
Wer in Coswig baut, arbeitet im Elbtal. Das Stadtgebiet liegt an der Elbe und ist mit Radebeul zusammengewachsen. Es liegt am nordwestlichen Ausgang der Dresdner Elbtalweitung. Die Grundstücke sind dicht bebaut. Für Containeranlagen, Materiallager und Kranstellflächen bleibt oft nur ein schmaler Streifen. Eine Baustelleneinrichtung muss deshalb vor dem ersten Spatenstich auf dem Papier stehen.
Zur Planung gehören Containerstandorte, Lagerflächen, Wege auf dem Gelände und die Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser. Dazu kommt die Frage, wie Fahrzeuge auf das Grundstück gelangen und wieder hinaus. Ein Plan, der diese Punkte klärt, erspart später das Umsetzen von Containern und das Verlegen von Leitungen.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Raum im Elbtal ist begrenzt. Zwischen Fluss, Bahnstrecke und den Hängen im Norden liegen Wohnviertel, Werksflächen und Gewerbegebiete wie das Gewerbegebiet Industriestraße zwischen Brockwitz und dem Stadtzentrum. Wo ein Baugrundstück direkt an Straße oder Gleis grenzt, müssen Container gestapelt oder auf Nachbarflächen verlegt werden. Das sollte vor Baubeginn geklärt sein.
Nahe der Elbe prägen Hochwasserlagen die Planung. Die Flut von 2002 hat Coswig und seine Ortsteile getroffen, 1845 stand weit größeres Gebiet unter Wasser. Wer im Uferbereich einrichtet, stellt Lager, Tankanlagen und Technik so auf, dass sie sich bei steigendem Pegel zügig räumen lassen. Das ist eine Frage der Aufstellung und nicht des Mehraufwands.
Auch der Untergrund spielt mit. Im Auenbereich der Elbe liegen andere Böden als am Hang Richtung Spaargebirge. Für Container, Zaunfundamente und befestigte Wege hängt die Tragfähigkeit davon ab, wo das Grundstück liegt. Die Einrichtung richtet sich nach den Angaben des Baugrundgutachtens.

Wir zeichnen, wo Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stehen und wo Material lagert. Auf schmalen Grundstücken in Kötitz oder Neusörnewitz wird dabei auch mit Stapelung und Staffelung gearbeitet.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab und legen die Verteilung so, dass alle Gewerke versorgt sind. Die Leitungswege werden so geführt, dass sie Fahrwege nicht kreuzen.
Der Zaun grenzt das Baufeld ab und schützt Passanten. An Straßen mit Wohnbebauung oder an der Bahnstrecke wird die Linienführung zusammen mit der Bauleitung festgelegt.
Wir planen Fahrwege, Wendeflächen und Haltepunkte für Lieferfahrzeuge. Das Ziel ist ein Ablauf, bei dem niemand rückwärts über die Straße rangieren muss.
Alle Gewerke finden Strom, Wasser und Aufenthaltsräume, sobald sie anrücken.
Lager und Fahrwege kollidieren nicht, weil sie vor Baubeginn gegeneinander geplant wurden.
Bei steigendem Pegel ist klar, was zu räumen ist und in welcher Reihenfolge.
Die Baustelle bleibt für Nachbarn und Passanten berechenbar, weil Zaun und Beschilderung von Anfang an stehen.
→ Container werden gestapelt oder an die Stirnseite gelegt. Lagerflächen werden nach Bauphasen verschoben, damit nie alles gleichzeitig Platz braucht.
→ Lager und Technik stehen auf den höher gelegenen Teilen der Fläche. Ein Räumplan legt fest, wer bei steigendem Pegel was in welcher Reihenfolge wegbringt.
→ Die Einfahrt wird so gelegt, dass Lastzüge geradeaus auffahren können. Wo das nicht geht, wird ein Einweiser eingeplant.
→ Containerstellplätze und Fahrwege werden mit Tragplatten oder Schotter befestigt. Die Wahl richtet sich nach dem Gutachten und nach der Last.
Auf Werksflächen sind Container, Lager und Fahrwege klar von der Produktion getrennt zu halten.
Auf Grundstücken in Kötitz oder Neusörnewitz stehen Zaun, Lager und Container auf engem Raum.
Bei Gebäuden an Wohnstraßen ist der Platz für Gerüst, Container und Mulde auf dem Gehweg und im Hof abzustimmen.
Vorhaben nahe der Gleise brauchen eine Einrichtung, die Abstände und Absperrungen einhält.

Wir prüfen Fläche, Zufahrt, Nachbarn und Lage zur Elbe anhand von Plänen und einer Begehung.
Container, Lager, Wege und Anschlüsse werden gezeichnet und mit der Bauleitung durchgesprochen.
Zaun, Container, Strom und Wasser werden gesetzt und abgenommen, bevor die Gewerke anrücken.
Mit jeder Bauphase verschiebt sich der Platzbedarf. Wir passen die Einrichtung an.
Liegt eine Baustelle auf einem schmalen Grundstück in einem der Ortsteile an der Bahnstrecke, dann reicht die Fläche selten für Lager und Container nebeneinander. In diesem Fall teilen wir die Fläche nach Bauphasen auf. Im Rohbau liegt das Material an der Zufahrt, im Ausbau rücken die Container an die Stirnseite.
Kommt noch eine Lage nahe der Elbe dazu, dann steht die Technik auf der höher gelegenen Seite. Ein einfacher Räumplan hängt im Büro. Er nennt die Schritte in der Reihenfolge, in der sie bei steigendem Pegel anfallen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Das Logistik-Management setzt auf den Wegen und Flächen auf, die hier festgelegt werden. Die Zugangskontrolle braucht ein Tor an der richtigen Stelle. Ist der Standort des Tores falsch gewählt, hilft auch ein guter Ablauf nichts.
Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit den späteren Aufgaben ab. Wo Lieferfenster geplant sind, wird der Platz für Entladung gebraucht. Wo Entsorgung läuft, stehen Mulden so, dass das Fahrzeug sie erreicht.
Meist ja, wenn die Fläche nach Bauphasen eingeteilt wird. Container lassen sich stapeln, Lager wandern mit dem Baufortschritt. Wir prüfen vorher, was auf das Grundstück passt. Ist eine Nachbarfläche nötig, sagen wir es offen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Coswig. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit