
Eine Baustelle zieht Menschen an, die dort nichts zu suchen haben. Maschinen, Werkzeug, Kabel und Metall liegen oft offen herum. Am Wochenende arbeitet meist niemand. Hinzu kommt die Gefahr für Unbefugte. Wer ohne Einweisung über eine Baustelle läuft, kann sich verletzen. Zugangskontrolle schützt deshalb Material und Menschen zugleich.
Für Herzogenaurach heißt das: Wir sehen uns zuerst an, wo die Baustelle liegt und wer dort vorbeikommt. Eine Fläche zwischen Gewerbebetrieben braucht andere Absicherung als ein Haus in der Altstadt mit Fußgängerverkehr. Auf dieser Grundlage legen wir fest, wo Schranke, Wachpersonal und Zaunkontrolle sinnvoll sind.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Herzogenaurach hat über 24.000 Einwohner und viel Durchgangsverkehr. Gewerbeflächen, Hotels, Fabrikverkäufe und Wohngebiete liegen teils dicht beieinander, etwa im Umfeld der Herzo Base und am Hans-Ort-Ring. Besucher und Kunden sind dort unterwegs, auch am Abend. Eine Baustelle in solcher Nachbarschaft ist gut einsehbar, wird aber auch schnell zum Anlaufpunkt für Neugierige oder Gelegenheitsdiebe.
In der Altstadt mit Hauptstraße, Kirchenplatz und Marktplatz führen Fußwege direkt an der Baustelle vorbei. Der Zugang muss so gesichert sein, dass Passanten nicht auf die Fläche geraten. Bei Fachwerkhäusern kommt hinzu, dass Gerüste oft bis auf den Gehweg ragen. Die Kontrolle richtet sich dort stärker auf den Zaun und die Gerüstaufgänge als auf eine große Einfahrt.
Am Wochenende und in der Nacht sind Baustellen am stärksten gefährdet, weil niemand arbeitet. Zugleich ist Herzogenaurach über die A 3 schnell erreichbar, was Ortsfremden den Zugriff erleichtert. Wer wertvolles Material lagert, sollte Einsatzzeiten des Wachdienstes an Wochenenden und Feiertagen mit einplanen. Wir stimmen den Einsatzplan auf den Zeitplan der Baustelle ab.

Wachkräfte kontrollieren den Zugang, führen Rundgänge und dokumentieren Auffälligkeiten. Einsatzzeiten richten sich nach dem Bauablauf und können Wochenenden und Nächte einschließen.
Wer auf die Baustelle möchte, wird erfasst. Das reicht von der Sichtkontrolle am Tor bis zur Liste mit Ausweisprüfung. Für Gewerke mit häufig wechselndem Personal bewährt sich eine Anmeldung vorab.
Eine besetzte Schranke steuert die Einfahrt von Lieferfahrzeugen und verhindert, dass Unbefugte mit hineinfahren. Das ist besonders dort wichtig, wo die Zufahrt direkt an einer öffentlichen Straße liegt.
Wir prüfen, ob Zäune geschlossen sind und Gerüstaufgänge gesichert bleiben. Beschädigungen werden gemeldet, bevor jemand sie ausnutzt.
Unbefugte kommen gar nicht erst auf die Fläche.
Material und Geräte sind besser vor Diebstahl und Beschädigung geschützt.
Jeder Zugang ist dokumentiert, was bei Nachfragen und Versicherungsfällen hilft.
Der Einsatzplan richtet sich nach Ihrem Bauablauf und nicht nach einem Standardpaket.
→ Wertvolles wird abschließbar gelagert. Rundgänge zu wechselnden Zeiten erschweren Gelegenheitsdiebstahl.
→ Zäune und Gerüstaufgänge werden kontrolliert. Hinweisschilder und klare Wege halten Fußgänger fern.
→ Der Einsatzplan deckt diese Zeiten ab, auch mit kurzen Kontrollgängen statt dauerhafter Besetzung.
→ Anmeldung, Ausweisprüfung und Tagesliste sorgen dafür, dass nur Berechtigte hineinkommen.
Große Flächen mit Maschinen und Material brauchen Zufahrtskontrolle und Rundgänge.
Nachbarn und Kinder in der Nähe erfordern abgesicherte Zäune und eine Kontrolle der Zugänge.
Gerüstaufgänge und Zäune an Fußwegen werden regelmäßig geprüft.
Bei Straßen- und Gleisprojekten sichern wir Einfahrten und Lagerplätze gegen Unbefugte.

Wir sehen uns Grundstück, Nachbarschaft und Zugänge an und klären, was geschützt werden muss.
Wir bestimmen Einsatzzeiten, Kontrollpunkte und Dokumentation und stimmen sie mit Ihnen ab.
Wachpersonal und Zugangskontrolle beginnen zum vereinbarten Termin.
Sie bekommen Berichte über Vorkommnisse. Ändert sich die Lage, passen wir den Einsatz an.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Gewerbegebiets nahe der Umgehung, dann fahren dort tagsüber viele Lieferfahrzeuge ein und aus. Wir setzen eine besetzte Schranke an die Einfahrt, prüfen Fahrer und Ladung anhand einer Tagesliste und lassen nur angemeldete Fahrzeuge durch. Nach Feierabend übernimmt ein Rundgang die Kontrolle der Zäune.
Am Wochenende bleibt die Baustelle unbesetzt, wird aber in festgelegten Abständen abgefahren. Fällt dabei ein offenes Tor oder ein aufgebogener Zaun auf, wird er gesichert und gemeldet. Die Dokumentation liegt am Montag bei der Bauleitung.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo Tor und Schranke stehen, entscheidet sich bei der Baustelleneinrichtung. Wir legen Zufahrt und Zugangskontrolle deshalb gemeinsam fest. So steht die Schranke nicht dort, wo ein Lkw zum Wenden ausholen muss.
Mit dem Logistik-Management verbindet sich die Zugangskontrolle über die Zeitfenster. Wer einen Slot hat, steht auf der Liste und kommt zügig hinein. Wer ohne Anmeldung kommt, wartet, bis geklärt ist, wer ihn erwartet.
Dort liegt der Schwerpunkt auf Zaun und Gerüst. Wir prüfen, ob alle Zugänge geschlossen sind. Passanten an den Fußwegen behalten wir im Blick. Eine große Einfahrt gibt es meist nicht, die Kontrolle ist daher kleinteiliger und häufiger.

Schildern Sie uns Lage, Material und Zeitplan. Wir schlagen Ihnen ein Konzept für Zugang und Schutz vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Herzogenaurach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit