
Eine Baustelle ist nur so schnell wie ihre Lieferkette. In Hünfeld hilft die Lage dabei: Die Autobahn 7 hat hier mit der Anschlussstelle 90 einen eigenen Anschluss. Die Bundesstraßen 27 und 84 führen durch das Stadtgebiet. Ob das Material dann ohne Wartezeit an der Baustelle ankommt, entscheidet erst die Planung der letzten Kilometer.
Das Logistik-Management plant, wann welche Lieferung wohin kommt. Dazu stimmt es Zeitfenster mit Bauleitung und Gewerken ab. Dazu gehören Zufahrtswege, Abladezonen, Reihenfolgen und die Frage, wie Anlieferer und Nachbarn nebeneinander zurechtkommen. Wir arbeiten auf Grundlage Ihres Bauzeitenplans und halten die Planung beweglich, wenn sich der Ablauf verschiebt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt erstreckt sich über fast 120 Quadratkilometer. Zwischen der Kernstadt und den Stadtteilen liegen Kreis- und Landstraßen, die Lieferverkehr genauso aufnehmen wie Landwirtschaft und Linienverkehr. Wer Schwerlast in einen Stadtteil schickt, plant die Strecke vorher ab und prüft, wo ein Sattelzug wenden kann.
Zwei Gewerbestandorte prägen den Lieferverkehr: das Industriegebiet Hünfeld Nord und das Logistikgebiet Hessisches Kegelspiel in Michelsrombach. Dort rollt Betriebsverkehr. Eine Baustelle teilt sich die Straße mit ihm. Feste Zeitfenster und eine Abladezone auf dem Grundstück verhindern, dass wartende Fahrzeuge die Zufahrt blockieren.
Der Bahnhof Hünfeld liegt an der Strecke Frankfurt–Göttingen, die Bahn quert das Stadtgebiet. Für die Lieferplanung heißt das: Bahnübergänge und Unterführungen kosten Zeit. Höhen und Gewichte müssen zur Route passen. Diese Punkte gehören vor dem ersten Abruf in die Planung.

Wir legen fest, welcher Lieferant wann kommt. Die Fenster verteilen wir so, dass sich keine zwei Großlieferungen treffen. Der Plan folgt dem Bauzeitenplan und wird bei Verschiebungen neu geordnet.
Für jede Lieferart prüfen wir die Strecke von der Autobahn 7 oder den Bundesstraßen bis zum Grundstück. Wir achten auf Breiten, Wendemöglichkeiten und Bahnübergänge.
Wir bestimmen, wo abgeladen wird und wie das Material weiterwandert. Was nicht sofort verbaut wird, bekommt einen Lagerplatz, der keinen Fahrweg versperrt.
Wir informieren Anlieger und angrenzende Betriebe über Lieferzeiten und mögliche Behinderungen, damit Beschwerden gar nicht erst entstehen.
Lieferungen kommen, wenn die Gewerke sie brauchen, nicht davor und nicht danach.
Wartende Fahrzeuge blockieren weder Zufahrt noch Nachbargrundstück.
Bauleitung und Lieferanten sprechen mit einem Ansprechpartner statt mit vielen.
Der Plan hält Änderungen aus, weil er von Anfang an beweglich gebaut ist.
→ Wir vergeben feste Zeitfenster und ordnen Großlieferungen so, dass die Abladezone nie doppelt belegt ist.
→ Wir prüfen die Route vorab und stimmen kleinere Fahrzeuge oder eine Umladung am Rand des Stadtteils ab.
→ Wir stimmen die Lieferzeiten beider Seiten ab und richten die Abladezone so ein, dass der Betriebsverkehr ungehindert fließt.
→ Wir halten den Lieferplan beweglich und verschieben Abrufe, bevor ein Fahrzeug sinnlos wartet.
Neubauten mit Betonlieferungen, Stahlbau und Fassadenelementen, die in engen Zeitfenstern ankommen.
Große Hallenbauten mit Schwerverkehr, bei denen Betrieb und Baustelle dieselbe Straße teilen.
Mehrere Bauherren nebeneinander, viele kleine Lieferungen und Nachbarn, die in unmittelbarer Nähe wohnen.
Material für kleine Baufelder an schmalen Straßen, das in kleinen Mengen und zu festen Zeiten ankommt.

Wir erfassen, welches Material wann gebraucht wird und welche Gewerke gleichzeitig arbeiten.
Wir fahren die Wege vom Autobahnanschluss bis zum Grundstück gedanklich ab und notieren Engstellen.
Zeitfenster, Abladezonen und Reihenfolgen werden festgelegt und mit den Beteiligten abgestimmt.
Sobald sich Termine verschieben, passen wir den Plan an. Änderungen melden wir an die Lieferanten.
Liegt eine Baustelle im Industriegebiet Hünfeld Nord und liefern gleich drei Gewerke am selben Vormittag an, dann entsteht an der Zufahrt schnell eine Schlange. Das Logistik-Management teilt die Vormittage in Fenster ein, weist jedem Lieferanten eine Abladezone zu und lässt die Fahrzeuge erst auf Abruf einfahren.
Muss in einem Stadtteil dagegen Beton oder Stahl über eine schmale Ortsdurchfahrt angeliefert werden, dann prüft die Planung vorher Breite, Wendemöglichkeit und Gegenverkehr. Erst danach wird die Lieferung freigegeben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf: Abladezonen, Lagerflächen und Zufahrten sind dort angelegt. Die Logistik füllt sie mit dem Lieferverkehr. Auf Wunsch fließt die Planung in die operative Baulogistik ein, wenn Personal vor Ort das Material verteilt.
Auch Baustellensicherheit und Zugangskontrolle hängen daran, denn jede Lieferung ist ein Zutritt. Wer anliefert, wird angemeldet und eingewiesen, bevor die Schranke aufgeht.
Der Lieferant bekommt ein Zeitfenster und eine Abladezone zugewiesen. Er meldet sich vor der Ankunft an und fährt erst nach Freigabe ein. So warten keine Fahrzeuge auf der Straße.

Nennen Sie uns Ihr Vorhaben und Ihren Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Anlieferung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hünfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit