
Ein Konzept allein bewegt keine Palette. Auf der Baustelle muss jemand die Lieferung annehmen, den Lieferschein prüfen, Material an den richtigen Platz bringen und am Abend dafür sorgen, dass Verschnitt und Verpackung nicht im Treppenhaus liegen bleiben. Das ist die Arbeit der operativen Baulogistik.
In Georgsmarienhütte reicht das Spektrum vom Hallenneubau am Harderberg über Umbauten in historischen Gebäuden an der Klöcknerstraße bis zum Mehrfamilienhaus am Hang in Holzhausen. Unsere Logistikkräfte arbeiten auf der Fläche mit, übernehmen Warenannahme, Lagerführung, Feinverteilung in die Geschosse und Entsorgung. Die Handwerker können sich auf ihr Gewerk konzentrieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf großen Gewerbeflächen ist Platz meist vorhanden, die Wege sind aber lang. Wenn in einer Halle Stahlbau, Haustechnik und Ausbau parallel laufen, muss jedes Gewerk sein Material in Reichweite haben, ohne die anderen zu behindern. Dafür braucht es ein geordnetes Lager mit festen Plätzen und jemanden, der den Bestand im Blick behält.
In Wohnstraßen und am Hang ist es umgekehrt. Auf vielen Grundstücken in Oesede, Kloster Oesede oder Holzhausen gibt es kaum Abstellfläche. Material muss am Tag der Lieferung ins Gebäude, Paletten können nicht tagelang am Straßenrand stehen. Höhenunterschiede zwischen Straße und Hauseingang machen jeden Transport aufwendiger.
Umbauten im Bestand haben eigene Regeln. In umgenutzten historischen Gebäuden an der Klöcknerstraße oder im Umfeld denkmalgeschützter Bauten wie der Klosterkirche in Kloster Oesede gibt es enge Zugänge, empfindliche Oberflächen und oft laufenden Betrieb nebenan. Schutzmaßnahmen und sorgfältiger Transport gehören hier zum Alltag.

Wir nehmen Lieferungen am Tor entgegen, gleichen sie mit Bestellung und Lieferschein ab und melden Fehlmengen oder Schäden sofort an Bauleitung und Lieferanten.
Material bekommt einen festen Platz, geschützt vor Nässe und nach Gewerk sortiert. Wir führen den Bestand, damit Nachbestellungen rechtzeitig ausgelöst werden.
Mit Kran, Bauaufzug oder von Hand bringen wir Material dorthin, wo es verbaut wird. In Gebäuden ohne Aufzug und bei Hanglagen planen wir Transportwege vorab.
Wir stellen Behälter nach Abfallarten auf, trennen Verpackung, Holz, Metall und Bauschutt, organisieren die Abholung und halten Wege und Treppenhäuser frei.
Facharbeiter verbringen ihre Zeit mit dem Bauen statt mit Tragen und Suchen.
Fehlmengen und Schäden fallen bei der Annahme auf und nicht erst beim Einbau.
Wege, Treppenhäuser und Rettungswege bleiben frei.
Abfall wird getrennt und lässt sich sauber nachweisen.
→ Unsere Kräfte stehen zum Lieferzeitpunkt bereit, entladen direkt in das Gebäude und verteilen das Material noch am selben Tag in die Geschosse.
→ Wir legen Schutzbeläge, kennzeichnen Transportwege und tragen sperrige Teile auf festgelegten Routen, die mit dem Bauherrn abgesprochen sind.
→ Ein Lagerplan mit nummerierten Flächen und eine tägliche Bereitstellung an den Arbeitsplatz ersparen die Suche und verkürzen Rüstzeiten.
→ Wir planen Behälter nach Menge und Abfallart, kontrollieren die Befüllung und rufen Abholungen ab, bevor ein Container überquillt.
Neubauten am Harderberg mit vielen parallelen Gewerken und langen Wegen über die Fläche.
Umbauten historischer Gebäude im Gewerbegebiet Klöcknerstraße, mit engen Zugängen und Betrieb in der Nachbarschaft.
Wohnbauten in Oesede, Holzhausen und Kloster Oesede mit wenig Abstellfläche und Höhenunterschieden zwischen Straße und Eingang.
Arbeiten an den Krankenhausstandorten am Harderberg und am Kasinopark, bei denen Materialfluss und Klinikbetrieb getrennt bleiben müssen.

Wir besprechen Gewerke, Liefermengen, Lagerflächen und Abfallarten und legen fest, wie viele Logistikkräfte gebraucht werden.
Lagerplätze, Annahmepunkt, Transportwege und Behälterstandorte werden markiert und allen Gewerken erklärt.
Annahme, Bereitstellung, Verteilung und Entsorgung laufen nach Tagesplan, abgestimmt mit der Bauleitung.
Zum Bauende räumen wir Lager und Wege, organisieren die letzte Entsorgung und übergeben eine aufgeräumte Fläche.
Wird an der Klöcknerstraße ein altes Gebäude für Büros oder Werkstätten umgebaut und arbeiten nebenan Betriebe weiter, dann richten wir einen festen Annahmepunkt am Rand ein. Material geht von dort auf vorher festgelegten Wegen ins Gebäude, Schutzbeläge bleiben bis zum Ende liegen.
Fällt beim Rückbau Altmaterial an, dann trennen wir es nach Arten und lassen es getrennt abfahren. Laufen im Ausbau mehrere Gewerke gleichzeitig, dann stellen wir jedem Gewerk sein Material am Vorabend bereit, damit die Arbeit morgens ohne Suche beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Baulogistik setzt um, was Einrichtungsplan und Logistik-Management festgelegt haben. Wir übernehmen Lieferungen in den gebuchten Zeitfenstern und melden zurück, wenn Lagerflächen knapp werden oder Liefermengen nicht zum Baufortschritt passen.
Weil unsere Kräfte täglich auf der Baustelle sind, sehen sie früh, wenn Abläufe haken. Diese Rückmeldung fließt in die Planung der nächsten Woche ein.
Das hängt weniger von der Fläche ab als von Gewerken und Liefermengen. Schon bei einem Mehrfamilienhaus in einer engen Straße kann eine Logistikkraft viel Leerlauf sparen. Auf großen Gewerbebaustellen am Harderberg ist sie fast immer sinnvoll.

Beschreiben Sie uns Bauvorhaben, Gewerke und Lagerlage. Wir sagen Ihnen, welche Aufgaben unsere Logistikkräfte übernehmen können und wie viele es braucht.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Georgsmarienhütte. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit