
Auf Baustellen passieren Unfälle. Die Geländeform entscheidet mit, wie schwierig die Hilfe wird. In Leisnig liegen Arbeitsplätze auf dem Bergsporn der Altstadt, im Muldental und in einer Vielzahl von Ortsteilen. Manche Stellen erreicht ein Rettungswagen schnell. Andere liegen hinter Treppen, in Höfen oder an engen Hängen.
Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer übernehmen die Erstversorgung, bis der Rettungsdienst da ist. Sie koordinieren den Notruf und dokumentieren Vorfälle. Für Baustellen in Leisnig planen wir den Einsatz nach Größe des Vorhabens und Art der Arbeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Stadt gibt es ein Krankenhaus, einen Regelversorger mit 175 Betten. Das ist für Baustellen im Stadtgebiet hilfreich. Für Vorhaben in den Ortsteilen liegt der Weg dorthin länger. Der Sanitäter muss deshalb wissen, wie der Rettungsdienst zur Stelle kommt und wo er einfährt. Diese Wege legen wir vorab fest und geben sie an alle auf der Baustelle weiter.
Gefährlich wird es bei Arbeiten in der Höhe oder am Hang. Auf Gerüsten in der Altstadt, bei Dachsanierungen oder bei Arbeiten an Ufern der Mulde sind Stürze das Hauptrisiko. Wer schwer zugänglich verunglückt, braucht eine Erstversorgung am Ort. Rettungswege müssen frei sein und bekannt.
Ob ein Betriebssanitäter notwendig ist, hängt von der Größe der Baustelle ab. Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 gilt er auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten als Pflicht. Auf kleineren Baustellen genügen oft Ersthelfer, ein klarer Notfallplan und Brandschutzhelfer. Wir beraten Sie, was zu Ihrem Vorhaben passt.

Betriebssanitäter versorgen Verletzte, bis der Rettungsdienst übernimmt. Welche Ausstattung dafür vor Ort steht, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen und nach Größe der Baustelle ab.
Der Sanitäter ruft den Notruf, weist den Rettungsdienst ein und hält Zufahrt und Treffpunkt frei. In engen Gassen ist das oft der entscheidende Schritt.
Sie kennen Brandgefahren auf Baustellen und wissen, wie Räumung abläuft. In Altstadthäusern mit alter Bausubstanz und vielen Holzteilen ist das besonders wichtig.
Vorfälle werden festgehalten, wie es die Vorgaben verlangen. Das hilft später bei der Aufarbeitung und bei Meldungen.
Im Notfall ist jemand da, der die Erstversorgung übernimmt und den Notruf führt.
Der Rettungsdienst findet Zufahrt und Treffpunkt auch in engen Gassen.
Die Pflichten nach DGUV Vorschrift 1 sind für Ihre Baustelle geklärt.
Brandschutz und Erste Hilfe sind in einem Konzept zusammengeführt.
→ Wir legen vorab Rettungswege und Treffpunkte fest. Der Weg für den Rettungsdienst wird freigehalten und allen bekannt gemacht.
→ Der Notfallplan nennt Adresse, Zufahrt und Treffpunkt eindeutig. So findet der Rettungsdienst die Stelle ohne Umweg.
→ Wir prüfen die Zahl der Versicherten auf der Baustelle. Ab mehr als 100 ist er nach DGUV Vorschrift 1 vorgeschrieben. Darunter beraten wir zu Ersthelfern und Notfallplan.
→ Der Einsatz wird auf diese Arbeiten zugeschnitten. Wir stimmen mit der Bauleitung ab, wann Sanitäter vor Ort sein sollen.
Arbeiten in der Höhe an Bürgerhäusern, bei denen Rettungswege geklärt sein müssen.
Vorhaben mit vielen Beschäftigten, bei denen ein Betriebssanitäter Pflicht sein kann.
Bauabschnitte neben dem laufenden Betrieb des Regelversorgers mit 175 Betten.
Arbeiten an Ufern und Anlagen, bei denen Absturz und Wasser Risiken sind.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und Lage des Geländes.
Wir legen Rettungswege, Treffpunkte und Ansprechpartner fest und geben sie weiter.
Sanitäter und Brandschutzhelfer übernehmen ihre Rollen nach Plan und stimmen sich mit der Bauleitung ab.
Vorfälle werden festgehalten. Ändert sich die Baustelle, ändern wir den Plan.
Liegt eine Sanierung in der Oberstadt in einem Hof hinter einem Wohnhaus, dann kommt der Rettungswagen nicht bis zur Arbeitsstelle. Wir legen einen Treffpunkt an der Gasse fest und halten den Zugang frei. Ein Helfer holt den Rettungsdienst dort ab.
Liegt ein großes Vorhaben im Muldental mit mehr als 100 Versicherten, dann ist ein Betriebssanitäter Pflicht. Wir planen seinen Einsatz mit der Bauleitung. Er ist dort stationiert, wo die gefährlichsten Arbeiten stattfinden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst setzt auf den Wegen auf, die Einrichtung und Liefersteuerung vorgeben. Freie Zufahrten und Treffpunkte sind Teil des Notfallplans. Die Sicherheit regelt, dass der Rettungsdienst ungehindert ins Gelände kommt.
Auch die Ordnung auf der Baustelle spielt hinein. Saubere Wege und freie Fluchtwege verhindern Unfälle, bevor sie passieren. Deshalb stimmen wir uns mit der operativen Baulogistik ab.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten. Bei kleineren Vorhaben genügen oft Ersthelfer und ein Notfallplan. Wir prüfen die Zahl bei Ihrem Projekt und beraten dazu.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir besprechen, welcher Sanitäts- und Brandschutz dazu passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Leisnig. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit