
Eine Baustelle in Wallenhorst liegt selten weit von einer schnellen Straße entfernt. Die A 1 mit der Anschlussstelle Osnabrück-Nord, die B 68 und die L 109 bringen Material in die Gemeinde, sie machen es aber auch leicht, Werkzeug, Kabel oder Baumaschinen in kurzer Zeit wegzuschaffen. Abends und am Wochenende, wenn die Kolonnen fort sind, steht eine Fläche oft stundenlang unbeobachtet.
Mit Baustellensicherheit schließen wir diese Lücke. Wir kontrollieren den Zugang während der Arbeitszeit, überwachen die Fläche danach und halten fest, wer wann auf dem Gelände war. So bleibt das Material an seinem Platz. Unbefugte kommen gar nicht erst bis zum Kran.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Gewerbeflächen wie der Gewerbepark Schwarzer See liegen außerhalb der Wohnbebauung. Nachts ist dort kaum jemand unterwegs, der eine verdächtige Bewegung bemerken würde. Gleichzeitig lagern auf Hallenbaustellen wertvolle Dinge: Stahlprofile, Kupferkabel, Haustechnik und Maschinen, die abends nicht immer abtransportiert werden.
Viele Wohnbaustellen grenzen an Felder, Waldstücke oder das Hasetal. Am Ortsrand von Rulle, Lechtingen und Hollage fehlt die soziale Kontrolle einer dichten Straße. Wer gezielt kommt, lässt sich dort von einem Bauzaun allein nicht aufhalten. Spielende Kinder oder neugierige Spaziergänger finden ihren Weg auf die Fläche ebenfalls.
Dazu kommt der Rhythmus der Arbeit. Von Freitagnachmittag bis Montagfrüh, an Feiertagen und in den Werksferien der Gewerke ruht die Baustelle. Diese Zeiten brauchen einen eigenen Plan mit Streifen, Kontrollgängen oder fester Besetzung, abgestimmt auf das, was gerade auf dem Gelände steht.

Während der Arbeitszeit prüft ein Posten jede Person und jedes Fahrzeug, gleicht Ausweise mit den Listen der Gewerke ab und hält Besucher, Lieferanten und Behörden getrennt fest.
Nach Feierabend übernehmen Wachkräfte das Gelände, als feste Besetzung oder mit Kontrollgängen in wechselnden Abständen. Was sie dabei sehen, halten sie in einem Bericht fest.
Auf großen Flächen regeln wir die Einfahrt, weisen Fahrzeuge zu ihrem Abladeplatz und trennen Lkw-Verkehr von Fußwegen. Das schützt Beschäftigte und hält die Zufahrt frei.
Zu Beginn prüfen wir Lage, Wert des Materials, Beleuchtung und Zaun. Daraus entsteht ein Plan, der festlegt, wann welche Maßnahme läuft und wer bei einem Vorfall benachrichtigt wird.
Material und Maschinen bleiben auch über lange Wochenenden vollständig.
Jeder Zugang ist nachvollziehbar dokumentiert.
Unbefugte werden angesprochen, bevor sie sich oder andere gefährden.
Die Bauleitung erfährt Vorfälle sofort und nicht erst am Montag.
→ Wertvolles Material wird abends in verschlossene Container gebracht. In den Ruhezeiten kontrollieren Wachkräfte das Gelände in unregelmäßigen Abständen, damit sich niemand auf einen festen Rhythmus einstellen kann.
→ Am Tor wird jeder Zugang geprüft und erfasst. Wer nicht auf der Liste steht, kommt nur mit Begleitung oder nach Rücksprache mit der Bauleitung aufs Gelände.
→ Wir prüfen den Bauzaun auf Lücken, sichern Gruben und Gerüste und sprechen bei Kontrollgängen Personen auf der Fläche an. Wiederholt sich das, informieren wir die Bauleitung und stimmen weitere Schritte ab.
→ Ein Schrankenposten gleicht Ankünfte mit dem Lieferplan ab, öffnet zügig und weist jedes Fahrzeug an seinen Platz.
Abgelegene Flächen mit hohem Materialwert brauchen Zugangskontrolle am Tag und Bewachung in der Nacht.
In Rulle, Lechtingen oder Hollage grenzen Bauplätze an offene Landschaft. Kontrollgänge schützen vor Diebstahl und neugierigem Betreten.
Wo Fußgänger dicht an der Baustelle vorbeigehen, sichern wir Zugänge und trennen Passanten sauber vom Baubetrieb.
Beidseits der A 1 sind Freiflächen-Photovoltaikanlagen im 200-Meter-Streifen zulässig. Auf solchen Baustellen lagern Module und Kabel offen im Gelände.

Wir sehen uns Gelände, Zaun, Beleuchtung, Zufahrten und das gelagerte Material an.
Wir bestimmen, wann Posten am Tor stehen, wann bewacht wird und wer bei einem Vorfall Bescheid bekommt.
Das Sicherheitspersonal wird eingewiesen, übernimmt Tor und Gelände und berichtet regelmäßig an die Bauleitung.
Mit dem Baufortschritt ändern wir Besetzung und Zeiten, etwa vor der Montage wertvoller Technik.
Steht auf einer Hallenbaustelle im Norden von Wallenhorst die Haustechnik zur Montage bereit, dann ist das Material über Nacht besonders gefährdet. Wir richten in diesen Wochen eine feste Nachtbesetzung ein, prüfen Beleuchtung und Zaun und lassen nur noch Fahrzeuge mit Anmeldung aufs Gelände.
Ist die Technik eingebaut und die Halle verschlossen, dann wechselt der Plan zu Kontrollgängen in den Ruhezeiten. So passen wir den Aufwand an das an, was gerade auf der Fläche steht, statt ihn für die ganze Bauzeit gleich hoch zu halten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Torposten und Liefersteuerung arbeiten Hand in Hand. Der Posten kennt den Tagesplan und die erwarteten Fahrzeuge. Abweichungen meldet er an die Logistik.
Bei einem Notfall öffnet die Sicherheit dem Rettungsdienst das Tor, hält die Zufahrt frei und weist das Fahrzeug ein. So greift die Bewachung auch in die Notfallkette der Baustelle ein.
Sobald auf der Fläche Material oder Maschinen von nennenswertem Wert über Nacht bleiben, besonders bei abgelegenen Gewerbeflächen oder am Ortsrand. Oft reichen zunächst Kontrollgänge in den Ruhezeiten, die vor wichtigen Montagephasen verstärkt werden.

Sagen Sie uns, wo gebaut wird und was auf der Fläche lagert. Wir schlagen ein Sicherheitskonzept für Tag, Nacht und Wochenende vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wallenhorst. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit