
Gerstungen erstreckt sich über elf Ortsteile und knapp 150 Quadratkilometer. Zwischen dem Werratal und den Höhen des Nordwestlichen Thüringer Waldes liegen viele Baustellen weit voneinander entfernt. Passiert dort etwas, zählen die ersten Minuten, in denen jemand die Erstversorgung übernimmt.
Betriebssanitäter sind auf Baustellen für genau diese Minuten da. Sie versorgen Verletzte, rufen den Rettungsdienst und weisen ihn ein. Zusätzlich halten Brandschutzhelfer die Brandgefahr im Blick. Wir klären vor dem Start, wie die Rettung für ein Vorhaben in Gerstungen konkret läuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Größe der Baustelle entscheidet über den Bedarf. Nach der DGUV Vorschrift 1 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Kleinere Baustellen kommen mit geschulten Ersthelfern aus. Wir prüfen, welche Stufe zum Vorhaben passt.
Die Gemeinde ist weitläufig. Manche Ortsteile liegen abseits der großen Straßen. Bei Baustellen an Landesstraßen oder im Gelände ist die Einfahrt für den Rettungsdienst nicht überall gleich. Wir legen deshalb Treffpunkte und Zufahrtswege fest und halten sie frei.
Gefährliche Arbeiten bringen besondere Risiken mit. Dazu zählen Hangsicherungen an Straßen wie zwischen Lauchröden und Sallmannshausen, Tiefbau in der Werraniederung und Montagearbeiten in der Höhe. Der Sanitäter kennt die Gefahrenstellen und weiß, wo er hinmuss.

Ausgebildete Sanitäter übernehmen die Erstversorgung, dokumentieren Verletzungen und stimmen sich mit dem Rettungsdienst ab. Was die Baustelle an Ausstattung braucht, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Auch auf kleineren Baustellen soll jemand wissen, was im Notfall zu tun ist. Wir planen mit, wie viele Ersthelfer pro Schicht vorhanden sein sollen.
Sie kennen die Brandrisiken auf Baustellen, weisen Mitarbeiter ein und wissen, wie die Räumung abläuft. Für Hallenbau und Dachabdichtung ist das ein wichtiger Baustein.
Wir legen fest, wo der Rettungsdienst einfährt und wer ihn empfängt. Der Weg wird auf dem Lageplan eingezeichnet und mit allen Gewerken besprochen.
Verletzte werden schon vor Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt.
Der Rettungsdienst findet den Weg und verliert keine Zeit.
Der Bauleiter weiß, wer im Notfall welche Aufgabe übernimmt.
Vorfälle werden so festgehalten, dass Berufsgenossenschaft und Versicherung die Unterlagen erhalten.
→ Ein Einweiser wartet am Tor oder an der Straße. Der Rettungsweg wird vorher abgesprochen und mit der Bauleitung freigehalten.
→ Wir bewerten bei der Planung, welche Bereiche schwer zugänglich sind. Dafür vereinbaren wir Wege und Treffpunkte, damit Helfer nicht suchen müssen.
→ Wir prüfen die Zahl der Versicherten auf der Baustelle und die Gefährdung. Ab mehr als 100 Versicherten ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben.
→ Brandschutzhelfer kontrollieren Arbeiten mit Funkenflug. Sie kennen die Löscheinrichtungen der Baustelle und deren Standort.
Viele Beschäftigte gleichzeitig, Schichtbetrieb und Arbeiten in der Höhe.
Arbeiten an Böschungen und Straßen, bei denen der Zugang schwierig sein kann.
Baugruben und Leitungsgräben mit Absturz- und Einsturzrisiken.
Weitläufige Gelände mit langen Wegen für den Rettungsdienst.

Wir prüfen Größe, Beschäftigtenzahl und Gefährdung der Baustelle.
Treffpunkt, Rettungsweg und Ansprechpartner werden festgelegt und eingezeichnet.
Sanitäter und Helfer nehmen den Dienst auf und werden allen Gewerken vorgestellt.
Vorfälle werden festgehalten, das Konzept wächst mit der Baustelle.
Liegt eine Baustelle mit mehr als 100 Beschäftigten in einem Gewerbegebiet von Gerstungen, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Er sitzt an einem festen Platz, den jeder kennt. Auch Schichtwechsel begleitet er. Bei einem Unfall informiert er den Rettungsdienst und führt ihn an die Stelle.
Handelt es sich um ein kleineres Vorhaben in einem Ortsteil, dann genügen meist geschulte Ersthelfer und ein klarer Notfallplan. Wir erstellen den Plan, hängen ihn aus und besprechen ihn mit den Gewerken. Wer verletzt ist, wird versorgt und der Rettungsdienst am Tor erwartet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Rettungsweg gehört in den Einrichtungsplan. Wir halten Zufahrt und Treffpunkt frei und stimmen mit dem Logistik-Management ab, dass dort kein Lieferverkehr steht.
Die Zugangskontrolle weiß, wann ein Sanitäter oder ein Rettungsfahrzeug erwartet wird. Das Tor wird für sie ohne Verzögerung geöffnet. Bei Brandschutz und Umweltschutz arbeiten die Beteiligten mit demselben Lageplan.
Nach der DGUV Vorschrift 1 ist er auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Darunter genügen meist geschulte Ersthelfer, sofern die Gefährdung nicht besonders hoch ist. Wir prüfen das gemeinsam mit Ihnen.

Nennen Sie uns Größe und Art des Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Absicherung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gerstungen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit