
Ahrensbök ist ein ländlicher Zentralort im Kreis Ostholstein. Die Gemeinde erstreckt sich über gut 95 Quadratkilometer mit 20 Dorfschaften und rund 8.000 Einwohnern. Wer in einem der Dörfer baut, liegt oft abseits der Hauptstraßen und muss für den Rettungsdienst erst gefunden werden. Bis Hilfe von außen eintrifft, zählt jede Minute, die auf der Baustelle selbst sinnvoll genutzt wird.
Betriebssanitäter überbrücken genau diese Zeit. Sie versorgen Verletzte, sichern die Unfallstelle, alarmieren den Rettungsdienst und lotsen ihn auf das Gelände. Für Baustellen in Ahrensbök stellen wir Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer, abgestimmt auf Größe, Gewerke und Gefährdungen Ihres Vorhabens.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Wege sind lang. Neben dem Hauptort gehören Dörfer wie Tankenrade, Grebenhagen, Spechserholz oder Schwienkuhlen zur Gemeinde, dazu Hof- und Streusiedlungen. Ein Rettungswagen muss eine solche Baustelle erst finden. Eine Person, die ihn an der Straße abholt und den kürzesten Weg zum Verletzten kennt, spart wertvolle Zeit.
Große Baustellen bringen viele Menschen zusammen. Wenn ein Wohngebiet wie die Löhnskoppel mit rund 100 Grundstücken erschlossen wird, arbeiten Straßenbauer, Leitungsbauer und die ersten Hochbaufirmen nebeneinander. Mit der Zahl der Beschäftigten wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass jemand Hilfe braucht. Je nach Größe der Baustelle schreibt die gesetzliche Unfallversicherung Betriebssanitäter vor.
Einige Arbeiten bergen besondere Risiken. Im Gewerbegebiet II Barghorst sind Hallen über 50 Meter Länge zulässig, bei Gebäuden über 40 Meter können Brandwände nötig werden. Montage in der Höhe, Schweiß- und Trennarbeiten, tiefe Leitungsgräben im lehmigen Boden und Bohrungen für Erdwärme gehören zu den Tätigkeiten, bei denen ein Unfall schnell schwer wird.

Ausgebildete Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen, betreuen Erkrankte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und dokumentieren jeden Einsatz.
Im Logistikteam planen wir ausgebildete Ersthelfer ein. So ist auch in entfernten Abschnitten einer weitläufigen Baustelle schnell jemand zur Stelle.
Brandschutzhelfer achten auf Feuerlöscher, freie Fluchtwege und Brandgefahren bei Heißarbeiten. Im Ernstfall leiten sie die Räumung ein und weisen die Freiwillige Feuerwehr ein.
Wir legen Sammelpunkte, Anfahrtswege und Treffpunkte für den Rettungsdienst fest und hängen die Notfallkette sichtbar auf der Baustelle aus.
Die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wird fachkundig genutzt.
Rettungskräfte finden ohne Umwege zum Verletzten.
Brandgefahren bei Heißarbeiten werden früh erkannt.
Jeder Einsatz ist dokumentiert, wie es die Unfallversicherung verlangt.
→ Ein fester Treffpunkt an der Straße mit Adresse und Koordinaten, ein Lotse holt den Rettungswagen dort ab.
→ Ersthelfer in jedem Abschnitt, ein Betriebssanitäter mit Funkverbindung und ein Sanitätsraum an zentraler Stelle.
→ Brandschutzhelfer begleiten die Heißarbeiten, Löschmittel stehen bereit, die Brandwache bleibt nach Arbeitsende vor Ort.
→ Betriebssanitäter sichern die Stelle, versorgen den Verletzten und koordinieren mit Feuerwehr und Rettungsdienst die Bergung.
Neubaugebiete mit Straßen-, Kanal- und Leitungsbau verteilen viele Beschäftigte über eine große Fläche und brauchen abgestimmte Ersthilfe.
Montagearbeiten in der Höhe, Schweißen und Kranbetrieb bei Gewerbebauten erfordern Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer.
Erdwärmebohrungen und tiefe Leitungsgräben im lehmigen Boden zählen zu den Arbeiten mit erhöhtem Unfallrisiko.
Wo Bauarbeiten und Unterricht oder Ausbildungsbetrieb nebeneinander laufen, müssen Rettungswege und Sammelplätze für alle klar geregelt sein.

Wir werten mit Ihnen Gefährdungsbeurteilung, Beschäftigtenzahl und Bauzeitenplan aus und klären, wie viele Ersthelfer und Sanitäter nötig sind.
Sanitätsraum, Sammelpunkte, Treffpunkt für den Rettungsdienst und Meldewege werden festgelegt und auf der Baustelle ausgehängt.
Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer nehmen ihre Arbeit auf, prüfen Ausstattung und begleiten gefährliche Arbeiten.
Jeder Einsatz wird dokumentiert. Bei Bedarf üben wir die Rettungskette mit dem Baustellenteam, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.
Arbeiten auf einer Baustelle in Ahrensbök über längere Zeit mehrere Gewerke gleichzeitig, etwa beim Bau einer langen Halle mit Stahlmontage in der Höhe, dann gehört ein Betriebssanitäter mit eigenem Sanitätsraum zur Grundausstattung. Er kennt die Gefährdungsbeurteilung, die Lage von Verbandkästen und Defibrillator und den Treffpunkt für den Rettungsdienst.
Stürzt dann ein Monteur vom Gerüst, übernimmt der Sanitäter die Erstversorgung, ein Kollege aus dem Logistikteam setzt den Notruf ab und ein weiterer holt den Rettungswagen an der Einfahrt ab. Die Kette steht, bevor sie gebraucht wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Standort des Sanitätsraums und die Rettungswege werden mit der Baustelleneinrichtung festgelegt. Die Zugangskontrolle der Baustellensicherheit weiß, wer auf dem Gelände ist. Sie hält auch die Einfahrt für Rettungsfahrzeuge frei.
Sind im Logistikteam Ersthelfer eingeplant, entsteht eine Versorgung, die die ganze Baustelle abdeckt. Feuerwehrzufahrten, die laut Begründung zum Bebauungsplan Nr. 35 für eine Achslast von 10 Tonnen auszulegen sind, bleiben von Material und Containern frei.
Die Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung knüpfen die Pflicht an die Zahl der Beschäftigten auf der Baustelle. Unabhängig davon kann die Gefährdungsbeurteilung einen Betriebssanitäter verlangen, etwa bei Arbeiten in der Höhe oder bei langen Wegen für den Rettungsdienst. Wir prüfen das für Ihr Vorhaben in Ahrensbök.

Nennen Sie uns Größe, Dauer und Gewerke Ihres Vorhabens. Wir schlagen Ihnen eine Besetzung mit Betriebssanitäter und Brandschutzhelfern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ahrensbök. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit