfangreiche Gewerbebauten und Vorhaben der öffentlichen Hand, bei denen viele Firmen gleichzeitig arbeiten. Auch kleinere Baustellen setzen Sanitäter ein, wenn die Gefährdung hoch ist.
Weil das nächste Krankenhaus außerhalb der Stadt liegt, ist der Weg vom Unfallort zur Klinik länger als in einer Stadt mit eigenem Haus. Umso wichtiger sind eine schnelle Erstversorgung und eine Zufahrt, die der Rettungswagen ohne Suchen findet. Wir legen den Treffpunkt an der Straße fest und melden ihn vorab.
Einige Arbeiten bergen in Uetersen besondere Gefahren. Dazu zählen Arbeiten in der Höhe an Gerüsten, Dächern und Windenergieanlagen, Arbeiten an elektrischen Anlagen beim Bau von Photovoltaik und Arbeiten am Ufer der Pinnau, die vom Tidenhub der Elbe beeinflusst wird. Für jede dieser Lagen planen wir Rettungsweg und Ausrüstung eigens.

Ausgebildete Betriebssanitäter sind während der Arbeitszeit auf der Baustelle in Uetersen, übernehmen die Erstversorgung und führen das Verbandbuch.
Wir legen Meldeweg, Treffpunkt und Zufahrt fest und stellen im Notfall eine Person an die Straße, die den Rettungsdienst zum Unfallort lotst.
Bei Schweiß-, Trenn- und Dacharbeiten halten Brandschutzhelfer Feuerwache, stellen Löschmittel bereit und kontrollieren die Stelle nach Arbeitsende.
Wir richten einen Erste-Hilfe-Bereich ein, prüfen Verbandkästen, Trage und Defibrillator und füllen Verbrauchsmaterial nach.
Verletzte werden in Uetersen sofort versorgt und nicht erst, wenn der Rettungsdienst eintrifft.
Die Pflicht aus der DGUV Vorschrift 1 für Baustellen mit mehr als 100 Versicherten ist abgedeckt.
Jeder Einsatz wird dokumentiert, was gegenüber Berufsgenossenschaft und Bauherr Klarheit schafft.
Brandschutz und Erste Hilfe kommen aus einer Hand und sind im selben Notfallplan geregelt.
→ Der Betriebssanitäter versorgt sofort, ein zweiter Helfer alarmiert und lotst den Rettungswagen über die vorab gemeldete Zufahrt.
→ Wir planen Rettungsmittel am Ufer, legen fest, wer bei einem Sturz ins Wasser was tut und weisen alle Beteiligten ein.
→ Unser Notfallplan nennt Sammelplatz, Meldeweg und Ansprechpartner und wird bei der Einweisung jeder Firma erklärt.
→ Ein Brandschutzhelfer hält Feuerwache während der Arbeit und kontrolliert die Stelle nach Arbeitsende erneut.
Neubaugebiete mit mehreren Bauabschnitten, bei denen zeitweise mehr als 100 Beschäftigte gleichzeitig arbeiten.
Hallen und Produktionsgebäude mit Kranarbeiten, Montage in der Höhe und Schweißarbeiten an Stahlkonstruktionen.
Bau und Repowering von Windenergieanlagen sowie Freiflächen-Photovoltaik mit Arbeiten in großer Höhe und an elektrischen Anlagen.
Arbeiten an Ufern und Kaimauern der Pinnau, bei denen Absturz ins Wasser zu den möglichen Gefahren gehört.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, gefährliche Arbeiten und die Lage der Baustelle zum Rettungsdienst.
Meldeweg, Treffpunkt, Sammelplatz und Sanitätsraum werden festgelegt und mit dem Sicherheitskoordinator abgestimmt.
Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer beginnen ihren Dienst, weisen neue Firmen ein und halten die Ausrüstung bereit.
Jeder Einsatz wird festgehalten, der Plan wird mit dem Baufortschritt und der Zahl der Beschäftigten angepasst.
Wird in Uetersen ein Wohnquartier mit mehreren Bauabschnitten errichtet und arbeiten zeitweise mehr als 100 Beschäftigte auf der Fläche, dann ist ein Betriebssanitäter Pflicht. Wir richten einen Erste-Hilfe-Raum im Containerdorf ein, legen den Treffpunkt für den Rettungsdienst an der Zufahrt fest und erklären den Notfallplan in jeder Einweisung.
Kommen auf derselben Baustelle Dacharbeiten mit Brenner oder Schweißgerät hinzu, dann ergänzen wir den Sanitäter um einen Brandschutzhelfer. Er hält Feuerwache, prüft die Löscher und meldet, wenn die Arbeitsstelle nach Abschluss sicher ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo der Rettungswagen hält und wo der Sanitätsraum steht, legen wir schon im Einrichtungsplan fest. Die Sicherheit am Tor weiß, dass sie im Notfall die Zufahrt frei macht, das Logistik-Management hält dort keine Lieferungen.
Unsere operativen Kräfte kennen Sammelplatz und Meldeweg. So greifen alle Leistungen ineinander und im Ernstfall weiß auf der Baustelle in Uetersen jeder, was zu tun ist.
Nach DGUV Vorschrift 1, Paragraf 27, ist auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten mindestens ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Darunter kann ein Sanitäter trotzdem sinnvoll sein, etwa bei Arbeiten in großer Höhe oder an Stellen, die der Rettungsdienst schwer erreicht.

Nennen Sie uns Größe, Dauer und Arbeiten Ihrer Baustelle. Wir planen Betriebssanitäter, Brandschutzhelfer und Notfallplan passend dazu.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Uetersen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit