
Wer in Alt-Saarbrücken baut, merkt schnell: Fläche ist knapp. Der Stadtteil liegt am linken Saarufer. Hinter dem Ufer steigt das Gelände an. Dazwischen stehen Kirchen, Gerichts- und Verwaltungsbauten, Wohnhäuser und Villen. Ein Baufeld ist selten ein freies Grundstück, meist ist es eine Lücke mit Nachbarn auf allen Seiten.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Alt-Saarbrücken von Anfang an mit. Das heißt: Wo stehen Container und Lagerflächen, wo verläuft der Zaun, woher kommen Baustrom und Bauwasser? Dazu gehört auch die Frage, wie der erste Lkw überhaupt auf das Grundstück kommt. Diese Fragen klären wir, bevor der erste Bagger anrollt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil ist dicht bebaut und wächst seit Jahrhunderten Schicht um Schicht. Die Burg wird um das Jahr 999 erstmals erwähnt, 1322 erhielt die Siedlung das Stadtrecht, im 18. Jahrhundert folgte der barocke Ausbau mit der Ludwigskirche. Im Bestand fehlen großzügige Vorplätze. Container, Mulden und Materiallager müssen deshalb oft auf mehrere kleine Flächen verteilt oder auf Etagen gestapelt werden.
Hinzu kommt das Gelände. Die Villa Obenauer liegt am Südosthang im Wohngebiet Triller. Schon das zeigt: Zufahrten führen bergauf, Grundstücke sind geneigt. Ein Containerstandort braucht dort einen tragfähigen, ebenen Untergrund. Das gelingt bei Hanglage nur mit Planung der Stellflächen, der Entwässerung und der Absturzsicherung.
Und schließlich der Untergrund am Fluss. Das Saarbett ist eng und kanalisiert, bei Hochwasser kann der Pegel bis zu 6 m steigen. Wer nahe am Ufer einrichtet, plant Strom- und Wasseranschlüsse sowie gelagertes Material so, dass sie bei steigendem Wasser schnell weichen können.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lager, Mulden und Kranstandort Platz finden. Bei knappen Grundstücken prüfen wir auch Flächen im Gehweg- oder Straßenraum. Die Genehmigung dafür bleibt Sache der Behörde, wir bereiten die Unterlagen vor.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösung planen wir passend zur Mannschaftsstärke. In engen Lagen setzen wir auf kompakte Anordnungen und stapelbare Einheiten.
Wir klären Anschlusspunkte, Leitungswege und Verteilung mit den Versorgern und den Gewerken. In Uferlagen planen wir die Anschlüsse so, dass sie bei Hochwasserwarnung ohne großen Aufwand gesichert werden können.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten wir nach der verkehrsrechtlichen Anordnung aus. Gerade an schmalen Straßen sichern wir den Gehweg so, dass Passanten sicher vorbeikommen.
Der Flächenplan zeigt vor dem Start, was auf dem Grundstück tatsächlich Platz hat.
Hanglage und Hochwasserlage sind in der Planung berücksichtigt statt später improvisiert.
Nachbarn und Passanten bleiben durch Zaun und Verkehrssicherung geschützt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke anrücken.
→ Wir verteilen die Einrichtung auf mehrere kleine Flächen oder stapeln Einheiten. Lagergut wird nur in der Menge angeliefert, die gebraucht wird.
→ Wir planen ebene Stellflächen mit Unterbau, sichern Böschungskanten und legen die Zufahrt so, dass auch längere Fahrzeuge einbiegen können.
→ Strom, Wasser und empfindliches Material liegen möglichst hoch. Bei Hochwasserwarnung ist vorher festgelegt, was geräumt wird und wer das erledigt.
→ Wir halten Abstand und schützen Fassaden bei Zaunaufbau und Materialtransport. Standorte für Zaun und Kran stimmen wir mit den Beteiligten ab.
Arbeiten an Gebäuden im Umfeld von Kirchen und historischen Bauten, wo Flächen knapp sind und Fassaden geschützt werden müssen.
Vorhaben an Bauten im Stadtteil, bei denen der laufende Betrieb auf getrennten Wegen weitergehen muss.
Neu- und Umbauten in Wohngebieten wie dem Triller, mit steilen Zufahrten und geneigten Grundstücken.
Vorhaben nahe der Saar, bei denen Hochwasser bei Lage von Lager und Anschlüssen mitgedacht werden muss.

Wir prüfen Fläche, Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft des Baufelds.
Container, Lager, Zaun, Kranstandort und Zufahrt werden maßstäblich eingezeichnet.
Strom, Wasser und verkehrsrechtliche Anordnungen stimmen wir mit den zuständigen Stellen ab.
Die Einrichtung wird errichtet und mit der Bauleitung begangen.
Liegt ein Baufeld in Alt-Saarbrücken an einer schmalen, ansteigenden Straße, dann reicht der Platz meist nicht für eine große Containeranlage. In diesem Fall teilen wir die Einrichtung auf. Das Büro steht auf dem Grundstück, die Lagerfläche in einer Baulücke nebenan. Den Gehweg sichern wir mit einem Schutzgang.
Liegt das Vorhaben dagegen nahe am Saarufer, dann prüfen wir zuerst die Höhenlage. Anschlüsse und Lager rücken nach oben. Ein Räumungsplan legt fest, was bei Hochwasserwarnung weggebracht wird. So bleibt die Einrichtung auch dann einsatzfähig, wenn die Uferstraße gesperrt ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management setzt auf dem Flächenplan auf, denn die Anlieferfenster richten sich nach der Zufahrt und nach dem Platz zum Abladen. Wo nur ein Fahrzeug stehen kann, wird auch nur eines angenommen.
Die Sicherheitskräfte brauchen klar definierte Tore und Zugänge. Die operativen Kräfte brauchen Wege für Material und Abfall. Wir legen deshalb alles in einem Plan fest, den alle Beteiligten erhalten.
Wir verteilen die Einrichtung auf mehrere kleine Flächen, prüfen Stellplätze im Straßenraum und setzen auf stapelbare Container. Material wird nur in der Menge angeliefert, die tatsächlich gebraucht wird. Genehmigungen für Flächen im öffentlichen Raum holen wir gemeinsam mit Ihnen ein.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben in Alt-Saarbrücken. Wir sehen uns Fläche und Zufahrt an und machen Ihnen einen Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Alt-Saarbrücken. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit