
Saulheim liegt zwischen Mainz und Alzey an der A 63 und an der Bahnstrecke. Die Lage macht den Ort gut erreichbar, auch für Menschen, die nichts auf einer Baustelle zu suchen haben. Material, Werkzeug und Maschinen liegen auf offenen Grundstücken, oft am Rand der Bebauung. Wer eine Baustelle betreibt, muss entscheiden, wer wann hineindarf.
Baustellensicherheit regelt genau das. Sie umfasst Zugangskontrolle, Wachdienst und die Steuerung des Fahrzeugverkehrs am Tor. Sie hilft außerdem, Diebstahl und unbefugtes Betreten zu verhindern. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass nur befugte Personen die Baustelle betreten und Regeln der Baustellenordnung bekannt sind.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Am Ortsrand und in den Neubaugebieten liegen Baustellen oft offen im Gelände, mit Blick auf Felder oder Weinberge. Solche Flächen sind am Wochenende und abends kaum einsehbar. Material und Geräte lassen sich dort leicht erreichen. Zaun, Tor und eine klare Zugangsregelung sind hier die Grundlage jeder Sicherung.
Im Ortskern ist die Lage umgekehrt. Dort grenzen Baustellen direkt an Gehwege, Höfe und Wohnhäuser. Kinder, Passanten und Nachbarn kommen leicht in die Nähe von Gruben und Gerüsten. Die Sicherung dient dort vor allem dem Schutz der Öffentlichkeit. Das Personal am Zugang sorgt dafür, dass nichts Gefährliches frei zugänglich bleibt.
Am Gewerbegebiet an der A 63 kommt Durchgangsverkehr hinzu, auch Schwerverkehr. Baustellentore dürfen dort den Fluss nicht stören. Lastwagen brauchen geregelte Ein- und Ausfahrten. Ein Schrankendienst, der Fahrzeuge erfasst und einweist, hält die Zufahrt sauber. Auch neben der Bahnstrecke Alzey–Mainz gilt: Zutritt zu Bahnanlagen ist ausgeschlossen. Die Baustelle muss das sichtbar absichern.

Wachkräfte kontrollieren den Zugang, dokumentieren Vorfälle und sind Ansprechpartner vor Ort. Die Zeiten richten sich nach dem Bedarf der Baustelle, etwa nach Dienstschluss oder am Wochenende.
Wer die Baustelle betritt, wird erfasst. Von der Ausweiskontrolle bis zur Liste der Beteiligten wird festgehalten, wer sich wann auf dem Gelände aufhält.
Das Personal am Tor regelt die Ein- und Ausfahrt von Fahrzeugen. In Saulheim hilft das besonders dort, wo die Zufahrt an öffentliche Straßen oder an den Betrieb im Gewerbegebiet grenzt.
Fluchtwege bleiben frei, die Baustellenordnung ist bekannt. Verstöße werden festgehalten. So wird aus dem Regelwerk ein gelebter Alltag.
Material und Geräte sind besser geschützt, was Ausfälle und Streit mit Versicherungen verringert.
Der Zugang ist dokumentiert, sodass jederzeit klar ist, wer auf der Baustelle war.
Nachbarn und Passanten sind geschützt, weil Gefahrenstellen abgesperrt und überwacht bleiben.
Lieferungen kommen reibungslos durchs Tor, weil Einweisung und Kontrolle zusammenspielen.
→ Zaun, Tor und Zugangsregelung werden mit Kontrollen kombiniert. Wachdienst wird für Zeiten eingeplant, in denen niemand auf der Baustelle arbeitet.
→ Der Zugang wird geschlossen und kontrolliert. Wenn es nötig ist, wird der Wachdienst nach Absprache auf Wochenenden ausgeweitet.
→ Absperrung und Beschilderung grenzen das Gelände ab. Personal am Zugang weist Fußgänger und Fahrzeuge ein.
→ Ein Schrankendienst lässt nur angemeldete Fahrzeuge passieren und hält die Zufahrt für Lieferungen frei.
Offene Flächen mit Material und Geräten, die nach Feierabend und am Wochenende unbeobachtet sind.
Grundstücke direkt an Gehweg und Nachbarhäusern, bei denen der Schutz der Öffentlichkeit zählt.
Zufahrten mit Schwerverkehr, bei denen Schrankendienst und Fahrzeugeinweisung gebraucht werden.
Baustellen, die an Bahnanlagen grenzen und klare Abgrenzung brauchen.

Wir sehen uns Gelände, Zugänge, Nachbarschaft und Zeiten ohne Betrieb an und legen Schwerpunkte fest.
Zugang, Wachdienst, Dokumentation und Verkehrsregelung werden auf die Baustelle zugeschnitten.
Das Personal übernimmt Tor, Kontrollen und Dokumentation nach Einsatzplan.
Vorfälle werden festgehalten und gemeldet. Mit dem Baufortschritt wird das Konzept angepasst.
Liegt eine Baustelle in einem Neubaugebiet am Rand von Ober-Saulheim, dann ist das Gelände offen, die Straße endet in Feldwegen. Unter der Woche herrscht Betrieb, am Wochenende ist niemand da. In diesem Fall wird der Zugang auf ein einziges Tor beschränkt. Zaun und Beschilderung sichern den Rest. Für die Zeiten ohne Betrieb wird ein Wachdienst vorgesehen.
Dann werden die Beteiligten registriert. Fahrzeuge melden sich am Tor an. Kontrollgänge werden dokumentiert. Fällt etwas auf, wird es festgehalten und der Bauleitung gemeldet. So bleibt die Baustelle auch dann gesichert, wenn niemand arbeitet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustellensicherheit stützt sich auf die Einrichtung, denn Zaun, Tor und Zufahrt sind der Rahmen, in dem Kontrolle möglich wird. Mit dem Logistik-Management teilt sie die Zeitfenster, damit am Tor klar ist, wer wann erwartet wird.
Mit der operativen Baulogistik arbeitet sie am Tor zusammen, wo Materialannahme und Zugangskontrolle ineinandergreifen. Gemeinsam sorgen die Leistungen dafür, dass die Baustelle geordnet ist und bleibt.
Das hängt von Lage und Wert des Materials ab. Offene Flächen am Ortsrand sind außerhalb der Arbeitszeit kaum einsehbar. Dort ist ein Wachdienst oft sinnvoll. Wir beraten, welcher Umfang zur Baustelle passt.

Beschreiben Sie uns Lage und Zeiten Ihrer Baustelle, wir stellen den Schutz passend zusammen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saulheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit