
Olching ist von Natur umgeben. Die Amper durchzieht das Stadtgebiet, am Amperkanal und entlang des Flusses stehen Auwälder, im Nordosten liegen der Olchinger See und das Graßlfinger Moos. Wer in diesen Bereichen oder in ihrer Nähe baut, muss Natur- und Wasserschutz im Blick behalten.
Unsere Umweltkontrollen begleiten die Baustelle im Alltag. Wir prüfen, ob die Auflagen der Genehmigung eingehalten werden, kontrollieren Schutzzäune und dokumentieren das Ergebnis. Die Bauleitung bekommt so Belege, falls die Behörde nachfragt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der größte Teil des Landschaftsschutzgebiets Untere Amper liegt in Olching, hier etwa 316 Hektar. Dazu kommt das Landschaftsschutzgebiet Graßlfinger Moos und Olchinger See mit rund 590 Hektar. Baugenehmigungen am Rand dieser Gebiete können Auflagen zu Lagerflächen, Wegen und Bauzeiten enthalten, die jemand im Alltag kontrollieren muss.
Auwälder an der Amper sind Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Bei Arbeiten in der Nähe geht es um Baumschutz, um Abstand für Lager und Fahrzeuge und um den Schutz des Bodens vor Verdichtung. Wandern Amphibien durch das Baufeld, kommen auch Schutzzäune ins Spiel, die regelmäßig kontrolliert werden müssen.
Boden und Wasser sind in Olching eng verbunden, denn das Stadtgebiet war früher großenteils sumpfig. Wer Baugruben aushebt oder Wasser abpumpt, muss mit der Behörde klären, wohin das Wasser läuft. Auch Treibstoff und Betriebsstoffe auf der Baustelle verlangen Sorgfalt, damit nichts in Boden oder Gewässer gelangt.

Wir überwachen und dokumentieren die Maßnahmen, die in der Genehmigung stehen, etwa Baumschutz, Flächenschutz und Bauzeitenregelungen.
Amphibien- oder Reptilienzäune werden regelmäßig abgelaufen, Schäden gemeldet und Funde festgehalten.
Wir kontrollieren Lagerung von Betriebsstoffen, Abstände zu Wasserflächen und den Umgang mit Wasser aus Baugruben.
Alle Kontrollen werden schriftlich und mit Datum festgehalten, damit Behörden und Bauherren sie nachvollziehen können.
Auflagen der Genehmigung werden im Alltag umgesetzt und belegt.
Schutzzäune und Schutzbereiche bleiben intakt, was Konflikte mit Behörden vermeidet.
Boden und Wasser werden geschützt, bevor ein Schaden entsteht.
Die Bauleitung hat schriftliche Nachweise für Rückfragen.
→ Wir prüfen die Auflagen der Genehmigung und kontrollieren Lagerflächen, Wege und Zeiten, damit nichts über die Grenze hinausgeht.
→ Wir markieren Schutzbereiche und achten darauf, dass Fahrzeuge und Material fernbleiben.
→ Wir klären mit der Bauleitung und der Behörde, wohin das Wasser abgeleitet wird. Den Ablauf dokumentieren wir.
→ Schutzzäune werden regelmäßig kontrolliert, Funde werden festgehalten und Schäden am Zaun schnell gemeldet.
Nahe am Fluss und am Auwald gelten oft Auflagen für Lagerflächen und Baumschutz.
Weiche Böden und Landschaftsschutz verlangen Rücksicht bei Wegen, Wasserhaltung und Lagerung.
Wenn Gräben in Wassernähe liegen, braucht es Kontrollen für Boden und Wasser.
Bei Vorhaben mit Ausgleichsmaßnahmen müssen diese während der Bauzeit geschützt werden.

Wir lesen die Auflagen der Genehmigung und klären, welche Punkte auf der Baustelle zu kontrollieren sind.
Wir legen Rhythmus, Orte und Dokumentation der Kontrollen fest.
Schutzzäune, Schutzbereiche, Lagerflächen und Wasserableitung werden abgelaufen und fotografiert.
Die Ergebnisse gehen schriftlich an die Bauleitung, auffällige Punkte melden wir sofort an den Verantwortlichen.
Liegt ein Baufeld am Rand der Amperauen, dann steht in der Genehmigung oft, wo gelagert werden darf und welche Bäume geschützt werden. Wir kontrollieren das während der Bauzeit und halten es mit Fotos und Datum fest.
Wird im Frühjahr ein Amphibienzaun aufgestellt, dann laufen wir ihn regelmäßig ab. Finden wir Tiere, setzen wir sie fachgerecht um und notieren den Fund. Ist der Zaun beschädigt, melden wir das und lassen ihn ausbessern.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltkontrollen gehören zum Baustellenalltag. Wir stimmen sie mit Einrichtung und Logistik ab, damit Lagerflächen und Zufahrten die Schutzbereiche nicht berühren.
Das Ergebnis geben wir an die Bauleitung und, wenn gewünscht, an die zuständige Stelle weiter. Spezielle Gutachten, die Fachbüros verlangen, ersetzen wir nicht, wir sorgen aber dafür, dass deren Vorgaben auf der Baustelle ankommen.
Weil große Teile des Stadtgebiets unter Landschaftsschutz stehen. Das Gebiet Untere Amper liegt zu etwa 316 Hektar in Olching, dazu kommt das Graßlfinger Moos mit dem Olchinger See. Baugenehmigungen am Rand enthalten oft Auflagen.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihrer Genehmigung. Wir besprechen mit Ihnen, wie die Kontrollen laufen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Olching. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit