
Steinbach-Hallenberg liegt auf 420 bis 470 Metern Höhe im Haseltal am Südwesthang des Thüringer Waldes. Der Talgrund ist schmal, der Hang steigt gleich dahinter an. Wer hier baut, hat selten ein großes Grundstück mit freier Umgebung. Zufahrt, Lagerfläche und Unterkünfte müssen auf das passen, was zwischen Straße und Hangfuß übrig bleibt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht, bevor die erste Maschine anrollt. Wir planen Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Zaun und Verkehrssicherung als ein zusammenhängendes Konzept. Bei Vorhaben in Steinbach-Hallenberg beginnt das mit einer Frage: Wie groß ist die Fläche wirklich? Wie kommen Lastwagen darauf?
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Kernort liegen Häuser, Straße und Hangfuß dicht beieinander. Eine Baustelle, die an der Durchgangsstraße liegt, hat oft keinen Vorplatz. Container, Materiallager und Containerstellplätze müssen dann übereinander gedacht werden: ein Teil auf der Fläche, ein Teil auf einem entfernten Grundstück, dazwischen ein geregelter Weg. Die Einrichtung ist deshalb weniger eine Frage der Menge als der Reihenfolge.
Die Ortsteile Altersbach, Bermbach, Oberschönau, Rotterode, Unterschönau und Viernau liegen in eigenen Seitentälern. Die Zufahrten sind schmal und führen bergauf. Für Sattelzüge reicht das nicht immer. Bagger oder Kran müssen mit passenden Transporten kommen. Wer eine Einrichtung dort plant, prüft zuerst Wendemöglichkeit, Gefälle und Tragfähigkeit der Zufahrt.
Die Gewerbegebiete Im Erlich, Am Schertzer und Am Stiller Berg liegen im Ortsteil Herges-Hallenberg und umfassen zusammen rund 36 Hektar erschlossene Fläche. Dort ist der Platz großzügiger, dafür läuft der Betrieb der Nachbarn weiter. Die Einrichtung muss Werkverkehr und Bauverkehr trennen, damit keiner den anderen ausbremst.

Wir zeichnen Lager, Containeranlage, Wendeplatz und Zufahrt in einen Plan, der Gefälle und Böschungen berücksichtigt. Auf geneigten Flächen entscheidet die Aufstellung darüber, ob Material sicher steht und Fahrzeuge ohne Rangieren heraus kommen.
Büro, Aufenthalt und Sanitärlösungen stellen wir dort auf, wo sie nicht im Weg stehen und trotzdem nah am Baufeld sind. In schmalen Lagen im Tal wird oft gestapelt oder an die Grundstücksgrenze gerückt.
Anschlusspunkte werden vor dem Start mit dem Netzbetreiber und dem Wasserversorger abgestimmt. In den Seitentälern liegen Hausanschlüsse oft weit auseinander, deshalb planen wir Leitungswege und Verteiler frühzeitig.
Der Zaun grenzt Fläche und Hang ab und schützt Passanten an der Durchgangsstraße. Beschilderung und Absperrung richten wir nach der Anordnung der zuständigen Behörde aus.
Jede Fläche ist verplant, bevor Material ankommt.
Zufahrten sind geprüft und für die eingesetzten Fahrzeuge geeignet.
Strom, Wasser und Sanitär liegen dort, wo sie gebraucht werden.
Nachbarn und Passanten sind durch Zaun und Beschilderung geschützt.
→ Wir trennen Lager und Arbeitsfläche, nutzen Nachbargrundstücke mit Einverständnis des Eigentümers und legen Anlieferungen so, dass kein Fahrzeug auf der Straße wartet.
→ Vorab werden Steigung, Kurvenradien und Tragfähigkeit geprüft. Danach richten sich Fahrzeuggröße und Reihenfolge der Transporte.
→ Aufstellflächen werden dort gewählt, wo der Untergrund ebenmäßig und tragfähig ist. Abstände zu Böschungen halten wir im Plan sichtbar fest.
→ Wege für Werkverkehr und Baufahrzeuge werden getrennt markiert. Absprachen mit dem Betrieb stehen vor Baubeginn fest.
Erweiterungen im laufenden Betrieb, bei denen Bau- und Werkverkehr getrennt laufen müssen.
Baustellen mit wenig Vorplatz an der Straße und einem Hang im Rücken.
Lineare Baustellen im Talgrund, die Zufahrten für Anlieger offenhalten.
Vorhaben in den Ortsteilen mit schmalen Zufahrten und weit entfernten Anschlusspunkten.

Wir klären Lage, Zufahrt, Gefälle und Nachbarschaft, möglichst anhand von Lageplan und Fotos.
Container, Lager, Wege, Anschlüsse und Zaun kommen in einen Plan, den Sie prüfen und ergänzen.
Die Einrichtung wird in der festgelegten Reihenfolge aufgebaut und mit Bauleitung und Nachbarn abgestimmt.
Mit jeder Bauphase prüfen wir, ob Flächen und Wege noch passen. Bei Bedarf ändern wir sie.
Liegt eine Baustelle direkt an der Ortsdurchfahrt und bleibt zwischen Straße und Hang kaum eine nutzbare Fläche, dann beginnt die Planung mit einem Maßplan. Wir klären, welche Container zwingend auf die Fläche gehören und was an anderer Stelle stehen kann. Für Materialanlieferung wird ein Zeitfenster vorgesehen, damit kein Fahrzeug die Straße blockiert.
Entsteht ein Neubau in einem der Gewerbegebiete in Herges-Hallenberg und läuft daneben der Betrieb eines Metallverarbeiters weiter, dann trennen wir Bau- und Werkverkehr. Eine eigene Einfahrt, ein markierter Weg und ein abgestimmter Lagerplatz halten beide Seiten arbeitsfähig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management setzt auf den geplanten Wegen und Flächen auf. Die Baustellensicherheit nutzt Tor und Zaun, die wir festgelegt haben.
Ändert sich die Bauphase, wird der Plan angepasst. Container wandern, Lagerflächen wachsen oder schrumpfen. Auch das gehört zur Planung.
Wir zählen zuerst, was zwingend auf die Fläche gehört. Für den Rest suchen wir eine Lösung nebenan. Lager, Container und Zufahrt werden gemeinsam gezeichnet, damit sich nichts überschneidet.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir melden uns und besprechen mit Ihnen, wie Fläche, Zufahrt und Anschlüsse geordnet werden können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Steinbach-Hallenberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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