
Auf Baustellen passieren Unfälle, auch bei sorgfältiger Arbeit. Dann kommt es auf die ersten Minuten an. Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung, rufen den Rettungsdienst und weisen ihn ein. Sie dokumentieren den Vorfall und halten die Rettungswege im Blick.
Bünde hat ein Krankenhaus in der Stadt. Es zählt nach Angaben der Stadtbeschreibung 281 Planbetten. Das ist für die Rettungskette ein wichtiger Anker, ersetzt aber nicht die Hilfe an der Unfallstelle. Wie viel medizinische Absicherung eine Baustelle braucht, hängt von ihrer Größe und von den Arbeiten ab, die dort laufen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Entscheidend ist die Zahl der Beschäftigten. Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Viele Bauvorhaben in Bünde bleiben darunter, etwa Sanierungen im Ortskern. Bei Werksumbauten oder großen Gewerbebauten kann die Zahl aber schnell steigen, wenn mehrere Gewerke zugleich arbeiten.
Die Art der Arbeiten spielt ebenso hinein. Arbeiten in der Höhe, in Baugruben oder mit schwerem Gerät bergen höhere Risiken. In der Else-Niederung kommen Baugruben hinzu, in denen Wasser stehen kann. Rettungswege müssen dort frei und tragfähig bleiben. Außerdem muss der Rettungsdienst die Unfallstelle finden.
Auch der Betrieb spielt mit. Auf Werksgeländen ist der Weg für Rettungsfahrzeuge oft weit und führt durch Tore. Wer dort baut, braucht eine klare Wegbeschreibung und einen Ansprechpartner am Tor. Das gehört in das Rettungskonzept, bevor die Arbeit beginnt.

Betriebssanitäter versorgen Verletzte bis der Rettungsdienst eintrifft. Welche Ausstattung die Baustelle dafür braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Wir legen Rettungswege, Sammelpunkt und Zufahrt für den Rettungsdienst fest. Das Konzept wird den Beteiligten bekannt gemacht.
Neben der Erstversorgung gehört der Umgang mit Brandrisiken dazu. Brandschutzhelfer kennen Löscheinrichtungen und die Räumung von Bereichen.
Vorfälle und Hilfeleistungen werden festgehalten. Das erfüllt gesetzliche Anforderungen und gibt der Bauleitung eine Grundlage.
Erste Hilfe ist an der Unfallstelle vorhanden und wartet nicht auf den Rettungsdienst.
Rettungswege und Sammelpunkte sind vor dem Ernstfall bekannt.
Gesetzliche Vorgaben zur Ersten Hilfe werden eingehalten.
Die Bauleitung hat eine Dokumentation aller Vorfälle.
→ Wir legen die Route fest und benennen am Tor einen Ansprechpartner, der den Rettungsdienst einweist.
→ Rettungswege werden vorab geplant. Tragfähige Zugänge bleiben frei.
→ Der Bedarf wird anhand der Beschäftigtenzahl und der Gefahren geprüft und danach festgelegt.
→ Wir halten Einfahrt und Halteflächen frei und teilen sie dem Rettungsdienst mit.
Mehrere Gewerke im Betrieb, oft mehr als 100 Versicherte zugleich.
Hallenbau mit Arbeiten in der Höhe und schwerem Gerät.
Arbeiten in schwer zugänglichen Gruben, auch in Flussnähe.
Kleinere Baustellen mit Erster Hilfe und klarem Rettungskonzept.

Wir prüfen Beschäftigtenzahl, Art der Arbeiten und Gefahren.
Rettungswege, Sammelpunkt und Zufahrt für den Rettungsdienst werden festgelegt.
Beschäftigte und Ansprechpartner am Tor erfahren das Konzept.
Der Dienst läuft nach Plan, Vorfälle werden dokumentiert.
Liegt ein Werksumbau mit mehr als 100 Beschäftigten auf dem Gelände, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. In diesem Fall bestimmen wir den Standort des Dienstes und die Route für den Rettungsdienst durch das Werk. Am Tor wartet ein Ansprechpartner, der Fahrzeuge einweist.
Liegt eine kleinere Sanierung im Ortskern vor, dann reicht oft die Erste Hilfe durch geschulte Ersthelfer. Das Rettungskonzept beschreibt trotzdem, wo ein Fahrzeug halten kann und welcher Weg zum Verletzten führt. Die Planung dauert kurz und zahlt sich im Ernstfall aus.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Rettungskonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wege, Sammelpunkt und Zufahrt sind dort angelegt. Beides wird gemeinsam gedacht und von Anfang an freigehalten.
Mit der Zugangskontrolle gibt es eine Verbindung. Wer am Tor steht, weiß, wohin der Rettungsdienst muss. Er kann ihn direkt einweisen. Fragen dazu klären wir kurz mit der Bauleitung.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten. Darunter genügt oft die Erste Hilfe durch Ersthelfer. Wir prüfen mit Ihnen, was für Ihr Vorhaben in Bünde gilt.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, welche Absicherung dazu passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bünde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit