
Homburg ist waldreich und feucht. Rund 43 Prozent des Stadtgebiets sind Wald. Fünf Naturschutzgebiete liegen ganz oder teilweise in der Stadt, darunter der Closenbruch, der Jägersburger Wald mit dem Königsbruch, das Felsbachtal, der Höllengraben und das Lambsbachtal. Im Westen verläuft die Blies, im Norden liegt das Jägersburger Moor.
Wer in diesem Umfeld baut, trifft häufig auf Auflagen aus Naturschutz und Wasserrecht. Die ökologische Baubegleitung überwacht, dass diese Vorgaben auf der Baustelle eingehalten werden. Außerdem dokumentiert sie die Umsetzung. Dazu zählen Amphibienzäune, Schutz von Bäumen und Vegetation und der Umgang mit Boden und Wasser.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Gewässernähe, also entlang der Blies und ihrer Zuflüsse, spielen Wasserschutz und Artenschutz eine große Rolle. Baustellen dort müssen verhindern, dass Schmutz, Treibstoffe oder Baustellenabwasser in Bäche gelangen. Kontrollen der Baustelle und der Entwässerung gehören zum Alltag.
Das Moor im Norden und die Moorniederung im Nordwesten sind empfindliche Lebensräume. Wo Baumaßnahmen in die Nähe solcher Flächen kommen, sind Abstände, Absperrungen und Vorgaben zum Wasserhaushalt wichtig. Die Baubegleitung prüft, ob sie eingehalten werden.
Mit 43 Prozent Waldanteil liegen viele Bauflächen am Waldrand. Dort wandern im Frühjahr oft Amphibien zu ihren Laichgewässern. Schutzzäune müssen regelmäßig kontrolliert werden. Funde werden festgehalten, Tiere fachgerecht über den Zaun gesetzt.

Wir überwachen und dokumentieren die umweltrelevanten Auflagen der Genehmigung. Dazu gehören Naturschutzmaßnahmen, Schutz von Vegetation und Einhaltung von Sperrzonen.
In sensiblen Bereichen kontrollieren wir die Zäune regelmäßig, halten Funde fest und sorgen dafür, dass wandernde Tiere sicher umgesetzt werden.
Wir achten auf Lagerung von Boden und Stoffen, auf Entwässerung und auf Abstände zu Gewässern. Auffälligkeiten melden wir sofort an die Bauleitung.
Kontrollen, Funde und Maßnahmen werden schriftlich festgehalten, sodass Sie gegenüber der Naturschutz- und Wasserbehörde nachweisen können, was auf der Baustelle geschieht.
Auflagen aus Naturschutz und Wasserrecht werden auf der Baustelle eingehalten.
Funde und Maßnahmen sind dokumentiert und gegenüber Behörden belegbar.
Bauverzögerungen durch Beanstandungen werden unwahrscheinlicher.
Umweltaspekte sind Teil des Alltags und nicht ein getrennter Zusatz.
→ Schutzzäune und tägliche Kontrollen in der Wanderzeit. Funde werden gezählt und die Tiere an geeigneter Stelle wieder ausgesetzt.
→ Entwässerung und Lagerplätze werden so angelegt, dass Wasser nicht ungeklärt abfließt. Kontrollen nach starkem Regen sind fester Teil des Plans.
→ Wir sichern Bäume und Wurzelbereiche durch Absperrungen und weisen Fahrer in die Schutzbereiche ein.
→ Wir fassen sie in einer kurzen Anweisung zusammen und erklären sie bei der Einweisung.
Wohn- und Gewerbeflächen mit Auflagen zu Bäumen, Tieren und Ausgleichsflächen.
Vorhaben im Bliestal und an Bächen, bei denen der Wasserschutz im Vordergrund steht.
Straßen, Leitungen und Bahnflächen, die empfindliche Bereiche berühren.
Bauland und Gewerbeflächen, bei denen Boden und Vegetation geschützt werden müssen.

Wir lesen die Auflagen der Genehmigung und stellen fest, was auf der Baustelle zu beachten ist.
Wir legen Zaunstrecken, Schutzbereiche und Kontrollen fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir kontrollieren regelmäßig, halten Funde fest und melden Auffälligkeiten an die Bauleitung.
Wir fassen Kontrollen und Maßnahmen für die Behörde zusammen.
Liegt eine Baustelle am Rand des Waldes oder in der Nähe eines Feuchtgebiets, dann verlangt die Genehmigung oft einen Amphibienzaun. Ist er nicht kontrolliert, dann gelangen Tiere auf die Fläche. Mit täglichen Gängen in der Wanderzeit und einem Protokoll bleibt der Zaun dicht. Die Behörde erhält einen Nachweis.
Liegt ein Vorhaben in der Nähe der Blies oder eines ihrer Zuflüsse, dann gilt der Schutz des Wassers. Dort kontrollieren wir Lagerplätze, Entwässerung und Betankung und halten Abweichungen sofort fest.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrolle ist in die Abläufe der Baulogistik eingebunden. Sie nutzt die Zaunlinien der Baustelleneinrichtung, beachtet Lieferwege aus dem Logistik-Management und stimmt sich mit der Entsorgungskoordination ab.
So erreichen Hinweise aus der Baubegleitung die Gewerke auf kurzem Weg. Wenn Boden anders gelagert oder ein Zaun versetzt werden muss, entscheidet die Bauleitung mit den Fachleuten gemeinsam.
Wenn die Genehmigung sie verlangt, etwa bei Bauten am Waldrand, in Gewässernähe oder in der Nähe von Schutzgebieten. Das steht in den Auflagen. Wir prüfen sie mit Ihnen und planen die Kontrollen.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihrer Genehmigung, dann klären wir, welche Kontrollen sinnvoll sind und wie wir sie umsetzen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Homburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit