
Bremen-Riensberg ist grüner, als die Lage im Stadtteil Schwachhausen vermuten lässt. Der Riensberger Friedhof ist ein Parkfriedhof mit 28,1 Hektar, mit Eichengruppen, Lindenalleen und einem See. Das Museumsgelände auf dem früheren Gut liegt in einem Park von rund 4,5 Hektar. Am Rand des Ortsteils verläuft die Kleine Wümme.
Wer hier baut, greift schnell in Baumbestand, Gewässer oder Lebensräume an alten Gebäuden ein. Unsere Umweltkontrollen begleiten solche Baustellen: Wir prüfen, ob Schutzauflagen eingehalten werden, dokumentieren den Zustand und melden Abweichungen sofort an die Bauleitung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Bäume prägen den Ortsteil. Auf dem Friedhof steht ein etwa 34 Meter hoher Riesenmammutbaum, mit 7,65 Metern Stammumfang der dickste Baum Bremens. Auch Straßen wie die Schwachhauser Heerstraße sind von Bäumen gesäumt. Im Beirat Schwachhausen sind Baumfällungen, Nachpflanzungen und Artenvielfalt regelmäßig Thema. Wurzelbereiche, Stämme und Kronen müssen auf jeder Baustelle geschützt werden.
Wasser spielt eine größere Rolle, als man auf den ersten Blick sieht. Der Riensberger Abzugsgraben fließt der Kleinen Wümme zu, die Riensberger Straße ging aus einer früheren Wasserstraße hervor. Auf dem Friedhof sind einige kleinere Wasserzüge verlandet. Baustellen in der Nähe solcher Gewässer müssen Betriebsstoffe sicher lagern und Schlamm aus dem Wasser fernhalten.
Viele Gebäude in Bremen-Riensberg sind alt: Villen, Bremer Häuser, Scheunen und Gutsgebäude. Unter Dächern, in Mauerfugen und hinter Verkleidungen können Vögel oder Fledermäuse Quartier haben. Vor Abbruch oder Dacharbeiten ist deshalb zu prüfen, ob geschützte Arten betroffen sind.

Wir kontrollieren Schutzzäune, Stammschutz und die Einhaltung der Wurzelbereiche. Wird dort gelagert oder gefahren, melden wir das mit Foto an die Bauleitung.
Wir prüfen, ob Kraftstoffe und Öle auf Auffangwannen stehen, ob Bindemittel bereitliegen und ob trübes Wasser oder Schlamm in Gräben gelangt.
Vor dem Eingriff begleiten wir die Suche nach Nestern und Quartieren nach den Vorgaben der Genehmigung und dokumentieren den Befund für die Fachleute.
Jede Kontrolle wird mit Datum, Ort und Fotos festgehalten. So lässt sich gegenüber Behörden belegen, dass die Auflagen erfüllt wurden.
Auflagen zu Bäumen, Gewässern und Artenschutz werden nachweisbar eingehalten.
Verstöße fallen früh auf, bevor ein Schaden entsteht oder die Behörde einschreitet.
Baustopps wegen unerwarteter Funde lassen sich besser einplanen.
Anwohner und Behörden sehen, dass Rücksicht auf die Umgebung genommen wird.
→ Wir melden den Verstoß sofort, schlagen eine andere Fläche vor und prüfen danach, ob der Schutzbereich wieder frei ist.
→ Wir regen Absetzbecken, Filtersperren oder eine andere Wasserführung an und kontrollieren nach Starkregen gezielt.
→ Die Arbeit an der Stelle ruht, wir dokumentieren den Fund und informieren Bauleitung und zuständige Fachleute, die über das weitere Vorgehen entscheiden.
→ Wir übersetzen die Auflagen in eine einfache Liste für die Gewerke und weisen neue Firmen bei ihrem ersten Einsatz ein.
Wege, Leitungen oder Gebäude zwischen alten Bäumen, Wasserzügen und geschützten Freiflächen.
Eingriffe an Gebäuden, in denen Vögel oder Fledermäuse Quartier haben können.
Vorhaben am Riensberger Abzugsgraben oder an der Kleinen Wümme mit Schutz von Ufer und Wasser.
Bebauung von Grundstücken mit altem Baumbestand, bei der Bäume erhalten werden sollen.

Wir lesen Genehmigung und Gutachten und leiten daraus ab, was auf der Baustelle kontrolliert werden muss.
Bäume, Gewässer, Schutzzäune und Gebäude werden vor Baubeginn mit Fotos dokumentiert.
In vereinbarten Abständen und nach Starkregen prüfen wir die Schutzmaßnahmen vor Ort.
Abweichungen melden wir sofort, das Protokoll geht an Bauleitung und auf Wunsch an die Behörde.
Steht in Bremen-Riensberg ein Altbau mit großem Garten vor der Sanierung, dann beginnt die Begleitung vor dem ersten Eingriff. Wir nehmen die Bäume auf, prüfen die Schutzzäune und begleiten die Kontrolle von Dach und Fassade auf Nester und Quartiere. Alles wird mit Fotos festgehalten.
Liegt das Grundstück an einem Graben, dann kontrollieren wir zusätzlich, wo Maschinen betankt werden und wohin Regenwasser von der Baustelle abfließt. Bei jedem Rundgang prüfen wir Zäune, Lagerflächen und Ufer. Die Bauleitung erhält ein kurzes Protokoll mit Hinweisen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Viele Umweltverstöße entstehen aus Platznot: Wenn Lagerflächen fehlen, landen Paletten unter Bäumen. Deshalb bringen wir Schutzbereiche schon in den Einrichtungsplan ein und stimmen Lieferungen so ab, dass weniger gelagert werden muss.
Unsere Kontrollen lassen sich mit Streifen und operativen Aufgaben verbinden. So sieht in Bremen-Riensberg regelmäßig jemand nach Zäunen, Gräben und Baumschutz, auch an Tagen, an denen kein Fachgutachter vor Ort ist.
Bäume sind im ganzen Stadtteil ein wichtiges Thema, auch der Beirat befasst sich regelmäßig mit Fällungen und Nachpflanzungen. Welche Auflagen für Ihr Grundstück gelten, steht in der Genehmigung. Wir sorgen dafür, dass Schutzzonen auf der Baustelle eingehalten und dokumentiert werden.

Schicken Sie uns Genehmigung und Lage Ihres Vorhabens. Wir zeigen, welche Umweltkontrollen anfallen und wie sie in den Bauablauf passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Riensberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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