
Auf jeder Baustelle in Neuhofen kann etwas passieren: ein Sturz vom Gerüst, eine Schnittverletzung oder ein Kreislaufproblem bei Hitze. Entscheidend ist, wie schnell jemand hilft und ob der Rettungsdienst die Baustelle ohne Umwege erreicht. Betriebssanitäter sind dafür die Fachleute vor Ort.
Wir stellen für Baustellen in Neuhofen Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer bereit und planen mit, wie ein Notfall ablaufen soll. Das beginnt bei der Frage, wie groß die Baustelle ist. Es reicht bis zur Wegbeschreibung für die Rettungskräfte.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Entscheidend ist zuerst die Größe der Baustelle. Nach der DGUV Vorschrift 1 sind Betriebssanitäter bei mehr als 100 Versicherten auf einer Baustelle vorgeschrieben. Kleinere Vorhaben in Neuhofen, etwa ein Wohnhaus oder eine Gemeindesanierung, brauchen meist Ersthelfer unter den Beschäftigten, die die Baustelle selbst stellt. Wir klären gemeinsam, welche Stufe passt.
Der Ort liegt in der Oberrheinischen Tiefebene und ist über die Landesstraße 534, die Kreisstraße 14 und die Bundesstraße 9 erreichbar. Die Autobahnen 61, 65 und 650 liegen einige Kilometer entfernt. Wie lange der Rettungsdienst im Einzelfall braucht, hängt vom Standort der Baustelle und vom Verkehr ab, deshalb legen wir Anfahrtsweg und Treffpunkt für jede Baustelle fest.
Gefährliche Arbeiten bestimmen den Bedarf mit. Dazu gehören Arbeiten in Baugruben, am Gerüst, an Maschinen oder bei Schweiß- und Trennarbeiten. Wo solche Arbeiten laufen, muss ein Notfallablauf stehen, der Rettung, Brandschutz und Meldeweg verbindet.

Ausgebildete Betriebssanitäter versorgen Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, dokumentieren den Vorfall und halten Kontakt zur Leitstelle. Welche Ausstattung die Baustelle braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Brandschutzhelfer wissen, wie ein Entstehungsbrand bekämpft und ein Gebäude geräumt wird. Das ist wichtig bei Arbeiten mit offener Flamme, Bitumen oder brennbarem Material.
Wir legen fest, wer im Notfall den Notruf absetzt, wer den Rettungsdienst an der Einfahrt erwartet und wie der Weg zum Verletzten frei bleibt. Der Ablauf wird schriftlich festgehalten und der Belegschaft erklärt.
Neue Beschäftigte erfahren, wo Sammelpunkt und Meldestelle sind und wie sie im Notfall handeln. Das kostet wenig Zeit und spart im Ernstfall Minuten.
Verletzte werden schneller versorgt, weil jemand vor Ort ist, der weiß, was zu tun ist.
Der Rettungsdienst erreicht die Baustelle ohne Suche und Wartezeit an der Einfahrt.
Der Brandschutz ist durch geschulte Helfer abgedeckt, die im Ernstfall Anweisungen geben.
Die Dokumentation von Vorfällen unterstützt Bauleiter und Berufsgenossenschaft.
→ Wir prüfen, wie viele Beschäftigte vor Ort sind. Danach schlagen wir vor, wie die Erstversorgung besetzt wird.
→ Eine Wegbeschreibung mit Treffpunkt und eine Person an der Einfahrt sorgen dafür, dass die Rettungskräfte ohne Umweg zum Verletzten kommen.
→ Für Gruben, Gerüst und Arbeiten mit Brandgefahr gibt es einen eigenen Ablauf, der vor Arbeitsbeginn besprochen wird.
→ Wir sehen einen befestigten Weg für Rettungsfahrzeuge im Plan vor und halten ihn frei. Ob die Baustelle eine zusätzliche Ausstattung braucht, besprechen wir nach Absprache.
Vorhaben mit vielen Beschäftigten, bei denen die Schwelle für Betriebssanitäter erreicht werden kann.
Baustellen mit Gerüst- und Dacharbeiten, bei denen Rettungsweg und Erste Hilfe geregelt sein müssen.
Arbeiten in Gruben und Gräben, die einen eigenen Rettungsablauf brauchen.
Arbeiten im Bestand, bei denen Beschäftigte und der Betrieb des Gebäudes nebeneinander laufen.

Wir erfassen, wie viele Personen auf der Baustelle arbeiten und welche Tätigkeiten besonders riskant sind.
Meldeweg, Rettungsweg, Treffpunkt und Zuständigkeiten werden schriftlich festgehalten.
Sanitäter und Brandschutzhelfer werden eingesetzt. Die Beschäftigten erfahren, wie der Ablauf funktioniert.
Vorfälle werden festgehalten. Wächst die Baustelle, passen wir den Ablauf an.
Entsteht in Neuhofen eine größere Halle im Gewerbegebiet und arbeiten dort viele Beschäftigte verschiedener Firmen gleichzeitig, dann kann die Zahl der Versicherten über der Schwelle von 100 liegen. In diesem Fall ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Wir klären, wann er anwesend sein muss. Meldeweg und Treffpunkt richten wir gleich mit ein.
Verletzt sich jemand bei Arbeiten auf dem Dach, dann setzt die nächststehende Person den Notruf ab, der Sanitäter übernimmt die Erstversorgung. Eine dritte Person erwartet den Rettungsdienst an der Einfahrt. So ist der Weg vom Unfall bis zur Übergabe an die Rettungskräfte klar geregelt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Notfallablauf ist Teil der Baustelleneinrichtung. Wo der Rettungsweg verläuft und wo die Meldestelle steht, wird im Flächenplan festgehalten. So wird er nicht durch Lager oder Container zugestellt.
Mit der Baustellensicherheit teilen sich die Sanitäter die Zugangskontrolle. Das Personal am Tor lässt Rettungsfahrzeuge sofort einfahren. Außerdem hält es die Zufahrt frei. Das spart im Notfall wichtige Zeit.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist er bei mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten vorgeschrieben. Bei kleineren Baustellen genügen meist Ersthelfer. Wir klären für das jeweilige Vorhaben in Neuhofen, welche Stufe erforderlich ist.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben, dann klären wir, welche Absicherung nötig ist. Sagen Sie Bescheid, wenn Sie Fragen haben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neuhofen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit