
Eine Baustelle ist ein Ort mit Werten: Material, Maschinen, Werkzeug und oft ein Gebäude, das schon halb fertig ist. In Gera liegen solche Baustellen mal mitten im Zentrum, mal in einem Wohnviertel und mal auf einer Gewerbefläche am Stadtrand. Jede dieser Lagen stellt andere Anforderungen an Zaun, Zugang und Kontrolle.
Baustellensicherheit heißt, den Zugang zu regeln und Unbefugte fernzuhalten. Dazu gehören Kontrolle am Tor, Dokumentation, Wachdienst nach Einsatzplan und die Steuerung des Fahrzeugverkehrs an der Einfahrt. Wir planen diese Bausteine für das einzelne Vorhaben und stimmen sie mit Bauleitung und Auftraggeber ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Innenstadt grenzt die Baustelle unmittelbar an Gehwege, Geschäfte und Wohnhäuser. Passanten und Anwohner gehen dicht vorbei. Der Zaun muss lückenlos sein, die Zugänge müssen klar erkennbar sein. Wer das Baufeld betritt, braucht einen Grund. Wir richten Zugangspunkte so ein, dass Besucher und Beschäftigte kontrolliert werden können, ohne den Gehweg zu blockieren.
In Gera stammt fast die Hälfte der Gebäude aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, darunter über hundert Villen und Gründerzeitbauten. Bei der Sanierung solcher Häuser steht das Objekt oft über Monate offen, zum Beispiel nachts und an Wochenenden. In diesen Zeiten sind Material und Werkzeug am stärksten gefährdet. Wir planen Kontrollgänge und Wachdienst für genau diese Zeiten.
Auf Gewerbeflächen am Stadtrand sind Baufelder größer und ihre Einfahrten oft die einzige Kontrollstelle. Dort lohnt sich eine Schrankenregelung mit Fahrzeugerfassung. In Wohnvierteln mit laufendem Betrieb liegt der Schwerpunkt dagegen darauf, dass Bewohner geschützt sind und Kinder nicht auf die Baustelle gelangen.

Beschäftigte und Besucher werden erfasst, Ausweise geprüft und Zutritte dokumentiert. Das schafft eine Übersicht darüber, wer sich auf dem Baufeld aufhält, auch bei wechselnden Gewerken.
Wachkräfte kontrollieren das Gelände zu festgelegten Zeiten, etwa nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Der Einsatzplan richtet sich nach Lage, Bauphase und Wert des Materials, nicht nach einer Pauschale.
Wir regeln, welche Fahrzeuge auf das Baufeld dürfen. Außerdem führen wir die Einfahrt. Das schützt Fußgänger und hält die Zufahrt für Lieferungen frei.
Vorfälle, Rundgänge und Auffälligkeiten werden festgehalten. Sie erhalten einen Bericht, der bei Schadensfällen und Versicherungsfragen als Nachweis dient.
Es ist jederzeit nachvollziehbar, wer auf dem Baufeld war.
Material und Maschinen sind in ruhigen Zeiten besser geschützt.
Passanten und Bewohner bleiben vom Baufeld getrennt.
Berichte liefern Belege, wenn Schäden gemeldet werden müssen.
→ Wir planen Kontrollgänge an Wochenenden und Feiertagen und sperren Lagerplätze mit Zaun und Beleuchtung ab, soweit die Baustelle das zulässt.
→ Türen, Fenster und Treppenhäuser werden in die Kontrolle einbezogen. Ein Schlüssel- und Zutrittskonzept legt fest, wer wann Zugang hat.
→ Eine Kontrolle am Zugang und sichtbare Hinweisschilder halten Unbefugte fern und sorgen dafür, dass sich auch Besucher anmelden.
→ Der Schrankendienst trennt Wege für Fahrzeuge und Personen und führt Lkw an der Einfahrt ein, wenn Fußgänger vorbeigehen.
Villen, Geschäftshäuser und Gewerbegebäude, die während des Umbaus über Monate offen stehen.
Baufelder zwischen Gehweg, Straße und Nachbarhaus mit knapper Fläche.
Baustellen an Wohnblöcken, an denen Bewohner und Kinder vorbeigehen.
Große Baufelder mit Maschinen und Material, die über Nacht stehen bleiben.

Wir betrachten Lage, Zugänge, Material und Bauphase und legen fest, wo Kontrolle nötig ist.
Zugangspunkte, Wachzeiten und Dokumentation werden mit Bauleitung und Auftraggeber besprochen.
Das Personal wird eingewiesen und beginnt mit Kontrolle und Rundgängen.
Berichte zeigen Vorfälle und Zeiten. Der Einsatzplan wird angepasst, wenn sich die Bauphase ändert.
Wird ein Gründerzeithaus im Stadtzentrum saniert, dann steht das Gebäude über längere Zeit leer und offen. Wir legen einen einzigen kontrollierten Zugang fest, schließen die übrigen Öffnungen und lassen an Abenden und Wochenenden Kontrollgänge durchführen.
Liegt die Baustelle auf einer größeren Gewerbefläche, dann reicht ein Tor mit Schrankendienst. Fahrzeuge werden erfasst, Besucher gemeldet. Der Wachdienst läuft nach einem Plan, der zum Baufortschritt passt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Zaun und die Zugänge, die in der Baustelleneinrichtung entstehen, sind die Grundlage für die Kontrolle. Die Zeitfenster der Anlieferung bestimmen, wann die Einfahrt offen ist und wann nicht.
Die Baustellensicherheit arbeitet deshalb eng mit Planung und operativer Baulogistik zusammen. In Gera, wo Baustellen oft mitten im Stadtgefüge liegen, gehört das zusammen.
Vor allem dann, wenn Material oder Maschinen über Nacht und am Wochenende auf dem Baufeld bleiben oder das Gebäude offen steht. Wir stimmen Zeiten und Umfang mit Ihnen anhand der Bauphase ab.

Schildern Sie uns Lage, Bauphase und Material. Wir schlagen ein Sicherheitskonzept mit Zugang, Wachzeiten und Dokumentation vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gera. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit