
Auf einer Baustelle zählen nach einem Unfall die ersten Minuten. Bis der Rettungsdienst eintrifft, muss jemand vor Ort die Lage einschätzen, versorgen und den Weg zum Verletzten freimachen. In Berlin-Staaken kann dieser Weg in ein Geschoss weit oben in einem Punkthochhaus führen, in eine Halle auf dem früheren Flugfeld oder auf ein Dach in der Gartenstadt.
Wir stellen Betriebssanitäter mit erweiterter medizinischer Ausbildung und Brandschutzhelfer für Ihre Baustelle. Sie übernehmen die Erstversorgung, koordinieren den Rettungsdienst und dokumentieren jeden Vorfall nach den gesetzlichen Vorgaben. Welche Ausstattung die Baustelle braucht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter Pflicht, wenn mehr als 100 Versicherte auf einer Baustelle tätig sind. Diese Größe erreichen im Ortsteil vor allem umfangreiche Sanierungen in den Großsiedlungen, bei denen viele Gewerke in mehreren Häusern gleichzeitig arbeiten, oder große Umbauten von Gewerbeflächen.
Die Gebäude bestimmen, wie schwierig eine Rettung wird. In Hochhäusern mit 22 Geschossen ist ein Verletzter auf einem Fassadengerüst oder in einer oberen Wohnung schwer zugänglich. In weiten Hallen ist der Weg vom Unfallort zur Zufahrt lang. Der Sanitätsdienst klärt deshalb vorab, wie der Rettungsdienst an jede Stelle kommt.
Am westlichen Stadtrand führt die Anfahrt des Rettungsdienstes über die großen Straßen wie die Heerstraße. Eine klar beschriebene Zufahrt, ein Treffpunkt am Tor und eine Person, die einweist, sparen Zeit. Gerade auf ausgedehnten Arealen ohne eindeutige Hausnummer ist das entscheidend.

Ausgebildete Betriebssanitäter versorgen Verletzungen, überwachen Betroffene bis zur Übergabe und dokumentieren den Vorfall. Sie sind auf der Baustelle bekannt und schnell erreichbar.
Wir legen fest, wie der Rettungsdienst zu jedem Bauabschnitt kommt, beschildern Treffpunkte und halten Zufahrten frei. Bei Hochhäusern planen wir die Wege über Treppenhaus und Aufzug mit.
Brandschutzhelfer kennen die Brandrisiken auf Baustellen, etwa bei Schweiß- und Dacharbeiten. Sie überwachen Brandwachen nach Heißarbeiten und unterstützen bei einer Räumung.
Welche Sanitätsausstattung auf die Baustelle kommt, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab, passend zu Größe, Gefährdung und Lage des Vorhabens.
Sie erfüllen die Pflicht nach DGUV Vorschrift 1 ab mehr als 100 Versicherten auf der Baustelle.
Verletzte werden versorgt, bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Rettungswege sind vorab geplant, auch in Hochhäusern und auf großen Arealen.
Jeder Vorfall ist dokumentiert, das hilft bei Meldungen an die Berufsgenossenschaft.
→ Der Sanitätsdienst kennt die Zugänge zu Gerüst und Dach, übt den Ablauf mit der Bauleitung und stimmt die Rettung aus der Höhe vorab mit den Beteiligten ab.
→ Unsere Sanitäter helfen im Ernstfall allen Betroffenen und sorgen dafür, dass Treppenhäuser als Rettungsweg frei bleiben.
→ Wir legen Treffpunkte und Wege fest und weisen den Rettungsdienst vom Tor bis zum Verletzten ein.
→ Brandschutzhelfer begleiten Heißarbeiten, halten nach Abschluss die Brandwache und prüfen den Arbeitsbereich vor Feierabend.
Sanierungen in mehreren Häusern der Großsiedlung Heerstraße Nord mit vielen Gewerken und Arbeiten in großer Höhe.
Neubau und Umbau auf dem früheren Flugplatzgelände mit Stapler- und Kranbetrieb auf weiten Flächen.
Baustellen an den Bahnstrecken und an der Heerstraße, bei denen Verkehr und Maschinen eng zusammenkommen.
Dach- und Fassadenarbeiten an den Häusern der Gartenstadt mit Absturz- und Brandrisiko bei Heißarbeiten.

Wir klären mit Ihnen Größe, Gewerke, Arbeiten in Höhe und Heißarbeiten und prüfen, ob die Pflichtgrenze erreicht ist.
Wir planen Treffpunkte, Rettungswege und Alarmierung und stimmen die Ausstattung nach Absprache ab.
Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer nehmen ihre Arbeit auf und weisen die Beschäftigten in den Ablauf ein.
Jeder Vorfall wird erfasst, das Konzept wird an neue Bauabschnitte und Gefährdungen angepasst.
Läuft in mehreren Häusern einer Großsiedlung eine Sanierung mit weit über 100 Beschäftigten, dann ist ein Betriebssanitäter fester Teil der Baustelle. Stürzt ein Monteur auf einem Gerüst im zwölften Geschoss, dann eilt der Sanitäter zu ihm, versorgt die Verletzung und alarmiert über die Bauleitung den Rettungsdienst.
Ein Kollege wartet am vereinbarten Treffpunkt an der Heerstraße und führt die Besatzung über den kürzesten Weg ins Haus. Hausaufzug und Treppenhaus werden für die Rettung freigehalten. So verliert in Berlin-Staaken niemand Zeit mit der Suche nach dem richtigen Eingang.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit der Baustellensicherheit zusammen. Die Zugangskontrolle öffnet dem Rettungsdienst sofort das Tor und weiß, wie viele Personen auf der Baustelle sind. Rettungswege aus dem Einrichtungsplan bleiben durch unsere operativen Kräfte frei.
Für die Bauleitung bedeutet das einen Ansprechpartner für Erste Hilfe, Brandschutz und Zugang. Unterweisungen, Alarmpläne und Dokumentation laufen aus einer Hand. Das spart Abstimmung mit mehreren Dienstleistern.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben, wenn auf einer Baustelle mehr als 100 Versicherte tätig sind. In Berlin-Staaken betrifft das vor allem große Sanierungen in den Siedlungen und umfangreiche Gewerbevorhaben. Auch darunter kann ein Sanitätsdienst sinnvoll sein.

Nennen Sie uns Größe, Gewerke und Bauzeit, wir planen Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Staaken. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit