
Auf Baustellen passieren Unfälle. In Aichach liegt der Weg dorthin je nach Standort anders. Das Stadtgebiet umfasst 40 Gemeindeteile, die Baustellen reichen von der Altstadt bis zu Ortsteilen am Rand. Wie schnell Hilfe ankommt, hängt von Zufahrt, Lage und Größe der Baustelle ab.
Betriebssanitäter übernehmen auf der Baustelle die Erstversorgung bei Verletzungen, binden den Rettungsdienst ein und dokumentieren Vorfälle. Ergänzend gibt es Brandschutzhelfer. Wir planen, wie diese Leistung für Ihr Vorhaben in Aichach aussehen muss. Umfang und Ausstattung stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Entscheidend ist zuerst die Größe der Baustelle. Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Kleinere Baustellen in Aichach brauchen ihn nicht zwingend. Dort genügen Ersthelfer und gut geplante Rettungswege. Wir bewerten gemeinsam, was Ihr Vorhaben tatsächlich verlangt.
Der Weg des Rettungsdienstes muss frei sein. In der Altstadt führen Zufahrten durch Tore und schmale Gassen. Veranstaltungen können die Anfahrt verengen. Am Stadtrand an der B 300 teilen sich Rettungswagen die Straße mit dem Lieferverkehr. Wir legen vor Baubeginn fest, wo Rettungsfahrzeuge halten und wer sie einweist.
Gefährliche Arbeiten erhöhen den Bedarf. Dazu zählen Arbeiten in Baugruben, am Gerüst, mit Kran oder an Hallenkonstruktionen. Wie weit die nächste Klinik entfernt ist, klären wir vor dem Start gemeinsam mit Ihnen und dem Rettungsdienst, damit im Notfall niemand erst nach dem Weg fragen muss.

Für größere Baustellen stellen wir ausgebildete Betriebssanitäter. Sie versorgen Verletzte, koordinieren den Rettungsdienst und halten fest, was passiert ist. Welche Ausstattung vor Ort liegt, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Ersthelfer sorgen dafür, dass bei einem Unfall sofort jemand zur Stelle ist, bevor der Sanitäter oder der Rettungsdienst eintrifft. Wie viele Ersthelfer eine Baustelle braucht, hängt von ihrer Größe ab.
Brandschutzhelfer sind in Brandverhütung und Evakuierung geschult. Auf Baustellen mit Schweiß- oder Trennarbeiten und in Altstadtgebäuden mit engen Fluchtwegen sind sie besonders gefragt.
Wir planen Rettungswege, legen Treffpunkte für den Rettungsdienst fest und weisen Personal und Gewerke ein. Auf Wunsch gehört auch die Abstimmung mit der örtlichen Feuerwehr dazu.
Verletzte werden schneller versorgt, bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Rettungswege und Treffpunkte sind vorher festgelegt, sodass im Ernstfall niemand improvisieren muss.
Brandschutzhelfer verringern das Risiko, dass ein kleines Feuer zum Schaden wird.
Vorfälle werden sauber dokumentiert, was für Bauleitung und Versicherung hilfreich ist.
→ Wir legen vorab fest, an welcher Stelle der Rettungsdienst hält und wer ihn dort einweist. Die Zufahrt wird freigehalten und mit der Stadt abgestimmt.
→ Ein Lageplan mit Nummerierung und feste Treffpunkte helfen, den Einsatzort schnell zu beschreiben. Ersthelfer werden darin eingewiesen.
→ Wir halten einen Weg für Einsatzfahrzeuge frei und stimmen die Lieferfenster so ab, dass sie die Zufahrt nicht blockieren.
→ Für schwer zugängliche Bereiche planen wir eine Rettungsstrategie im Voraus. Welche Mittel dafür gebraucht werden, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Vorhaben im Gewerbegebiet an der B 300 mit vielen Beschäftigten, Kranarbeiten und mehreren Gewerken gleichzeitig.
Umbauten in historischen Gebäuden mit engen Treppen, Gassenzufahrten und Brandrisiken durch Trennarbeiten.
Erdarbeiten im Paartal oder bei Leitungsbau, bei denen Verletzte nur schwer zugänglich sein können.
Bauten der Stadt und des Landkreises mit hohen Anforderungen an Arbeitsschutz und Dokumentation.

Wir klären Größe, Dauer und Gefahren der Baustelle und die Zahl der Beschäftigten.
Rettungswege, Treffpunkte und Einweisung werden geplant und mit Ihnen besprochen.
Das Personal wird eingewiesen. Die Ausstattung stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Während der Bauzeit steht der Sanitätsdienst bereit. Vorfälle werden dokumentiert und das Konzept bei Bedarf angepasst.
Liegt eine große Hallenbaustelle an der B 300 und arbeiten dort mehr als 100 Personen, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Vor Baubeginn wird geklärt, wo der Sanitätsplatz liegt, wie der Rettungsdienst einfährt und wer ihn einweist. Bei einem Unfall kann der Sanitäter handeln, während ein Kollege den Rettungswagen am Tor erwartet.
Liegt dagegen eine kleinere Sanierung in der Altstadt, dann reichen oft Ersthelfer und ein klarer Plan. Der Treffpunkt für den Rettungsdienst liegt am Rand der Gasse. Die Fluchtwege im Gebäude sind markiert. Auch hier gilt: Was an Ausstattung nötig ist, stimmen wir nach Absprache ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst hängt eng mit Zufahrt und Zugang zusammen. Der Rettungsweg stammt aus der Baustelleneinrichtung, die Einlasskontrolle aus dem Sicherheitskonzept. Wir führen diese Teile zusammen, damit ein Einsatzfahrzeug am Tor nicht warten muss.
Wie viele Personen eingesetzt werden und in welchen Zeiten, richtet sich nach dem Bauzeitenplan. Wir stimmen den Einsatz mit Ihnen für Aichach ab und passen ihn an, wenn die Baustelle wächst oder die Zahl der Beschäftigten steigt.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter bei mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten vorgeschrieben. Darunter genügen Ersthelfer. Wir prüfen mit Ihnen anhand des Bauzeitenplans, wie viele Personen tatsächlich auf der Baustelle arbeiten.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir melden uns und besprechen, welcher Sanitätsdienst und welche Absprachen sinnvoll sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Aichach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit