
Wörrstadt liegt auf rund 210 Metern Höhe am Rand der Oberrheinischen Tiefebene, gut 15 Kilometer südlich von Mainz. Wer hier baut, hat es mit einer Kleinstadt zu tun, die an der A 63 hängt, von der B 420 durchquert wird und ringsum von Weinbergen umgeben ist. Eine Baustelleneinrichtung in Wörrstadt beginnt deshalb mit der Frage, wo Fahrzeuge einfahren, wo sie wenden und wo sie stehen.
Zur Baustelleneinrichtung gehört alles, was vor dem ersten Aushub stehen muss: Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Zaun und Beschilderung. Für Wörrstadt planen wir diese Bausteine so, dass sie zur Lage des Grundstücks passen, ob im Gewerbegebiet, im Wohnviertel oder am Ortsrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Stadt sind drei Gewerbegebiete ausgewiesen, zwei davon liegen unmittelbar an der A 63. Auf solchen Flächen sind die Grundstücke oft groß und gut erreichbar, die Zufahrt teilt sich aber mit dem laufenden Betrieb der Nachbarn. Eine Einrichtung muss dort Baustellenverkehr und Betriebsverkehr sauber trennen, damit Lastwagen nicht aufeinander warten.
Der Untergrund in Rheinhessen besteht aus Löss, Lehm und Kalkstein. Löss trägt im trockenen Zustand gut, wird aber nach Regen schnell schmierig und verschmutzt dann jede Straße. Bei einem Jahresniederschlag von rund 535 Millimetern bleibt es meist trocken, dann entsteht Staub. Befestigte Fahrflächen und ein Platz zum Abreinigen der Reifen gehören daher von Anfang an in den Plan.
Im Ortsgebiet fließt der Mühlbach durch die Stadt. Im Stadtteil Rommersheim liegt das Gelände in einer Senke. Lagerflächen für Material und Container sollten solche Lagen berücksichtigen, damit nichts nach einem Starkregen im Wasser steht. Wo die Parzelle schmal ist, wie in gewachsenen Straßenzügen, entscheidet jeder Quadratmeter über die Reihenfolge der Anlieferungen.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer so, dass sie weder die Zufahrt noch den Kranstandort verstellen. Auf großen Gewerbeflächen stehen sie am Rand, auf engen Wohngrundstücken müssen sie gestapelt oder in Etappen umgesetzt werden.
Vor Baubeginn klären wir, wo Anschlusspunkte liegen und wie Verteiler und Leitungen geführt werden, ohne dass sie überfahren werden. In neu erschlossenen Gebieten ist das oft noch offen, in Bestandsstraßen sind Hausanschlüsse vorhanden.
Ein Bauzaun trennt Baufeld und Straße. Wir legen fest, wo Tore sitzen, damit Lkw geradeaus einfahren können und der Verkehr der Pariser Straße oder der Nebenstraßen nicht stockt. Beschilderung und Fußwegführung gehören dazu.
Auf Löss- und Lehmböden planen wir Schotterwege, Plattenwege oder Reinigungsstellen, je nach Dauer des Vorhabens. Das hält die Straße sauber und schützt Nachbarn vor Staub und Schlamm.
Zufahrten und Stellflächen stehen fest, bevor der erste Lkw eintrifft.
Staub und Schmutz bleiben auf dem Baufeld und erreichen weder Straße noch Reben.
Strom und Wasser liegen bereit, wenn die Gewerke ankommen.
Die Einrichtung lässt sich in Bauphasen erweitern oder zurückbauen.
→ Wir sehen befestigte Fahrspuren und Stellflächen vor, die auch nach Regen befahrbar bleiben. Am Ausgang des Baufelds planen wir eine Reinigungsstelle.
→ Wir ordnen getrennte Zufahrten oder zeitlich getrennte Nutzung an und markieren die Wege, damit Betrieb und Bau nicht ineinanderlaufen.
→ Wir takten Anlieferungen eng, nutzen Flächen mehrfach nacheinander und verlegen Container in spätere Bauphasen, sobald Platz frei wird.
→ Wir stimmen Wegbreite, Ausweichstellen und Nutzungszeiten ab und stellen Schilder auf, damit Landmaschinen und Baufahrzeuge einander sehen.
Neubauten und Erweiterungen auf Flächen mit Autobahnanschluss, bei denen Zufahrt, Lager und Container groß geplant werden.
Bau und Austausch von Windkraft- und Solaranlagen, bei denen Kranstellflächen, Fundamentgruben und Lagerplätze eingerichtet werden.
Neubauten und Umbauten in der Stadt und in Rommersheim, oft auf kleinen Grundstücken mit Nachbarn auf allen Seiten.
Arbeiten an Straßen, am Bahnhofsumfeld und an Versorgungsleitungen, bei denen Baustelle und Verkehr nebeneinander laufen.

Wir prüfen Lage, Zufahrt, Boden und Nachbarschaft des Baugrundstücks in Wörrstadt und halten fest, was die Einrichtung beachten muss.
Wir zeichnen Container, Lager, Wege, Tore und Anschlusspunkte in einen Plan und stimmen ihn mit Bauleitung und Gewerken ab.
Wir richten die Fläche nach dem Plan ein und gehen sie gemeinsam mit Ihnen ab, bevor der Bau beginnt.
Wir passen die Einrichtung an neue Bauphasen an und bauen sie am Ende ab, damit die Fläche geordnet übergeben wird.
Liegt ein Bauvorhaben in einem der Gewerbegebiete an der A 63, dann fahren Lastwagen von der Autobahn direkt auf das Gelände zu. Wir planen in diesem Fall ein Tor mit Aufstellfläche, damit wartende Fahrzeuge nicht auf der Zubringerstraße stehen. Container und Lager setzen wir an den Rand der Fläche.
Wird dagegen ein Wohnhaus in einer gewachsenen Straße saniert, dann reicht oft eine kleine Fläche. In diesem Fall bestimmen wir, wo Container stehen, wie ein Gerüst und ein Materialaufzug Platz finden und wie Fußgänger an der Baustelle vorbeikommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alle weiteren Leistungen. Auf ihr bauen Liefersteuerung, Zugangskontrolle und Entsorgung auf. Deshalb sollte sie vor dem ersten Spatenstich mit dem Bauleiter und den Gewerken abgestimmt sein.
Ändert sich der Bauablauf, ändert sich auch die Einrichtung. Wir passen Flächen, Zufahrten und Anschlüsse an, wenn ein neues Gewerk beginnt oder der Rohbau in den Ausbau übergeht.
Dazu zählen Büro- und Aufenthaltscontainer, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Zaun, Tore und Beschilderung. Welche Bausteine nötig sind, hängt von Größe, Lage und Dauer des Vorhabens ab. Das stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wörrstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit