
Auf einer Baustelle passiert es schnell: ein Sturz vom Gerüst, eine Quetschung, ein Kreislaufproblem bei Hitze. Dann zählen die ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Jemand muss wissen, wohin er ihn lotsen soll.
Betriebssanitäter auf Baustellen in Büdingen übernehmen genau diese Lücke. Wir planen mit Ihnen, ob ein Sanitätsdienst nötig ist, wann er anwesend sein soll und wie er in den Bauablauf und in die Lage des Baufelds passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. In Büdingen erreichen vor allem größere Hallen- und Werksbauten im Gewerbe- und Industriegebiet diese Schwelle, wenn viele Gewerke gleichzeitig arbeiten. Bei kleinen Vorhaben genügt häufig die übliche Erste Hilfe.
Büdingen liegt rund 35 Kilometer nordöstlich von Frankfurt am Main, die nächsten größeren Städte sind Gelnhausen und Hanau. In der Kernstadt gibt es ein Gesundheitszentrum. Ob und wie schnell Hilfe eintrifft, hängt trotzdem von Weg und Zufahrt ab. Deshalb klären wir vorab, wo Rettungsfahrzeuge halten und wer sie am Baufeld empfängt.
Verstreute Baufelder in sechzehn Stadtteilen und die engen Straßen im Mauerring erschweren die Zufahrt. Dazu kommen gefährliche Arbeiten wie Gerüstbau, Abbruch oder Arbeiten in Baugruben. Der Sanitätsdienst richtet sich daher nach Art und Lage der Arbeiten und nicht nur nach der Zahl der Beschäftigten.

Ausgebildete Sanitäter kümmern sich um Verletzte, bis die Rettungskräfte übernehmen. Jeder Vorfall wird festgehalten. Die Bauleitung erfährt sofort davon.
Mit der Bauleitung bestimmen wir den Anfahrtspunkt des Rettungswagens, die Person zum Einweisen und die Wege, die offen bleiben müssen. Alle Gewerke erfahren davon bei der Einweisung.
Ergänzend helfen Brandschutzhelfer bei der Räumung und beim vorbeugenden Brandschutz. Sie achten auf Heißarbeiten und andere Zündquellen.
Was die Baustelle an Material braucht, klären wir vorab mit der Bauleitung. Einzelne Geräte sagen wir nicht pauschal zu, sondern nur nach Absprache für das Vorhaben.
Verletzte werden sofort versorgt. Der Rettungsdienst erhält klare Angaben zum Weg.
Wo das Gesetz einen Betriebssanitäter verlangt, ist die Pflicht erfüllt und belegt.
Rettungswege und Zufahrten sind früh besprochen und jedem Gewerk bekannt.
Jede Person auf der Baustelle weiß, wen sie im Notfall ruft.
→ Anlaufpunkte und Wege stehen vorher fest. Jedes Gewerk wird eingewiesen, damit eine verletzte Person rasch gefunden wird.
→ In Phasen mit hohem Risiko planen wir die Präsenz des Sanitäters gemeinsam mit der Bauleitung, sodass er genau dann da ist.
→ Die Zufahrt bleibt frei. Eine benannte Person erwartet den Rettungswagen am Eingang und geht mit ihm zur Unfallstelle.
→ Der Sanitäter beobachtet Erschöpfungszeichen, rät der Bauleitung zu Pausen und spricht früh an, wenn jemand über Beschwerden klagt.
Großbaustellen im Gewerbe- und Industriegebiet, auf denen viele Gewerke und Zulieferer gleichzeitig arbeiten.
Arbeiten in engen Gebäuden und Gassen mit erhöhtem Risiko durch Höhe, Staub und schwere Bauteile.
Leitungs- und Straßenbau sowie tiefe Gruben, bei denen der Weg zur Unfallstelle besonders früh geklärt sein muss.
Mehrgeschossige Bauten in Kernstadt und Stadtteilen, die in der Spitze viele Beschäftigte zugleich binden.

Größe des Vorhabens, Zahl der Beschäftigten und Art der Arbeiten zeigen, ob ein Betriebssanitäter gebraucht wird.
Anlaufpunkte, Wege und Zuständigkeiten werden festgelegt und mit der Bauleitung durchgesprochen.
Zu den vereinbarten Zeiten steht der Sanitäter auf dem Baufeld, schreibt Vorfälle auf und bleibt Ansprechperson für den Rettungsdienst.
Ändert sich die Bauphase oder die Gefährdung, ziehen wir Zeiten und Wege nach.
Arbeiten auf einem Hallenneubau im Gewerbegebiet mehr als 100 Beschäftigte gleichzeitig, dann ist ein Betriebssanitäter Pflicht. Seine Anwesenheit richten wir nach den Schichten aus. Der Anlaufpunkt wird bestimmt. Die Zufahrt für den Rettungswagen bleibt unverstellt.
Stürzt auf einer Sanierungsbaustelle in der Altstadt jemand und liegt die Unfallstelle schwer zugänglich im Haus, dann zählt der klare Weg nach draußen. Der Sanitäter übernimmt die Erstversorgung, eine zweite Person weist den Rettungsdienst durch die schmale Straße ein.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst wird mit Bauleitung und Sicherheitskoordination abgesprochen. Besprochen werden Anwesenheit, Meldewege und Treffpunkte, dazu die Frage, wer im Ernstfall was übernimmt.
Zur Baustellensicherheit und zum Logistik-Management gibt es Berührungspunkte. Torkontrolle und Zufahrtsplanung verhindern, dass ein Rettungswagen vor einer Schranke oder hinter einer Anlieferung warten muss.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter ab mehr als 100 gleichzeitig Versicherten auf der Baustelle vorgeschrieben. Auf kleineren Baufeldern entscheiden Gefährdung und Lage, ob ein Sanitätsdienst sinnvoll ist. Wir bewerten das gemeinsam.

Schildern Sie uns Größe, Lage und Art der Arbeiten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Sanitätsdienst und Rettungswege.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Büdingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit