
Wer in Eschwege eine Baustelle einrichtet, stellt sich zwei völlig verschiedenen Lagen: dem mittelalterlichen Stadtkern mit seiner geschlossenen Fachwerkbebauung am Marktplatz und den offenen Flächen in der Flussniederung der Werra. Im einen Fall fehlt der Platz, im anderen der tragfähige Untergrund. Eine Baustelleneinrichtung muss beides lösen, bevor das erste Gewerk anrückt.
Die Baustelleneinrichtung in Eschwege beginnt deshalb mit einer Begehung und einem Lageplan. Wir planen, wo Container, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Zufahrt ihren Platz finden. Außerdem legen wir fest, wie sich die Flächen im Bauablauf verändern. So steht die Infrastruktur, wenn die Gewerke sie brauchen.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Kern rund um Marktplatz und Altes Rathaus stehen Fachwerkhäuser dicht an dicht. Gassen sind schmal. Stellflächen gibt es kaum. Große Fahrzeuge finden keine Wendemöglichkeit. Container und Materiallager rücken dort oft in den öffentlichen Raum, was Abstimmung mit der Stadt voraussetzt. Jeder Quadratmeter wird geplant, bevor etwas aufgestellt wird.
Die Kernstadt liegt in einer breiten Flussniederung der Werra. Direkt daneben erstreckt sich der Werratalsee. Auf solchen Talböden kann der Untergrund weich sein und das Grundwasser hoch stehen. Lager- und Containerflächen brauchen deshalb tragfähige, befestigte Standflächen. Das Bodengutachten des Bauherrn liefert die Grundlage. Danach richten wir die Aufstellung aus.
Außerhalb des Kerns liegen die Stadtteile mit eigenen Ortsdurchfahrten. Zudem führen die Bundesstraßen 27, 249 und 452 durch die Stadt. Wer dort baut, hat meist mehr Fläche, muss aber die Einfahrt von der Bundesstraße sicher regeln. Eine Baustelleneinrichtung in Eschwege hängt daher stark vom Standort ab. Wir planen sie jeweils neu.

Im Fachwerkkern rechnen wir mit Stapelung, schmalen Aufstellflächen und kurzen Aufbauzeiten. Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ordnen wir so, dass Fußwege frei bleiben und Anwohner möglichst wenig gestört werden.
Wo die Werraniederung weichen Untergrund erwarten lässt, planen wir befestigte Lager- und Stellflächen ein. Das schützt Material und Fahrzeuge und verhindert, dass nach dem ersten Regen nichts mehr rollt.
Wir klären früh, wo Anschlüsse liegen und wie sie sich in die Baustelle führen lassen. In dicht bebauten Straßen ist das oft die Frage, wo Leitungen verlaufen dürfen und wer sie kreuzen muss.
Bauzaun und Beschilderung folgen dem Gelände. In engen Gassen sichern wir Gehwege und Durchgänge, an den Bundesstraßen planen wir die Einfahrt so, dass wartende Lkw den fließenden Verkehr nicht aufhalten.
Sie bekommen einen Lageplan, der Stadtkern, Aue und Bundesstraße jeweils anders behandelt.
Container, Lager, Baustrom, Bauwasser und Zaun werden aus einem Konzept heraus gedacht.
Die Flächen werden mitgeplant, wenn sich der Bauablauf verändert.
Sie haben einen festen Ansprechpartner für alles, was auf der Fläche passiert.
→ Wir planen gestapelte Anlagen, Lagerung in Teilmengen und Anlieferung just in time. Aufstellflächen im Straßenraum klären wir rechtzeitig mit der Stadt.
→ Tragfähige Platten und befestigte Zufahrten werden eingeplant, bevor schwere Lasten rollen. Die Angaben des Bodengutachtens fließen direkt in den Lageplan.
→ Wir legen Wendepunkte und Einbahnrouten fest und halten Lieferfahrzeuge klein. Auf Wunsch weisen wir sie vor Ort ein.
→ Schwere Aufstellflächen und Fahrwege liegen möglichst abseits von Nachbargebäuden. Wir bitten die Gewerke, das in ihrem Ablauf zu berücksichtigen.
Instandsetzung von Wohn- und Geschäftshäusern am Markt mit knapper Fläche, Gerüsten im öffentlichen Raum und kleinen Lieferfahrzeugen.
Neubauten und Erweiterungen für Maschinenbau und Haustechnik, bei denen große Lager- und Montageflächen anfallen.
Sport-, Freizeit- und Wegebau in der Niederung am Werratalsee, wo der Untergrund die Aufstellung bestimmt.
Bauabschnitte entlang von B 27, B 249 und B 452 mit schmalem Arbeitsraum neben laufendem Verkehr.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund an und klären, was das Bodengutachten vorgibt.
Container, Lager, Anschlüsse, Zaun und Verkehrsführung werden gezeichnet und mit allen Beteiligten abgestimmt.
Wir bauen die Einrichtung in der festgelegten Reihenfolge auf und prüfen Zugänge und Anschlüsse.
Wenn der Bauablauf wechselt, ändern wir die Flächen. Am Ende steht der geordnete Rückbau.
Liegt eine Baustelle im Fachwerkkern, dann steht meist weniger Fläche zur Verfügung, als die Gewerke gern hätten. In diesem Fall legen wir fest, welche Materialien auf dem Grundstück lagern dürfen, welche nur am Tag der Verarbeitung angeliefert werden und wo der Container steht. Sind Gehweg oder Gasse betroffen, bereiten wir die nötige Absprache mit der Stadt vor.
Liegt die Baustelle dagegen am Werratalsee oder auf einer offenen Fläche in der Niederung, dann steht die Tragfähigkeit im Vordergrund. Wir planen befestigte Zufahrten und Stellflächen ein, schlagen eine feste Reihenfolge für Zaun, Container und Anschlüsse vor und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus ihr ergibt sich, wo Anlieferungen eintreffen, wie Personal die Baustelle betritt und wo Abfälle gesammelt werden. Wir stimmen die Planung deshalb mit Logistik, Sicherheit und Entsorgung ab, statt sie getrennt zu betrachten.
Ändert sich der Bauablauf, wächst die Einrichtung mit. Wir passen Flächen an, verlegen Container und planen Zufahrten neu, sobald ein anderes Gewerk den Platz braucht. Die Baustelle in Eschwege bleibt so von Anfang bis Ende geordnet.
Das hängt vom Vorhaben ab. Im Kern ist die Fläche knapp, deshalb planen wir gestapelte Container, kleine Lagermengen und Anlieferung nach Bedarf. Wenn öffentlicher Raum betroffen ist, klären wir ihn früh mit der Stadt.

Schildern Sie uns Standort und Vorhaben. Wir melden uns und sprechen die Einrichtung mit Ihnen durch.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eschwege. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit