
Material und Maschinen auf einer Baustelle haben einen hohen Wert. Ein offenes Baufeld lädt zu Diebstahl und Vandalismus ein. In Hainichen ist das Risiko nicht überall gleich. Am Markt sind abends noch Menschen unterwegs. Am Rand und in den Ortsteilen wird es dagegen früh ruhig.
Zur Baustellensicherheit gehören Wachpersonal, Zugangs- und Fahrzeugkontrolle, Schrankendienste und eine Dokumentation der Vorfälle. Den Umfang legen wir nach Lage, Einsehbarkeit und Arbeitszeiten fest.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mit knapp 8.500 Einwohnern ist Hainichen eine Kleinstadt. Abends und an Wochenenden sind die Straßen außerhalb des Zentrums leer. Baustellen liegen dann unbeobachtet. In diesen Zeiten kommen Unbefugte leichter an Material und Werkzeug. Ein Rundgangsplan für Abende und Wochenenden schließt diese Lücke.
Die Altstadt bietet Sichtschutz durch Gassen und Hinterhöfe. Wer in einem Hof saniert, ist von der Straße aus kaum zu sehen. Zugänge liegen oft an Durchgängen, die Anwohner und Handwerker gleichermaßen nutzen. Hier hilft eine klare Zaunlinie mit nur einem Zugang, den jemand kontrolliert.
An der Bundesstraße 169 und nahe der Autobahnanschlussstelle läuft viel Durchgangsverkehr. Baustellen an diesen Straßen sind für Fremde leicht erreichbar. Fremde Fahrzeuge können unbemerkt auf das Gelände rollen. Ein Schrankendienst mit Erfassung hält Lieferfahrzeuge und Gewerke auseinander.

Wachkräfte prüfen, wer hineinkommt, gehen Rundgänge und notieren Auffälligkeiten. Die Einsatzzeiten richten sich nach Ihrem Bauablauf.
Jede Person wird beim Betreten erfasst, je nach Vorhaben mit Liste, Ausweis oder digital. So bleibt klar, wer sich auf dem Gelände aufhält.
Fahrzeuge werden angenommen, geprüft und eingewiesen. Fußwege bleiben geschützt. Der Verkehr auf dem Gelände ist geordnet.
Rundgänge, Zugänge und Ereignisse werden schriftlich festgehalten. Das erleichtert Nachfragen von Versicherung oder Amt.
Wer nicht befugt ist, bleibt draußen. Diebe und Randalierer haben es dadurch schwerer.
Aus den Listen geht hervor, wer sich wann auf dem Baufeld aufhielt. Bei Haftungsfragen ist das ein Beleg.
Lieferverkehr wird am Schranken geordnet. Dadurch entstehen weniger Staus an der Zufahrt.
Das Konzept entsteht am konkreten Baufeld in Hainichen.
→ Rundgänge werden gerade für diese Zeiten eingeplant, in denen niemand auf der Baustelle arbeitet.
→ Ein geschlossener Zaun mit einem einzigen kontrollierten Zugang ersetzt die vielen offenen Wege.
→ Am Schranken kommen nur angemeldete Fahrzeuge hinein. Eine Liste hält fest, wer wann einfährt.
→ Lagerplätze werden abgegrenzt und beleuchtet. Bei den Rundgängen werden sie gezielt geprüft.
Baufelder hinter Fassaden mit schlecht einsehbaren Zugängen.
Baustellen mit starkem Lkw-Verkehr, bei denen jemand die Einfahrt steuern sollte.
Flächen, die abends und am Wochenende kaum jemand sieht.
Kleinere Baufelder in Dörfern wie Bockendorf oder Eulendorf, die zeitweise unbeaufsichtigt sind.

Ein Rundgang über das Baufeld in Hainichen zeigt Zugänge, Einsehbarkeit und besonders wertvolle Ausstattung.
Gemeinsam legen wir Zaunverlauf, Kontrollpunkte, Zeiten und Berichtsform fest.
Die Wachkräfte besetzen Tor und Schranke und gehen die vereinbarten Runden.
Sie bekommen die Protokolle. Wächst oder wandert die Baustelle, ziehen wir den Sicherheitsplan mit.
Liegt eine Baustelle am Stadtrand, auf der Material im Freien lagert, dann wird sie durch einen geschlossenen Zaun mit einem kontrollierten Tor gesichert. Am Tor trägt ein Wachmann alle Besucher und Fahrzeuge in die Liste ein. Weitere Durchgänge bleiben verschlossen.
Bleibt das Material auch an Samstag und Sonntag draußen liegen, dann gehört ein Rundgangsplan dazu. Jeder Gang wird protokolliert. Auffälligkeiten gehen als Meldung an Sie. Das Protokoll zeigt später, wann die Fläche zuletzt gesehen wurde.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Wachdienst kennt die Lieferkalender aus dem Logistik-Management. Wer ohne Termin vor dem Tor steht, fällt am Schranken sofort auf. Eine saubere Zaunlinie aus der Baustelleneinrichtung erleichtert die Kontrolle erheblich.
Aus der operativen Baulogistik kommen die Namenslisten der eingeplanten Kräfte. Deren Mitglieder passieren den Zugang ohne langen Aufenthalt. Unbekannte Personen werden am Tor angesprochen und erst nach Rückfrage durchgelassen.
Weil Baufelder nach Feierabend leer sind. In einer Kleinstadt wie Hainichen sind die Straßen dann ruhig. Material bleibt länger unbemerkt ungeschützt. Wachdienst und Rundgänge verringern dieses Risiko.

Schildern Sie kurz Standort und Bauzeit, danach erhalten Sie von uns einen Vorschlag für Wache und Zugang.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hainichen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit