
Eine Baustelle in Nalbach beginnt mit der Frage, wo alles hinkommt. Die Gemeinde im Landkreis Saarlouis besteht aus vier Ortsteilen und liegt im Nalbacher Tal. Dort fließt die Prims von Osten nach Westen. Das Gelände reicht vom ebenen Talboden bis an die Hänge des Litermonts, der bis auf rund 414 Meter ansteigt.
Bei der Baustelleneinrichtung und Planung legen wir deshalb fest, wie Zufahrt, Lagerfläche, Containerstellplatz und Versorgung auf das jeweilige Grundstück passen. Auf einem ebenen Gelände im Tal stellen sich andere Fragen als an einem Hang. Beides lässt sich planen, bevor der erste Bagger anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund in der Gemeinde ist abwechslungsreich. Das Grundgestein ist Buntsandstein und über weite Teile von eiszeitlichen und jüngeren Ablagerungen der Saar und der Prims bedeckt. Für die Einrichtung heißt das: Stellflächen für Container und Material sollten dort angelegt werden, wo der Boden trägt. Ob eine Fläche befestigt werden muss, klärt sich sinnvollerweise vor der Anlieferung der ersten Anlagen.
Die Prims würde ohne ihre Regulierung als mäandrierender Fluss mehrmals im Jahr über die Ufer treten. Auf Baufeldern nahe am Wasser gehört die Lage zum Fluss deshalb in die Planung. Lagerplätze für empfindliches Material und der Standort von Strom- und Wasseranschlüssen werden dann so gewählt, dass sie nicht in der tiefsten Stelle des Geländes liegen.
Die vier Ortsteile sind gewachsene Dörfer. Wo schmale Straßen und enge Einfahrten die Zufahrt bestimmen, entscheidet die Aufstellung der Container über den Platz für Lieferfahrzeuge. Dort planen wir die Einrichtung so, dass Fahrzeuge wenden oder rückwärts einfahren können und Gehwege frei bleiben.

Wir zeichnen auf, wo Lieferwege, Lagerflächen und Containeranlagen liegen. Am Talboden steht oft mehr Platz zur Verfügung. Am Hang gilt es, Ebenen abzustufen und Wege so zu führen, dass sie Gefälle und Kurven berücksichtigen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden auf dem Grundstück so gesetzt, dass Wege kurz und sicher bleiben. Sanitärlösungen planen wir nach Größe der Baustelle und der Zahl der Beschäftigten.
Anschlusspunkte für Strom und Wasser werden mit dem Versorger abgestimmt und so gelegt, dass sie auch bei Nässe erreichbar sind. In Ortsteilen mit älteren Leitungen stimmen wir Lage und Bedarf frühzeitig ab.
Der Zaun trennt Baufeld und Straße. Wo eine Baustelle an eine Ortsdurchfahrt grenzt oder am Gehweg liegt, planen wir die Beschilderung und die Absperrung so, dass Passanten und Fahrzeuge geführt werden.
Flächen und Zufahrten sind festgelegt, bevor Container und Material eintreffen.
Die Einrichtung berücksichtigt Tal, Hang und Wasserlage der jeweiligen Gemeinde.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo sie gebraucht werden.
Ein klarer Einrichtungsplan erleichtert die Abstimmung zwischen allen Gewerken.
→ Wir stufen die Flächen ab und legen fest, welche Bereiche für Material und welche für Unterkünfte genutzt werden. Die Zufahrt wird so geführt, dass sie Gefälle berücksichtigt.
→ Stellflächen werden dort vorgesehen, wo der Boden trägt. Bei Bedarf planen wir befestigte Flächen für Lieferverkehr und Kran ein.
→ Wir planen Anlieferungen in kleineren Einheiten oder legen Entladeflächen auf das Grundstück. So bleibt die Straße frei.
→ Lager und Anschlüsse werden außerhalb der tiefsten Geländestellen vorgesehen. Wir stimmen mit Ihnen ab, wie das Material bei steigendem Wasser gesichert wird.
Neubau und Ersatzneubau auf Grundstücken im Dorf. Hier entscheidet die Aufstellung von Containern und Material über den Platz für Fahrzeuge.
Grundstücke mit Gefälle brauchen abgestufte Flächen und eine genau geplante Zufahrt.
Hallen und Betriebsgebäude im Gewerbeumfeld der Anschlussstelle, wo größere Flächen für Material und Fahrzeuge anfallen.
Baufelder an der Ortsdurchfahrt, bei denen Verkehrssicherung und schmale Flächen die Einrichtung bestimmen.

Wir sehen uns Gelände, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, wo Tal oder Hang die Einrichtung bestimmen.
Flächen für Container, Lager, Zaun und Wege werden in einen Einrichtungsplan übernommen.
Baustrom und Bauwasser werden mit den Versorgern und den Gewerken abgestimmt.
Wir richten die Baustelle ein und passen den Plan an, wenn sich der Baufortschritt ändert.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus an einem Hang oberhalb einer Ortsdurchfahrt, dann reicht die ebene Fläche meist nur für einen Teil der Einrichtung. In diesem Fall werden Container und Lager auf getrennte Ebenen gelegt. Die Anlieferung folgt dann einem festen Weg.
Grenzt dasselbe Grundstück an eine schmale Straße, dann wird der Bauzaun so gesetzt, dass Fußgänger geführt werden. Die Entladung findet dann auf dem Grundstück statt und nicht auf der Fahrbahn. Wir stimmen die Lage jedes Bausteins mit Ihnen ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Schritt und bestimmt, wie die Baustelle später läuft. Wer Zufahrt und Lager richtig legt, erleichtert die Anlieferung. Deshalb beziehen wir das Logistik-Management von Beginn an ein.
Aus der Planung ergeben sich auch die Aufgaben für Zugangskontrolle und Entsorgung. Wir legen fest, wo Abfälle gesammelt werden und wo der Zugang zur Baustelle liegt. So gehen die Bausteine der Baulogistik ineinander über.
Das lässt sich planen. Im Tal der Prims liegen Ablagerungen mit wechselnder Tragfähigkeit. Vor dem Aufstellen klären wir, wo Flächen befestigt werden sollten. Das stimmen wir mit Ihnen ab.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nalbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit