
Wer Baustoffe nach Pirmasens bringt, fährt meist über die A8 oder die B10 heran und biegt dann in eine Stadt ab, deren Straßen sich um sieben Hügel winden. Für Lastwagen entscheidet dann nicht die Entfernung sondern das letzte Stück: Steigung, Kurvenradius und Wendemöglichkeit.
Wir entwickeln Logistik-Management für Baustellen in Pirmasens mit Blick auf genau dieses letzte Stück. Dazu gehören Liefer-Zeitfenster, abgestimmte Routen und eine klare Reihenfolge, wer wann entlädt. Das Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss ohne Rückstau auf öffentlichen Straßen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt hat Anschluss an die A8 in Richtung Saarland und Lothringen und an die B10 in Richtung Rheintal. Zwischen diesen Achsen und dem Baufeld liegen Landesstraßen und städtische Straßen mit teils starkem Gefälle. Die Route muss deshalb für jedes Fahrzeug geprüft werden.
Der historische Kern am Westhang des Horebs und die Tallagen wie das Strecktal haben enge Querschnitte. Zwei Lastwagen begegnen sich dort nicht überall. Zeitfenster verhindern, dass sich Lieferungen im selben Straßenstück stauen.
Viele Baustellen liegen neben Wohnungen Betrieben oder Schulen. Wer dort anliefert hält Nachbarn und Verkehr im Blick. Ein abgestimmter Lieferplan reduziert Wartezeiten auf der Straße und schützt die Nachbarschaft vor Dauerlärm.

Wir prüfen den Weg von der Autobahn bis zur Einfahrt auf Steigung, Breite und Wendepunkte. Für lange Fahrzeuge legen wir fest, wo sie auf der Straße anhalten dürfen und wo nicht.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. So begegnen sich Fahrzeuge nicht in engen Straßen und die Entladung am Kran oder Lager bleibt planbar.
Wo das Baufeld keinen Platz zum Warten bietet, planen wir eine Pufferfläche in der Nähe. Von dort werden Fahrzeuge einzeln abgerufen.
Wir stimmen Lieferzeiten mit angrenzenden Betrieben ab und halten Anlieferwege für Rettungsfahrzeuge frei.
Lieferungen kommen verteilt statt gebündelt und stauen sich nicht vor dem Tor.
Fahrzeuge erreichen die Baustelle auf geprüften Routen.
Nachbarn und Verkehr werden weniger belastet.
Kran und Lager arbeiten gleichmäßig ausgelastet.
→ Wir planen Einbahnführungen oder umladen an einer Pufferfläche auf kleinere Fahrzeuge. Rückwärtsfahrten am Hang vermeiden wir.
→ Zeitfenster und Einbahnregeln halten die Straße frei. Wer wann ankommt steht vorab im Lieferplan.
→ Lieferspitzen werden verteilt. Wir stimmen Beginn und Ende der Anlieferung mit der Bauleitung ab und halten Leerlaufzeiten kurz.
→ Bei Frost prüfen wir Zufahrten vor der Lieferung und verschieben schwere Fahrten notfalls in ein anderes Fenster.
Großes Materialvolumen und lange Fahrzeuge verlangen klare Anfahrt und Wendeflächen.
Enge Straßen am Hang lassen wenig Warteplatz. Lieferungen müssen exakt getaktet sein.
Auf Flächen in Stadtteilen wie der Husterhöhe teilen sich Bau und Betrieb dieselben Zufahrten.
Ortsbezirke wie Winzeln oder Erlenbrunn liegen abseits der Hauptachsen. Hier zählt jede Fahrt.

Wir fahren den Anlieferweg bis zum Tor gedanklich ab und notieren Engstellen und Wendepunkte.
Zeitfenster, Pufferflächen und Reihenfolge werden festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Wir melden Fahrzeuge an und lassen sie einzeln ans Tor. Abweichungen werden sofort geklärt.
Mit neuen Bauabschnitten passen wir Fenster und Routen an.
Liegt eine Baustelle an einem steilen Straßenstück ohne Wendemöglichkeit, dann planen wir den Anlieferweg als Einbahnführung. Zusätzlich vergeben wir feste Zeitfenster und lassen längere Fahrzeuge an einer Pufferfläche warten, bis das Tor frei ist.
Grenzt ein Bauvorhaben an Betriebe im Gewerbegebiet, dann stimmen wir Lieferzeiten mit den Nachbarn ab. Große Fahrzeuge kommen außerhalb der Stoßzeiten und die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bleibt jederzeit frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Stellplätze, Tore und Lagerzonen bestimmen, wie Lieferungen laufen. Wir stimmen beides aufeinander ab und passen es an wenn sich der Bauabschnitt ändert.
Am Tor greift die Logistik in die Zugangskontrolle. Wer angemeldet ist wird zügig abgefertigt. Wer nicht angemeldet ist wartet auf der Pufferfläche und nicht auf der Straße.
Meist über die A8 oder die B10 und dann über Landes- und Stadtstraßen. Das letzte Stück entscheidet: Steigung, Breite und Wendefläche. Wir prüfen die Route vor der ersten Lieferung und legen Haltepunkte fest.

Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben. Wir prüfen die Anfahrt und entwerfen ein Lieferkonzept, das zur Straße passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pirmasens. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit