
Eine Baustelle, die nicht gesichert ist, lädt zu Ärger ein. Material, Werkzeug und Maschinen liegen oft über Nacht und am Wochenende offen. Fremde Personen finden dann schnell einen Weg aufs Gelände. Die Baustellensicherheit sorgt dafür, dass nur Berechtigte hineinkommen.
In Freiberg unterscheiden sich die Lagen stark. Mitten in der Altstadt grenzt das Baufeld an öffentliche Wege und Plätze. Am Stadtrand und in den Gewerbegebieten liegen Baustellen dagegen abseits, wo abends kaum jemand vorbeikommt. Beide Fälle verlangen eine andere Sicherung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt verlaufen Gassen und Plätze unmittelbar am Gerüst. Passanten, Anwohner und Besucher kommen ganz nah heran. Ein Zaun ist oft nur wenige Meter vom Gehweg entfernt. Die Zugangskontrolle muss dort zugleich Fußgänger schützen und Unbefugte fernhalten. Bei Gebäuden unter Denkmalschutz kommt hinzu, dass Eingriffe am Objekt sorgfältig vermieden werden müssen.
Rund um die Stadt liegen Wälder und ehemalige Bergbauhalden, dazu weite Gewerbeflächen im Osten und Süden. Dort ist es abends ruhig. Baustellen sind aus der Ferne kaum einsehbar. Sichtschutz und Kontrollgänge sind hier wichtiger als ein dichter Zaun allein.
Mit der Universität, den Stadtteilen und den Bundesstraßen gibt es viel Bewegung am Tag und wenig in der Nacht. Gerade am Wochenende und an Feiertagen ruhen die Arbeiten, das Gelände aber bleibt. Ein Einsatzplan sollte diese Zeiten ausdrücklich abdecken.

Wachkräfte kontrollieren Zugang und Gelände nach einem Einsatzplan, der zur Baustelle passt. Sie dokumentieren Auffälligkeiten und sind Ansprechpartner vor Ort.
Wer die Baustelle betritt, wird erfasst: von der Ausweisprüfung bis zur Liste der anwesenden Firmen. So ist jederzeit nachvollziehbar, wer auf dem Gelände war.
An der Zufahrt regelt der Schrankendienst, welche Fahrzeuge einfahren. In Freiberg ist das besonders an schmalen Einfahrten der Altstadt hilfreich, wo Lieferverkehr und Fußgänger aufeinandertreffen.
Zäune, Tore und Fluchtwege werden geprüft. Freie Wege und eine eingehaltene Baustellenordnung gehören dazu, damit im Ernstfall niemand blockiert wird.
Nur Berechtigte kommen auf das Gelände.
Die Sicherung passt zur Lage, ob Altstadt oder Stadtrand.
Wochenenden und Feiertage sind eingeplant.
Vorfälle sind dokumentiert und nachvollziehbar.
→ Zaun, Sichtschutz und Zugangskontrolle werden so geplant, dass Passanten sicher vorbeikommen und Unbefugte nicht auf das Gelände gelangen.
→ Kontrollgänge zu festgelegten Zeiten und eine klar gesicherte Einfahrt ersetzen die fehlende Beobachtung von außen.
→ Der Einsatzplan deckt Wochenenden und Feiertage ausdrücklich ab. Vorfälle werden dokumentiert und gemeldet.
→ Eine Zugangsliste und eine Ausweisprüfung zeigen, wer berechtigt ist. Fremde Fahrzeuge werden am Schranken angesprochen.
Baustellen an öffentlichen Plätzen und Gassen mit viel Fußgängerverkehr.
Vorhaben im Umfeld von Instituten, bei denen der Zugang geregelt werden muss.
Baustellen mit hochwertigem Material in abgelegenen Gewerbegebieten.
Arbeiten entlang der Bundesstraßen, bei denen der Verkehr vom Baufeld ferngehalten werden muss.

Wir prüfen, wie einsehbar das Gelände ist und wer sich in der Nähe aufhält.
Zugang, Wachzeiten, Schranken und Kontrollgänge werden im Sicherheitskonzept beschrieben.
Das Personal übernimmt Zugang und Gelände nach dem festgelegten Plan.
Vorfälle werden dokumentiert, der Plan wird bei Bedarf geändert.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt an einem öffentlichen Platz, dann steht der Zaun direkt am Gehweg. Dann wird die Einfahrt mit einem Schrankendienst besetzt, der Lieferfahrzeuge einlässt und Fußgänger beim Queren schützt. Nach Feierabend bleibt das Tor verschlossen und die Kontrolle prüft den Zaun.
Liegt ein Bauvorhaben in einem Gewerbegebiet am Stadtrand, dann ist abends niemand in der Nähe. Dann wird die Zufahrt abgesperrt. Ein Einsatzplan bestimmt, wann Kontrollgänge stattfinden. Am Wochenende gilt der Plan unverändert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherheit baut auf der Einrichtung auf. Zaunlinie und Tore legt der Lageplan fest, der Wachdienst nutzt sie. Mit dem Logistik-Management teilt sie sich die Zufahrt: Lieferfenster und Zugangskontrolle müssen zusammenpassen.
Mit den Betriebssanitätern bildet sie das Sicherheitsgerüst der Baustelle. Wer am Tor steht, weiß, wo der Rettungsweg liegt und wie ein Notruf abläuft.
Ja. In der Altstadt grenzt das Baufeld an Gehwege, dort geht es um Zugangskontrolle und Schutz von Passanten. Am Stadtrand und in Gewerbegebieten ist abends kaum jemand da, dort zählen Kontrollgänge und eine gesicherte Zufahrt.

Sagen Sie uns, wo die Baustelle liegt und wann gearbeitet wird. Dann entwerfen wir den passenden Einsatzplan. Sagen Sie Bescheid, wenn etwas unklar ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Freiberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit