
Durch Bad Vilbel fließt die Nidda. Im Südosten liegt der Vilbeler Wald. Die Auenlandschaft der Wetterau reicht bis an die Stadt heran. Wer hier baut, trifft auf Gewässer, Grünflächen und geschützte Arten, für die Auflagen gelten können.
Ökologische Baubegleitung heißt, dass Naturschutzauflagen auf der Baustelle umgesetzt und dokumentiert werden. Für Vorhaben in Bad Vilbel übernehmen wir die laufenden Umweltkontrollen, etwa Zaunkontrollen, Sichtprüfungen und Protokolle. Fachgutachten bleiben bei den Gutachtern.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Nidda läuft mitten durch die Stadt. An ihrem Lauf werden Abschnitte renaturiert. Baustellen in Gewässernähe müssen Betankung, Lagerung und Abwasser so organisieren, dass nichts ins Wasser oder in den Boden gelangt. Auflagen aus der Genehmigung werden dafür in Kontrollpläne übersetzt.
Die Wetterau gehört zu den Landschaften mit Auenverbund: Ihre Flusstäler bilden ein Schutzgebiet von mehreren tausend Hektar. Hinzu kommen kleinere Naturschutzflächen im Stadtgebiet, darunter eine renaturierte Fläche im Stadtwald. Bauvorhaben am Rand solcher Flächen können Auflagen zu Zeiten, Lichtschutz oder Abstand erhalten.
Im Wald und in Grünzügen können Bäume und Hecken zu schützen sein. Für Arbeiten im Kurpark oder an Altbaumbestand gilt: Wurzelbereiche bleiben frei und Zäune schützen die Stämme. Fällungen erfolgen nur in erlaubten Zeiträumen. Das wird auf der Baustelle kontrolliert und festgehalten.

Wir prüfen laufend, ob Vorgaben aus Baugenehmigung und Naturschutzrecht eingehalten werden. Die Ergebnisse halten wir in Protokollen fest.
Wo Schutzzäune vorgeschrieben sind, kontrollieren wir Zaun und Fangeimer regelmäßig und dokumentieren Funde. Die Umsetzung erfolgt nach den Vorgaben der Fachbehörde.
Lagerflächen, Betankung, Baustraßen und Entwässerung werden auf Dichtheit und Abstand zum Wasser geprüft. Auffälligkeiten werden gemeldet.
Schutzzäune, Wurzelbereiche und Rodungszeiten werden kontrolliert, damit Gehölze die Bauzeit unbeschadet überstehen.
Naturschutzauflagen werden nachweislich eingehalten.
Verzögerungen durch Beanstandungen der Behörde werden seltener.
Gewässer und Boden werden vor Verunreinigung geschützt.
Die Dokumentation liegt für Bauherr und Genehmigungsbehörde bereit.
→ Entwässerung, Absetzmulden und gesicherte Lagerflächen werden vorab geplant und regelmäßig kontrolliert.
→ Der Schutzzaun wird dicht gestellt, kontrolliert und die Funde werden protokolliert.
→ Wurzelschutz, Zäune und Fahrverbote im Kronenbereich werden eingerichtet und überprüft.
→ Wir fassen sie in einer Liste zusammen und weisen die Gewerke bei Baubeginn ein.
Vorhaben nahe der Nidda mit Anforderungen an Entwässerung und Lagerung.
Erschließung angrenzend an Feld, Wald oder Grünflächen mit Artenschutzauflagen.
Baumaßnahmen bei altem Baumbestand, bei denen Gehölze geschützt werden müssen.
Gräben und Baustraßen, bei denen Boden und Grundwasser geschützt werden.

Genehmigung, Gutachten und Vorgaben werden gelesen und in eine Kontrollliste übertragen.
Rhythmus, Prüfpunkte und Zuständigkeiten werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Das Personal geht die Baustelle ab, prüft Zäune und Flächen und schreibt Protokolle.
Ergebnisse gehen an Bauleitung und Behörde, bei Mängeln wird sofort nachgebessert.
Liegt ein Baufeld in Gewässernähe, dann werden vor Baubeginn Lagerflächen und Betankungsplätze festgelegt. Während der Bauzeit prüfen die Kontrollen regelmäßig Dichtheit und Zustand der Zäune. Ein Protokoll hält jede Begehung fest und geht an die Bauleitung.
Verlangt die Genehmigung einen Amphibienzaun, dann wird er vor der Wanderzeit aufgestellt. Täglich oder im vorgegebenen Rhythmus kontrolliert das Personal den Zaun, sammelt Funde in den Eimern ein und trägt sie an geeignete Stellen. Die Zahlen gehen ins Protokoll.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrollen sind Teil der Einrichtung: Lagerflächen, Zaunverlauf und Entwässerung werden von Beginn an mit Blick auf Auflagen geplant. Die operative Baulogistik setzt Abfalltrennung und Sauberkeit im Alltag um.
Auch die Anlieferung wirkt mit. Wer Fahrwege und Zeiten steuert, begrenzt Lärm, Staub und Bodenverdichtung. In Bad Vilbel werden Umweltvorgaben deshalb in denselben Plan wie Zufahrt und Lager aufgenommen.
Die laufende Überwachung und Dokumentation der Umweltauflagen auf der Baustelle, etwa Zaunkontrollen, Gewässerschutz und Baumschutz. Fachliche Gutachten und artenschutzrechtliche Bewertungen bleiben bei den dafür zuständigen Gutachtern.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihrer Genehmigung. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Kontrollen und Dokumentation.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Vilbel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit