
In Lippstadt liegt die Industrie nicht draußen vor der Stadt, sondern mittendrin. Zwischen der Altstadt von 1185 und dem Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt erstreckt sich das rund 150.000 Quadratmeter große Hella-Gelände, in Cappel geht die Kernstadt ohne erkennbare Grenze in das Industriegebiet mit Hella Werk 2 und Rothe Erde über. Wer hier baut, teilt sich Straßen mit Schichtverkehr, Lieferketten der Zulieferer und dem Alltag einer Stadt mit rund 68.000 Menschen.
Die Staffsec Solution GmbH plant Baustellen in Lippstadt mit eigenem Personal, das diese Gemengelage kennt. Wir legen Anlieferung, Lagerflächen und Zutritt so an, dass Werksbetrieb, Hochschulbetrieb und Innenstadt weiterlaufen. Außerdem rechnen wir bei jedem Baufeld an der Lippe mit dem Wasser, das dieser Fluss seit der Heinrichsflut von 1965 in jede Planung einbringt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lippe fließt mitten durch die Stadt. Nach der Heinrichsflut im Juli 1965 wurden Rückstauflächen angelegt und der Flusslauf umgestaltet, das Hochwasser im August 2007 blieb deshalb ohne große Schäden. Baufelder in Ufernähe brauchen trotzdem Wasserhaltung, eine erhöhte Lagerfläche und einen Plan für steigende Pegel.
Lippstadt gilt als älteste Gründungsstadt Westfalens. Große Marienkirche, Jakobikirche, Stiftsruine und die Reste der Stadtmauer stehen unter Denkmalschutz, die Gassen der Altstadt sind schmal. Anlieferung mit Sattelzug ist dort selten möglich, Kran- und Gerüststellungen brauchen Abstimmung mit Denkmalpflege und Straßenverkehrsbehörde.
Hella beschäftigt in Lippstadt rund 6.000 Menschen, dazu kommen HBPO, Goodrich Lighting Systems und thyssenkrupp Rothe Erde. Werksbaustellen laufen im Takt der Produktion: Zufahrten über Werkstore, Sicherheitsunterweisungen, Schichtwechsel auf der B 55 und Zulieferverkehr, der nicht stehen darf.

Auf Industrieflächen in Cappel, an der Beckumer Straße oder auf dem Hella-Areal richten wir Baustellen so ein, dass Werkverkehr und Bauverkehr getrennt laufen: eigene Zufahrt wo möglich, abgegrenzte Lagerflächen, klare Wege für Fußgänger und Stapler.
Wir legen Anlieferfenster neben die Schichtwechsel der großen Arbeitgeber und führen schwere Transporte über die B 55 heran, wenn der Pendlerstrom zwischen Rheda-Wiedenbrück und Erwitte abgeflaut ist.
In der Gründungsaltstadt zwischen Lippe und Marktplatz verteilen wir Material mit kleinen Fahrzeugen, sichern Gerüste an denkmalgeschützten Fassaden und halten Gehwege für Anwohner und Geschäfte frei.
Wir führen Fremdfirmenlisten, kontrollieren Ausweise am Bautor und bewachen Baustellen nachts, auch auf weitläufigen Flächen wie dem früheren Kasernengelände in Lipperbruch.
Bei Werks- und Campusbaustellen mit vielen Gewerken gleichzeitig stellen wir Betriebssanitäter, richten eine Sanitätsstation ein und legen fest, wie Rettungskräfte auf das abgesperrte Gelände kommen.
Wir halten Baufelder und Zufahrten sauber, trennen Abfälle nach Fraktionen und räumen an der Lippe Material und Container rechtzeitig aus gefährdeten Lagen, wenn der Pegel steigt.
Unser Personal ist fest bei uns angestellt und kennt die Regeln an Werkstoren im Lippstädter Industriegebiet aus der Praxis.
Eine Disposition plant Kernstadt, Cappel, Lipperbruch und Bad Waldliesborn zusammen.
Für Ausschreibungen von Stadt Lippstadt, Kreis Soest oder Industrie legen wir ISO 9001, DIN 77200 und die Erlaubnis nach § 34a vor.
Logistik, Bewachung, Sanitätsdienst und Reinigung kommen aus einer Hand.
→ Wir planen Anlieferungen um die Schichtwechsel herum und weisen Fahrern feste Routen zu, die Wohnstraßen in Cappel und rund um die Altstadt meiden.
→ Lagerflächen kommen auf höher gelegene Bereiche, Container bleiben versetzbar und für steigende Pegel gibt es einen schriftlichen Räumungsablauf.
→ Wir richten einen Umschlagpunkt außerhalb des Zentrums ein und bringen Material in kleinen Partien just in time an die Baustelle.
→ Wir klären Leitungslagen und Freigaben vor dem Einrichten, trennen Baustellenzufahrt und Anwohnerverkehr und dokumentieren den Zustand der Flächen.
Werksbaustellen bei Automobilzulieferern und Lichttechnikern im laufenden Betrieb, mit getrennten Zufahrten und Zutrittskontrolle.
Bauvorhaben rund um den Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt an der Dr.-Arnold-Hueck-Straße mit Studierendenverkehr und Lieferzonen.
Gewerbe- und Wohnungsbau auf dem früheren Fliegerhorst und der Lipperland-Kaserne, die 2007 geschlossen wurde.
Arbeiten an Kirchen, Stadtmauerresten und Bürgerhäusern mit kleinteiliger Anlieferung und Gerüstsicherung.

Wir gehen das Baufeld ab, prüfen Werkstore, Wendemöglichkeiten und den Abstand zur Lippe und notieren, welche Straßen zu welcher Uhrzeit frei sind.
Sie bekommen einen Plan mit Zufahrten, Pufferplatz, Lagerflächen, Anlieferzeiten neben den Schichtwechseln und einer Regelung für Fremdfirmen.
Unser Personal steuert Anlieferung, Tor und Lager, reinigt laufend und bewacht die Baustelle außerhalb der Arbeitszeiten.
Wir bauen die Einrichtung zurück, stellen die Fläche wieder her und übergeben alle Protokolle in einer Mappe.
Zwischen der Lippstädter Altstadt und dem Hochschulcampus entsteht auf einem Werksgelände ein neues Gebäude, während ringsum Büros, Labore und Produktion weiterarbeiten. Die Zufahrt führt über Straßen, die morgens und nachmittags vom Schichtverkehr belegt sind. An der Grundstücksgrenze verlaufen alte Bahngleise, die künftig Rad- und Fußweg werden sollen.
Wir trennen Bauverkehr und Werkverkehr über eine eigene Zufahrt, legen einen Pufferplatz für wartende Lkw an und vergeben Anlieferzeiten so, dass sie nicht mit den Schichtwechseln kollidieren. Am Bautor prüft unser Personal Ausweise und Unterweisungsnachweise, nachts übernehmen wir die Bewachung.
Entscheidend ist die Abstimmung mit der Werksleitung: Sperrzonen, Lärmzeiten und Brandschutzwege müssen vor Baubeginn feststehen. Ebenso wichtig ist eine Regenwasserlösung für die Baufläche, weil das Areal entsiegelt und begrünt werden soll und die Lippe keine zusätzliche Last braucht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Vor dem Start klären wir mit Werksleitung, Stadt Lippstadt und Bauleitung, welche Tore, Zeiten und Flächen genutzt werden dürfen.
Während der Bauzeit bleibt ein fester Ansprechpartner für alle Gewerke erreichbar und meldet Abweichungen sofort an die Bauleitung.
Am Ende räumen wir die Fläche, reinigen das Gebäude bezugsfertig und übergeben Zutrittslisten, Wachprotokolle und Entsorgungsnachweise.
Ja. Wir trennen Bau- und Werkverkehr, halten uns an die Werksregeln für Unterweisung und Zutritt und legen Anlieferungen neben die Schichtwechsel.

Ob Werksneubau, Campusprojekt oder Sanierung in der Altstadt: Wir bringen Anlieferung, Zutritt und Sicherheit in Lippstadt mit eigenem Personal in einen festen Ablauf.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lippstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit
Weitere Einsatzorte in Nordrhein-Westfalen – und bundesweit