
Ein großer Teil der Gebäude in Bremen-Lindenhof stammt aus der Zeit nach 1906, als das frühere Gut zu einem Arbeiterviertel für die Werft wurde. Wer diese Häuser saniert, arbeitet meist im Bestand, oft mit Mietern im Haus. Material muss durch schmale Treppenhäuser, Schutt durch dieselben Flure wieder hinaus.
Die operative Baulogistik stellt das Personal, das diese Wege übernimmt: Baulogistiker, die den Tagesablauf koordinieren, Helfer für Transport und Verbringung, Geräteführer für Stapler und Aufzug sowie Kräfte für Entsorgung und Reinigung. Die Fachgewerke in Bremen-Lindenhof können sich so auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Häuser haben überwiegend zwei bis vier Geschosse. Ein Kran lohnt sich bei solchen Höhen selten, ein Materialaufzug oder Treppenträger dagegen schon. Dämmplatten, Fenster, Sanitärobjekte und Leitungen werden häufig von Hand verteilt. Dafür braucht es eingespielte Kräfte, die Wohnungstüren, Treppenhaus und Geländer schützen.
Die Stadt beschreibt das Liegnitzquartier als Gebiet mit Sanierungsstau, überbauten Hinterhöfen und Problemen mit Müll und Sauberkeit im Wohnumfeld. Eine Baustelle, die ihren Abfall nicht im Griff hat, fällt dort sofort auf. Getrennte Sammlung, regelmäßige Abholung und ein sauberer Gehweg gehören daher zum Tagesgeschäft.
Größere Anlagen wie der Gewerkschaftsblock mit 246 Wohnungen oder die vier Zeilen des Humannviertels mit 160 Wohnungen werden meist in Abschnitten instand gesetzt. Dann laufen mehrere Treppenhäuser parallel. Das Personal muss Material und Entsorgung für jeden Abschnitt getrennt steuern.

Ein Baulogistiker plant jeden Morgen, welches Material in welches Geschoss kommt, wer den Aufzug wann nutzt und wo Schutt gesammelt wird. Er ist die feste Ansprechperson für Bauleitung und Gewerke.
Helfer tragen und fahren Material vom Ladeplatz bis an die Einbaustelle. In bewohnten Häusern in Bremen-Lindenhof legen sie vorher Schutzbeläge in Treppenhaus und Fluren aus und entfernen sie nach Feierabend wieder.
Für Stapler, Teleskoplader und Bauaufzüge stellen wir ausgebildetes Personal. Die Geräte werden nur dort eingesetzt, wo Boden, Platz und Nachbarschaft es zulassen.
Wir organisieren Mulden und Container für getrennte Abfallarten, sammeln Schutt geschossweise und halten Gehweg und Hof sauber. Was entsorgt wurde, wird dokumentiert.
Fachhandwerker verbringen ihre Zeit mit Einbau statt mit Tragen und Suchen.
Treppenhäuser, Höfe und Gehwege bleiben sauber und sicher begehbar.
Abfall wird getrennt und nachvollziehbar entsorgt.
Eine Ansprechperson für alle logistischen Fragen spart Abstimmungsrunden.
→ Transporte bündeln wir in festen Zeitblöcken, schützen Wände und Stufen und halten den Weg für Bewohner jederzeit frei. Sperrige Teile kommen über ein Fenster oder einen Außenaufzug.
→ Wir arbeiten mit kleineren Behältern, die häufiger getauscht werden, oder mit Big Bags, die direkt verladen werden. Wo nötig, beantragen wir einen Stellplatz im Straßenraum.
→ Wir richten ein Baustellenlager mit festen Plätzen je Gewerk ein, kennzeichnen es und geben Material nur gegen Vermerk aus.
→ Ausbau, Sortierung und Abtransport planen wir als eigenen Schritt vor dem Einbau. Verdächtige Baustoffe lassen wir vorher von Fachleuten bewerten.
Modernisierung von Bädern, Leitungen und Fenstern in Häusern aus der Zeit der ersten Bebauung, oft geschossweise und mit Mietern im Haus.
Abschnittsweise Arbeiten an geschützten Siedlungen wie Gewerkschaftsblock und Humannviertel mit vielen Treppenhäusern.
Umbau leerstehender oder neu vermieteter Gewerbeflächen in Erdgeschossen, wie sie die Untersuchung für das Liegnitzquartier anspricht.
Umbauten und Erweiterungen an Grundschule, Kita und Familienzentrum am Pastorenweg, meist in Ferien oder bei laufendem Betrieb.

Wir besprechen Bauabschnitte, Gewerke, Materialmengen und Wege im Gebäude und legen fest, welche Rollen gebraucht werden.
Baulogistiker, Helfer, Geräteführer und Entsorgungskräfte werden passend zum Umfang eingeplant.
Das Team lernt Baustelle, Bauleitung, Hausordnung und Schutzmaßnahmen kennen, bevor der erste Transport läuft.
Wir verteilen Material, entsorgen Abfall, halten Ordnung und berichten der Bauleitung über Stand und Engpässe.
Wird ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus in Bremen-Lindenhof bei laufender Vermietung saniert, dann ist das Treppenhaus Baustellenweg und Hausflur zugleich. In diesem Fall stellen wir einen Baulogistiker und zwei Helfer, die Material morgens in einem festen Block verteilen und den Schutt am Nachmittag geschlossen abtragen. Dazwischen bleibt das Treppenhaus für die Bewohner frei.
Laufen an einer Wohnanlage mehrere Abschnitte nebeneinander, dann bekommt jeder Abschnitt seinen Lagerplatz und seine Entsorgungsstelle. Der Baulogistiker führt eine Übersicht über den Materialbedarf jedes Treppenhauses. Engpässe meldet er an die Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Baulogistik setzt um, was Baustelleneinrichtung und Logistik-Management planen. Lieferfenster, Ladezonen und Lagerflächen sind dadurch schon festgelegt, wenn unser Personal anfängt.
Weil unsere Kräfte den ganzen Tag auf der Baustelle sind, sehen sie auch, wenn Tore offen bleiben oder Fluchtwege zugestellt werden. Solche Hinweise geben sie an Bauleitung und Sicherheitspersonal weiter, sodass in Bremen-Lindenhof Ordnung und Schutz zusammengehen.
Oft ja. In den Altbauten von Bremen-Lindenhof wird viel Material von Hand bewegt. Wenn Helfer das übernehmen, arbeiten die Fachgewerke schneller und das Treppenhaus wird nur in festen Zeiten belastet.

Beschreiben Sie uns Gebäude, Bauabschnitte und Gewerke. Wir schlagen Ihnen ein Team für Transport, Lager und Entsorgung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Lindenhof. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit