
Auf Baustellen passieren Unfälle. In Friedrichroda liegen die Bauplätze oft an Hängen oder in engen Tälern. Dort ist der Weg zu einem Verletzten nicht immer einfach. Rettungsfahrzeuge brauchen eine freie Zufahrt. Wer die ersten Minuten überbrückt, entscheidet mit darüber, wie ein Unfall ausgeht.
Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer übernehmen diese Zeit. Sie versorgen Verletzte, rufen den Rettungsdienst, weisen ihn ein und dokumentieren den Vorfall. Ob und in welcher Zahl sie nötig sind, hängt von der Größe der Baustelle und von den Arbeiten ab, die dort stattfinden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach DGUV Vorschrift 1 Paragraf 27 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Viele Vorhaben in Friedrichroda sind kleiner, etwa die Sanierung einer Villa oder ein Hotelumbau. Dort genügen meist Ersthelfer und eine klare Notfallplanung. Wir sagen Ihnen, wo die Grenze liegt. Zu mehr als nötig raten wir nicht.
Im Ort selbst gibt es ein Krankenhaus, das zugleich den Nachbarort Waltershausen versorgt. Wie lange ein Transport tatsächlich dauert, hängt von Tageszeit, Wetter und Straßenlage ab. Wir legen den Rettungsweg schriftlich fest und prüfen vorab, wie Rettungsfahrzeuge zur Baustelle gelangen.
Gefährliche Arbeiten wie Gerüstbau, Dacharbeiten an Altbauten, Arbeiten am Hang oder mit schwerem Gerät erhöhen das Risiko. Auf Hanggrundstücken ist eine verletzte Person oft schwer zugänglich. Dann kommt es darauf an, dass geübte Helfer vor Ort sind und den Rettungsdienst gezielt einweisen können.

Wir halten fest, wo der Sammelpunkt liegt, wie der Rettungsdienst anfährt und wer ihn einweist. Die Planung hängt am Plan der Baustelle und wird mit der Bauleitung abgestimmt.
Wird die Schwelle erreicht oder verlangt das Risiko es, stellen wir Betriebssanitäter für die Erstversorgung. Welche Hilfsmittel dazugehören, stimmen wir nach Absprache mit der Baustelle ab.
Geschulte Helfer kennen Fluchtwege, Sammelplätze und die Bedienung von Löscheinrichtungen, soweit diese nach Absprache vorhanden sind. Auf Baustellen mit Altbauholz ist das besonders wichtig.
Verletzungen und Beinahe-Unfälle werden schriftlich erfasst und an die Bauleitung gegeben, damit Ursachen abgestellt werden.
Im Notfall ist klar, wer was tut und wie der Rettungsdienst zur Baustelle findet.
Die Pflicht nach DGUV Vorschrift 1 wird sauber geprüft, ohne unnötigen Personalaufwand.
Gerade bei schwer zugänglichem Gelände gewinnt die Baustelle Zeit in den ersten Minuten.
Vorfälle sind dokumentiert. Ursachen lassen sich dadurch beheben.
→ Wir legen vorab einen Rettungsweg fest und benennen eine Person, die den Rettungsdienst an der Zufahrt erwartet.
→ Wir zählen die Beschäftigten über alle Gewerke und prüfen gegen die Grenze von mehr als 100 Versicherten. Danach legen wir fest, was sinnvoll ist.
→ Für solche Phasen planen wir zusätzliche Aufmerksamkeit und klären, wie ein Verletzter aus der Höhe oder aus schwer zugänglichem Gelände versorgt werden kann.
→ Brandschutzhelfer werden eingeplant. Die Fluchtwege werden im Ablaufplan freigehalten.
Mit wachsender Belegschaft steigt die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls und die Pflicht zur Vorsorge.
Gerüst-, Dach- und Erdarbeiten verlangen geübte Helfer vor Ort.
Die Nähe zum Krankenhaus ersetzt keine Notfallplanung auf der Baustelle.
Brandrisiken durch alte Hölzer und Heißarbeiten erfordern geschulte Brandschutzhelfer.

Wir erfassen, wie viele Beschäftigte gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten. Danach prüfen wir die Pflichtgrenzen.
Zufahrt, Sammelpunkt und Einweisung werden auf dem Plan der Baustelle festgehalten.
Ersthelfer, Brandschutzhelfer und bei Bedarf Betriebssanitäter werden den Phasen zugeordnet.
Ereignisse werden dokumentiert und mit der Bauleitung besprochen.
Liegt eine Baustelle an einem Hang mit mehreren Gewerken, dann wird zuerst gezählt, wie viele Beschäftigte gleichzeitig vor Ort sind. Liegt die Zahl unter der Grenze, bleibt es bei Ersthelfern und einer klaren Notfallplanung. Liegt sie darüber, wird ein Betriebssanitäter eingeplant, die Ausstattung stimmen wir nach Absprache ab.
In beiden Fällen wird der Rettungsweg geklärt. Ein Mitarbeiter wartet an der Zufahrt und führt den Rettungsdienst zur Unfallstelle, auch wenn diese schwer zugänglich ist. Nach dem Ereignis werden Hergang und Maßnahmen schriftlich festgehalten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst in Friedrichroda nutzt die Wege, die Einrichtung und Logistik-Management festlegen. Zufahrten für den Rettungsdienst werden von Lieferverkehr und Lagergut freigehalten. Der Sammelplatz steht im Plan der Baustelle.
Mit der Baustellensicherheit gibt es einen gemeinsamen Meldeweg. Das Wachpersonal weiß, wie es den Rettungsdienst einweist. Die Zugangsliste hilft festzustellen, wer sich auf der Baustelle befindet.
Nach DGUV Vorschrift 1 Paragraf 27 ist ein Betriebssanitäter bei mehr als 100 Versicherten auf der Baustelle gefordert. Darunter genügen in der Regel Ersthelfer. Wir zählen mit Ihnen die Beschäftigten und sagen, was nötig ist.

Nennen Sie uns Belegschaft, Gewerke und Lage der Baustelle. Wir prüfen mit Ihnen, welche Absicherung nötig ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Friedrichroda. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit