
Eine Baustelle ist ein Ort mit Werten: Material, Maschinen und fast fertige Bauteile liegen offen, oft über Wochen. Dazu kommt, dass sie Neugierige anzieht, in Wohngebieten genauso wie an der Bahn. Baustellensicherheit sorgt dafür, dass nur Berechtigte hineinkommen und dass Vorfälle dokumentiert werden.
Karben ist eine Stadt mit sehr unterschiedlichen Baulagen. Im Zentrum grenzen Baustellen an Einkaufszentren und Wohnhäuser, in den Neubaugebieten an Ortsränder und Felder, Richtung Frankfurt an die Stadtgrenze. Das bestimmt, wie ein Sicherheitskonzept aussehen muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Zentrum um die Bahnhofstraße gehen täglich viele Menschen an Baustellen vorbei. Hier steht der Schutz Dritter im Vordergrund. Zugänge müssen klar gekennzeichnet sein, Fußwege am Zaun dürfen nicht zugestellt werden. Ein Schrankendienst regelt die Ein- und Ausfahrt, wenn Lieferfahrzeuge über den Gehweg müssen.
In den Neubaugebieten am Ortsrand sind Baustellen abends und am Wochenende oft menschenleer. Lagerflächen mit Material, Werkzeug und Geräten sind dann ohne Aufsicht. Dort ist ein Konzept sinnvoll, das Zeiten mit erhöhtem Risiko abdeckt, etwa Wochenenden und Feiertage. Es sollte mit Bauzaun und Zugangskontrolle zusammenwirken.
Die Stadt liegt etwa 15 Kilometer von Frankfurt entfernt und ist über die B 3 und die Autobahnen A 5 und A 661 gut erreichbar. Für Baustellen bedeutet das auch: Wer ungehindert ankommt, kann sie ebenso unbemerkt verlassen. Eine Kontrolle am Zugang, die Fahrzeuge und Personen erfasst, schafft Nachvollziehbarkeit.

Wachkräfte kontrollieren das Gelände nach einem Plan, der zu Bauphase und Lage passt, etwa abends oder an Wochenenden. Auffälligkeiten melden sie weiter und halten sie schriftlich fest.
Wer auf die Baustelle will, wird erfasst. Das reicht von der Sichtkontrolle des Ausweises bis zu einer Liste der zugelassenen Personen und Fahrzeuge.
An der Zufahrt regeln wir den Fahrzeugverkehr, halten Fußgängerbereiche frei und verhindern, dass sich Fahrzeuge in der Straße stauen.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben und die Baustellenordnung eingehalten wird. Verstöße sprechen wir an.
Es ist nachvollziehbar, wer wann auf der Baustelle war.
Material und Geräte sind besser geschützt, weil Zugang und Zufahrt kontrolliert werden.
Passanten und Anwohner werden vor Gefahren am Baustellenrand geschützt.
Die Bauleitung erhält Berichte, mit denen sich Vorfälle belegen lassen.
→ Ein klar markierter Zugang mit Kontrolle hält Neugierige fern und schützt Passanten.
→ Rundgänge und Kontrollen zu unregelmäßigen Zeiten erschweren es, die Lage auszukundschaften.
→ Der Schrankendienst lässt Fahrzeuge nacheinander ein und hält die Straße frei.
→ Der Einsatzplan legt Kontrollen auf Zeiten, in denen niemand auf der Baustelle arbeitet.
Vorhaben nahe den Einkaufszentren, bei denen Passanten und Lieferverkehr aufeinandertreffen.
Wohnbau auf größeren Flächen mit Lagerplätzen, die außerhalb der Arbeitszeit unbeaufsichtigt sind.
Baustellen an der Main-Weser-Bahn, bei denen der Zugang geregelt und gegen Betreten gesichert wird.
Erweiterungen auf Betriebsgelände, bei denen Baustelle und laufender Betrieb getrennt werden.

Wir sehen uns Zugänge, Lagerflächen und Umgebung an und schätzen die Risiken ein.
Einsatzzeiten, Kontrollpunkte und Berichtswege werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Das Personal wird eingewiesen und übernimmt Zugang, Zufahrt oder Rundgänge.
Vorfälle werden dokumentiert. Ändert sich die Lage der Baustelle, passen wir das Konzept an.
Liegt eine Baustelle in einem Neubaugebiet am Ortsrand und lagern dort Material und Geräte, dann wird sie am Wochenende zum Ziel für Unbefugte. Ein Wachdienst fährt die Baustelle zu wechselnden Zeiten ab. Er prüft Zaun und Tore und meldet Auffälligkeiten an die Bauleitung.
Befindet sich die Baustelle dagegen mitten im Zentrum, dann steht die Zufahrt im Mittelpunkt. Ein Schrankendienst lässt Lieferfahrzeuge einzeln ein, hält den Gehweg frei und erfasst, wer das Gelände betritt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Sicherheitskonzept hängt mit Bauzaun, Beschilderung und Beleuchtung zusammen. Wir stimmen mit der Bauleitung ab, welche Tore es gibt, wer Schlüssel hat und welche Zeiten kontrolliert werden.
Die Zugangskontrolle läuft mit der Logistik zusammen. Lieferanten kennen ihr Zeitfenster. Der Wachdienst weiß, wer zu welcher Zeit erwartet wird. So verzögert die Kontrolle die Anlieferung nicht.
Das hängt von Lage und Wert des Materials ab. Eine Baustelle am Ortsrand mit offenem Lager hat ein anderes Risiko als ein Umbau im Haus. Wir schätzen die Lage mit Ihnen ein und empfehlen, was nötig ist.

Erzählen Sie uns, wo gebaut wird und was geschützt werden soll, dann erstellen wir ein Sicherheitskonzept für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Karben. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit