
Eine offene Baustelle lädt ein. Nicht immer ist das zum Guten. Material, Werkzeug und Maschinen stehen oft draußen, nachts und an Wochenenden ist niemand da. Baustellensicherheit regelt, wer hineinkommt, hält Unbefugte draußen und dokumentiert, was auf dem Gelände geschieht.
In Lutherstadt Eisleben hängt die Aufgabe stark von der Lage ab. Die Altstadt mit den Luthergedenkstätten, die seit 1996 zum Welterbe gehören, zieht Besucher an, die an Baustellen vorbeikommen. In den Gewerbegebieten am Stadtrand liegen Baustellen dagegen oft allein auf weiter Fläche.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Zentrum ist das Problem der Publikumsverkehr. Wer am Markt oder in den Gassen der Altstadt baut, hat Passanten, Touristen und Anwohner direkt am Zaun. Hier geht es weniger um Abschreckung als um Lenkung: Der Zugang muss klar sein. Fußwege müssen frei bleiben. Neugierige sollen nicht in Gefahrenbereiche geraten.
In den Gewerbegebieten, die nach 1990 nördlich und östlich von Helfta und in Rothenschirmbach nahe der A 38 entstanden sind, ist das Bild ein anderes. Dort liegt die Baustelle oft abseits. Die Wege sind lang. Abends ist kaum jemand in der Nähe. Material und Geräte brauchen Aufsicht, Tore eine feste Regelung. Außerdem muss das Gelände einsehbar sein.
Besonders anspruchsvoll sind die Wochenenden und Feiertage. Wenn die Arbeiten ruhen, bleibt die Baustelle sich selbst überlassen. Ein Einsatzplan mit Rundgängen, Torkontrolle oder Wachdienst nach Absprache schließt diese Lücke. Eine saubere Dokumentation zeigt, wer wann auf dem Gelände war.

Wachkräfte kontrollieren den Zugang, gehen Rundgänge und halten Vorfälle fest. Zeiten und Umfang legen wir mit der Bauleitung fest und richten sie nach Lage und Risiko.
Nur angemeldete Personen betreten die Baustelle. Ausweise werden geprüft, Zugänge erfasst, Besucher und Lieferanten eingewiesen.
Am Tor regeln wir Zufahrt und Ausfahrt der Fahrzeuge. Das schützt Gehwege und sorgt in engen Straßen für einen geordneten Ablauf.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben. Besondere Vorkommnisse halten wir in einem Bericht fest.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge betreten die Baustelle.
Material und Geräte sind auch zu Zeiten geschützt, in denen nicht gearbeitet wird.
Passanten werden gelenkt und kommen nicht in Gefahrenbereiche.
Berichte zeigen, wer wann auf dem Gelände war und was vorgefallen ist.
→ Wir lenken Fußwege, kennzeichnen Gefahrenbereiche und halten das Tor besetzt, wenn gearbeitet wird.
→ Rundgänge und eine geregelte Torkontrolle nach Absprache ersetzen die fehlende Beobachtung durch die Nachbarschaft.
→ Wir planen Rundgänge oder Wachdienst nach Absprache und dokumentieren jeden Zugang.
→ Ein Schrankendienst lässt nur angemeldete Fahrzeuge ein und hält die Zufahrt für Rettungskräfte frei.
Vorhaben nahe Markt und Gedenkstätten mit viel Fußgängerverkehr und wenig Platz.
Neubau in Gewerbegebieten bei Helfta und Rothenschirmbach mit großen Freiflächen und wenig Beobachtung.
Arbeiten an Gebäuden, die außerhalb der Arbeitszeit unbewohnt sind und Zugang bieten.
Straßen- und Leitungsbau mit offenen Gräben und Material entlang der Strecke.

Wir betrachten Lage, Nachbarschaft, Wert des Materials und Zugänge der Baustelle.
Zugangsregeln, Rundgänge und Einsatzzeiten werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Das Personal kontrolliert Zugang und Zufahrt, geht Runden und hält Vorfälle schriftlich fest.
Wir werten die Berichte aus und passen das Konzept an, wenn sich Lage oder Bauablauf ändern.
Liegt eine Baustelle im Umfeld der Gedenkstätten, dann kommen Besucher oft zu Fuß und bleiben stehen. In diesem Fall markiert der Zaun den Weg, ein Posten am Tor regelt Ein- und Ausgang. Lieferfahrzeuge rangieren nur, wenn der Gehweg frei ist.
Steht ein Rohbau in einem Gewerbegebiet am Stadtrand, dann liegt der Schwerpunkt auf der Zeit außerhalb der Arbeit. Dort gehen Wachkräfte nach Plan Runden, kontrollieren das Tor und tragen alle Auffälligkeiten ein.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherung folgt der Einrichtung. Zaunlinien, Tore und Beleuchtung legen die Linien fest, entlang derer Wachpersonal arbeitet. Ändert sich die Aufstellung, ändert sich der Einsatzplan.
Auch mit der Liefersteuerung ist sie verbunden. Wer die Zeitfenster kennt, weiß, wann das Tor für wen offen sein muss und wann Fahrzeuge draußen warten.
Nein. Ob und in welchem Umfang Personal nötig ist, hängt von Lage, Wert des Materials und Zugänglichkeit ab. Im Zentrum steht die Lenkung der Passanten im Vordergrund, in abgelegenen Gewerbegebieten die Aufsicht außerhalb der Arbeitszeit.

Beschreiben Sie uns Lage und Umfang Ihrer Baustelle. Wir sagen Ihnen, welche Sicherung dort sinnvoll ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lutherstadt Eisleben. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit