
Auf großen Baustellen arbeiten oft Dutzende Menschen gleichzeitig, an Kanten, unter schwebenden Lasten und mit Maschinen, die keine Fehler verzeihen. Passiert etwas, zählt jede Minute bis zur ersten Versorgung. Ein Betriebssanitäter auf der Fläche schließt die Lücke zwischen Unfall und Eintreffen des Rettungsdienstes.
Wir stellen Betriebssanitäter für Bauvorhaben in Eckernförde und erarbeiten mit Ihnen den Notfallplan. Umfang und Einsatzzeiten richten sich nach der Zahl der Beschäftigten, den gefährlichen Arbeiten und der Lage der Baustelle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Stadt hat das Krankenhaus in Eckernförde einen Standort mit Innerer Medizin, Geriatrie, einem ambulanten Operationszentrum und einer internistischen Notfallambulanz. Welches Krankenhaus einen Verletzten aufnimmt, entscheidet im Ernstfall der Rettungsdienst nach Art der Verletzung. Für die Baustelle heißt das: Erstversorgung, Notruf und Übergabe müssen sitzen, unabhängig davon, wohin der Transport geht.
Viele Vorhaben spielen am Wasser. Bei der Nooröffnung werden Spundwände gesetzt, ein Durchlassbauwerk neu gebaut und eine offene Wasserfläche angelegt. Das Windebyer Noor ist an seiner tiefsten Stelle 13,6 Meter tief, die Ostsee liegt direkt vor der Altstadt. Wer an Ufern, auf Pontons oder in Baugruben mit Wasser arbeitet, braucht Rettungsmittel in Reichweite und einen klaren Ablauf für den Fall eines Sturzes ins Wasser.
Dazu kommen Arbeiten am Hang und an Verkehrswegen. Am Mühlenberg sicherte die Stadt einen Hang, an der Bahnstrecke Kiel–Flensburg sind in Eckernförde neue Haltepunkte geplant. Absturzgefahr, schwere Geräte und Bahnbetrieb erhöhen das Risiko und verlangen einen Notfallplan, der Rettungswege und Treffpunkte genau beschreibt.

Ein Betriebssanitäter versorgt Verletzte und Erkrankte, setzt den Notruf ab, weist den Rettungsdienst ein und dokumentiert jeden Einsatz für Bauleitung und Berufsgenossenschaft.
Wir planen Sanitätscontainer oder -raum, Trage, Defibrillator und Verbandmaterial und prüfen Erste-Hilfe-Kästen auf den Geschossen regelmäßig auf Vollständigkeit.
Bei Arbeiten an Ufer und Spundwand legen wir fest, wo Rettungsringe, Leinen und Westen liegen und wie ein Verunglückter aus dem Wasser geholt wird, bis die Feuerwehr eintrifft.
Bei Schweiß-, Brenn- und Trennarbeiten stellen wir Brandwachen, die Löscher bereithalten, die Arbeitsstelle nach Abschluss nachkontrollieren und bei einer Räumung helfen.
Erstversorgung beginnt, lange bevor ein Rettungswagen eintrifft.
Für Arbeiten am Wasser gibt es einen eingeübten Rettungsablauf.
Rettungskräfte werden gelotst und finden die Unfallstelle direkt.
Jeder Einsatz ist für Berufsgenossenschaft und Bauleitung dokumentiert.
→ Rettungsmittel hängen an festen Punkten entlang der Kante. Der Sanitäter alarmiert, ein Kollege wirft den Ring, nach der Rettung beginnt sofort die Versorgung gegen Unterkühlung.
→ Der Notfallplan nennt einen zweiten Anfahrtspunkt. Beim Notruf wird die aktuelle Zufahrt durchgegeben, jemand wartet an der Straße und lotst das Fahrzeug.
→ Der Sanitäter versorgt vor Ort, ohne den Verletzten unnötig zu bewegen. Für eine technische Rettung wird die Feuerwehr gleich mitalarmiert.
→ Wir achten auf Pausen im beheizten Container, warme Getränke und trockene Kleidung und erkennen Unterkühlung früh.
Spundwände, Durchlassbauwerke und neue Wasserflächen wie im Projekt Nooröffnung, wo Absturz ins Wasser ein reales Risiko ist.
Arbeiten an Böschungen und alten Steilufern, bei denen Geräte und Beschäftigte auf schrägem Gelände stehen.
Bau neuer Haltepunkte und Arbeiten im Gleisumfeld der Strecke Kiel–Flensburg mit eigenen Sicherheitsregeln.
Wohn- und Geschäftshäuser mit vielen Beschäftigten, Kranbetrieb und Arbeiten in Höhe.

Wir besprechen Zahl der Beschäftigten, Bauphasen und gefährliche Arbeiten wie Arbeiten am Wasser oder in Höhe.
Daraus folgen Zahl der Sanitäter, Einsatzzeiten, Ausstattung und Rettungsmittel.
Anfahrtspunkte, Treffpunkte, Telefonnummern und Rettungsabläufe werden festgelegt und allen Gewerken erklärt.
Wir sind während der Bauzeit vor Ort, dokumentieren Einsätze und passen den Plan an neue Phasen an.
Arbeiten auf einer Baustelle in Eckernförde mehrere Gewerke gleichzeitig an einer Uferkante, an der Spundwände gesetzt und Erdmassen bewegt werden, dann ist während der Arbeitszeit ein Betriebssanitäter auf der Fläche. Der Sanitätscontainer steht nahe der Zufahrt, Rettungsringe und Leinen hängen in kurzen Abständen an der Kante.
Fällt dann jemand ins Wasser oder verletzt sich beim Rammen, dann alarmiert der Sanitäter, leitet die Rettung an und versorgt. Nach der Übergabe an den Rettungsdienst wird der Einsatz dokumentiert und mit der Bauleitung geprüft, ob an der Kante etwas geändert werden muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Notfallplan funktioniert nur, wenn Rettungswege frei bleiben und bekannt ist, wer auf der Baustelle arbeitet. Deshalb stimmen wir uns mit der Baustelleneinrichtung über Zufahrten und Aufstellflächen ab und mit der Zugangskontrolle über die Anwesenheitslisten.
Ändern sich Bauphase oder Verkehrsführung, dann passen wir Anfahrtspunkte und Rettungswege für die Baustelle in Eckernförde sofort an.
Das Krankenhaus in Eckernförde bietet unter anderem Innere Medizin, Geriatrie, ein ambulantes Operationszentrum und eine internistische Notfallambulanz. Wohin ein Verletzter von der Baustelle gebracht wird, entscheidet der Rettungsdienst nach Art und Schwere der Verletzung.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Zahl der Beschäftigten. Wir zeigen Ihnen, wie der Sanitätsdienst für Ihr Projekt in Eckernförde aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eckernförde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit